Herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Mayen-Koblenz!
Wir sind Ihre sozialdemokratische Stimme für den Landkreis Mayen-Koblenz. Gemeinsam setzen wir uns für eine gerechte, zukunftsorientierte und soziale Politik ein – für eine starke Region und ein gutes Miteinander.
Hier finden Sie Informationen zu unseren politischen Zielen, Veranstaltungen und Aktivitäten, sowie aktuelle Nachrichten aus unserem Kreisverband. Lernen Sie unser engagiertes Team kennen, erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und entdecken Sie, wie Sie sich selbst aktiv einbringen können.
Unser Landkreis steht vor vielfältigen Herausforderungen – ob bezahlbares Wohnen, nachhaltige Mobilität, Klimaschutz oder eine starke soziale Infrastruktur. Wir stehen an Ihrer Seite und packen die Themen an, die unsere Region bewegen.
Haben Sie Fragen, Ideen oder Anliegen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen, denn Politik lebt vom Mitmachen und Dialog.
Für ein starkes Mayen-Koblenz. Gemeinsam. Sozial. Demokratisch.
Ihre SPD Mayen-Koblenz
Ina Rüber-Teke und Benjamin Kastner führen den Kreisverband gemeinsam
Die SPD Mayen-Koblenz hat einen neuen Kreisvorstand gewählt und damit die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Nach elf Jahren an der Spitze des Kreisverbandes ist Marc Ruland nicht erneut als Kreisvorsitzender angetreten. Künftig soll eine Doppelspitze aus Ina Rüber-Teke (Mayen) und Benjamin Kastner (Mendig) den Kreisverband führen und gemeinsam mit den Mitgliedern die Sozialdemokratie im Landkreis stärken.
Mülheim-Kärlich. „Was bieten wir nach diesem Tag den Grundschulkindern und ihren Eltern? Und Menschen, die eine Schwimmausbildung oder Erfrischung suchen?“. Das fragte SPD-Fraktionssprecher Jan Badinsky den Stadtrat am 24.09. im Vereinshaus. Die Antwort folgte prompt: „Eine glaubwürdige Perspektive!“
Der SPD Vorstand war zu Gast bei Hermann Peters auf den Emmingerhöfen. Die Siedlung schaut auf eine lange Geschichte zurück. Dies bezeugen bei der Bimsausbeute gefundene Gräber aus fränkischer und römischer Zeit. Später gehörte Emming zum Kloster Maria Laach und wurde verpachtet. Nach der Enteignung durch Napoleon haben die damaligen Pächter und Vorfahren der heutigen Eigentümer das Hofgut mit den barocken Gebäude vom Staat erworben. In preussischer Zeit entstanden die klassizistischen Gebäude einschließlich der Kapelle aufgrund Planungen des bekannten Architekten Lassaulx. Auffallend ist, dass nur heimische Baustoffe Verwendung fanden. Bei der Besichtigung der Kapelle, die sich im Eigentum der Kirchengemeinde Ochtendung befindet ,wurden die Renovierungsmaßnahmen und die denkmalpflegerischen Besonderheiten vorgestellt. Danach erfolgte die Besichtigung der Biogasanlage. Der produzierte Strom wir ins öffentliche Netz eingespeist. Mit der entstehenden Abwärme wird das gesamte Gehöft beheizt. Beim anschließenden Abschlussgespräch wurden Fragen der Landwirtschaft erörtert. Mit einem herzlichen Dankeschön für die lehrreiche Führung.verabschiedete sich die Gruppe bei Hermann Peters.