Perspektiven für Andernachs Innenstadt

Veröffentlicht am 19.01.2021 in Pressemitteilung

Stadt und Vertreter des Einzelhandels kommen am 2. Februar zu Online-Austausch zusammen

Andernach. Geschlossene Ladenlokale, einen menschenleere Innenstadt, verwaiste Schaufenster. Sieht so nach der Corona-Pandemie die Zukunft der Innenstädte aus? Auch die Einzelhändler in der Andernacher Innenstadt sind hart von der Corona-Pandemie betroffen. Seit Mitte Dezember sind die Einzelhändler von den notwendigen pandemiebedingten Schließungen betroffen und klagen über die schleppende Auszahlungen der Wirtschaftshilfen in der Krise. Aus vielen verschiedenen Gesprächen wissen Achim Hütten, Oberbürgermeister, und der Landtagsabgeordnete Marc Ruland um die großen, existenziellen Sorgen der Händler in der Bäckerjungenstadt. 

In einem Austausch mit Achim Hütten Anfang des Monats hat Marc Ruland, MdL angeregt – ähnlich wie auch die FWG –, dass „wir in Andernach hier rasch aktiv werden müssen.“ Konkret gehe es um die Frage, „was kann die Stadt tun und welche Maßnahmen Andernach dafür ergreifen könne, damit wir auch nach der Pandemie noch eine lebendige Innenstadt mit einem großen Einzelhandelsangebot sowie gastronomischen Angebot haben“, so Marc Ruland, MdL.  Notwendig sei eine umfassende Zukunftsstrategie für die Innenstadt mit kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen. 

„Andernach wird alles tun, was wir tun können“, versprach Achim Hütten. Für Anfang Februar werde die Stadt Einzelhändler und Vertreter der städtischen Gremien zu einem Online-Dialog zum Thema „Zukunft der Innenstadt“ einladen, um gemeinsam mit den Händlern über Ideen und Lösungsansätze zu diskutieren und einen Weg für eine kurz-, mittel- und langfristige Strategie zu entwerfen, die beispielsweise in einem umfassenden Innenstadtkonzept münden könnten.

„Es gibt landauf, landab viele Kommunen, die unterschiedlichste Wege für die Attraktivierung ihrer Innenstädte beschreiten.“ Insbesondere mache der rasend wachsenden Online-Handel nach dem ersten Jahr der Corona-Pandemie merklich dem Einzelhandel in den Innenstädten zu schaffen. Als „eine von vielen guten Ideen“ bezeichnen die Sozialdemokraten das neue Förderprogramm „DigiBooster“, das für Anfang 2021 für kleine und mittlere Unternehmen vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium angekündigt ist. Pro Unternehmen sind Zuschüsse von bis zu 15.000 Euro möglich, sowohl für Hard- als auch für Software, beispielsweise für neue Kassensysteme, digitale Lösungen oder Beratung. 

 

 

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