Über 13 Prozent der Bevölkerung sind bereits erstgeimpft

Veröffentlicht am 13.04.2021 in Pressemitteilung

Die Impfungen in Rheinland-Pfalz nehmen inzwischen Fahrt auf! So können sich –nach der Prioritätsgruppe 2- inzwischen bereits die 60- bis 69-Jährigen registrieren lassen und voraussichtlich werden die ersten Impfungen Ende April / Anfang Mai stattfinden. Die Impfreihenfolge nach der Impfverordnung des Bundes wird selbstverständlich eingehalten. Erst wenn die Erstimpfungen der Menschen in der Prioritätsgruppe 2, also u.a. Menschen von Menschen im Alter von 70 bis 79 Jahren sowie mit Vorerkranken, nahezu abgeschlossen sind, wird mit Impfungen der Personen zwischen 60 und 69 Jahren begonnen. 

Bis zum 6. April wurden in Rheinland-Pfalz 761.661 Impfungen verabreicht, davon mehr als 560.000 Erstimpfungen. Dies entspricht bezogen auf die Erstimpfungen einer Quote von 13,2 Prozent der Gesamtbevölkerung – ein Wert, der über dem Bundesdurchschnitt liegt!

„Auch wenn die Auswirkungen der erneuten Änderungen rund um den Impfstoff AstraZeneca deutlich zu spüren sind, befinden wir uns beim Impfen weiterhin auf einem guten Weg“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Vorstellung des aktuellen Standes der Impfungen in Rheinland-Pfalz am 7. April 2021. Die Anzahl der Registrierungen sei jedoch deutlich höher, als die angekündigten Liefermengen. Laut Beschluss der MPK sollen die Länder pro Woche mindestens 2,25 Millionen Impfdosen erhalten. Dies bedeute für Rheinland-Pfalz 110.000 Dosen. 

Gesundheitsstaatssekretär und Landeskoordinator Impfen, Dr. Alexander Wilhelm, unterstrich in diesem Zusammenhang: „Wir können uns leider immer noch nicht auf die Lieferzusagen verlassen und müssen daher stets eine eiserne Reserve zurückhalten, um uns für eventuelle Lieferausfälle oder reduzierte Lieferungen abzusichern.“ Nach seinen Worten wurden in der Kalenderwoche 14 von Biontech 10.000 Impfdosen weniger als vereinbart geliefert. Diese sollen nachgeliefert werden. Der Landeskoordinator fügte hinzu: „Die bereits zur Verfügung stehenden Impfdosen sind ebenso fest verplant wie die bereits angekündigten Impfdosen“, betonte Dr. Wilhelm. „Wir können leider nicht mehr verimpfen, als uns geliefert wird.“ Es ergebe sich naturgemäß ein größerer „Lagerbestand" jeweils kurz nach Anlieferung neuer Impfstoffmengen, der aber planmäßig rasch abgebaut werde und bereits mit Terminen belegt sei. Gleichzeitig unterstrich der Staatssekretär, dass mit über einer halben Million mehr als zwei Drittel aller Impfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren verabreicht worden seien. „Diese Zahlen verdeutlichen einmal mehr, dass die Impfzentren momentan die wichtigste Säule für die Corona-Schutzimpfungen sind“, so der Staatssekretär.

Der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) ergänzt, dass Anfang April auch die Hausärzte in Rheinland-Pfalz erste Impfdosen verabreicht haben. Zugleich begrüßte Ruland den Fortschritt beim Impfen in Rheinland-Pfalz: „In diesem Zusammenhang gilt unser besonderer Dank allen, die in dem riesigen Netzwerk aktiv sind, denn nur durch möglichst viele Impfungen ist ein Ende der Pandemie absehbar!“  

 

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