Pilger ist verheiratet und hat einen Sohn. Er möchte ebenso erreichen, dass bereits in Kindergärten und den Grundschulen Kinder gezielt gefördert und ihren Talenten entsprechend unterrichtet werden Detlev Pilger absolvierte nach seinem Hauptschulabschluss eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann. Über den sogenannten zweiten Bildungsweg holte er sowohl seinen Realschulabschluss, als auch sein Abitur nach. Somit bot sich ihm die Möglichkeit Theologie zu studieren.
Aufgrund seiner eigenen Lebenserfahrung machte sich Pilger in seiner Nominierungsrede für einen flächendeckenden Mindestlohn: „Ich habe selbst am Fließband gestanden und weiß, was es heißt niedrig bezahlt zu werden und das für einen Drei-Schichten-Rhythmus. “
Die Delegierten aus der Stadt Koblenz, Teilen des Landkreises Mayen-Koblenz und dem Rhein-Lahn-Kreises wählten weiterhin die 46-jährige Karin Küsel-Ferber aus Urbar zur Ersatzkandidatin. Für die dreifache Mutter stimmten 88 Prozent der Delegierten.
Detlev Pilger wird in seinem Wahlkampf unter anderem von dem SPD- Kreisvorsitzenden aus Mayen-Koblenz Clemens Hoch, sowie der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles unterstützt: ,,Dieses Mal wollen wir das Direktmandat im Wahlkreis. Wir haben einen sehr überzeugenden und authentischen Kandidaten. Er ist eben kein Lobbyist reiner Wirtschaftsinteressen wie sein Gegenpart bei der Union. Ihn interessieren die Sorgen und Nöte der Menschen in der Region. Für sie will und wird er sich mit ganzer Kraft einsetzen. Deswegen stehen wir alle hinter Detlev Pilger.“