MAYEN-KOBLENZ

Homepage des SPD Kreisverbands Mayen-Koblenz

SPD-Kreistagsfraktion begrüßt Übernahme der Kosten der Eingliederungshilfe durch Bund

MYK. Die SPD-Kreistagsfraktion Mayen-Koblenz begrüßt die geplante Übernahme der Kosten für die Eingliederungshilfe durch den Bund. Damit wird nun endlich eine Forderung erfüllt, die Kommunen und Bundesländer bereits seit geraumer Zeit immer wieder formuliert hatten. Die Forderung nach Übernahme der Kosten der Eingliederungshilfe durch den Bund  gibt es bereits seit längerem und findet sich beispielsweise in der Entschließung aus der Sitzung des Bundesrates vom 22. März 2013, die von allen Ländern getragen wurde.

Marc Ruland (SPD) begrüßt positive Entwicklung der Unterrichtsversorgung im Kreis Mayen-Koblenz

Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßte die vom Bildungsministerium des Landes vorgelegten Zahlen zur gegenwärtigen Unterrichtsentwicklung an den Grund- und weiterführenden Schulen in Rheinland-Pfalz. „Die jüngsten Zahlen stimmen sehr positiv und zeigen nicht zuletzt auch, weshalb Rheinland-Pfalz in Sachen schulischer Bildung im Vergleich zu anderen Ländern immer wieder auf den vorderen Plätzen landet. Fakt ist: Das Land investiert 1,7 Milliarden Euro jährlich in eine gute Unterrichtsversorgung. Im laufenden Schuljahr wurden bislang bereits rund 1.000 Lehrkräfte neu eingestellt. Darüber hinaus werden zum 1. Februar rund 300 Lehrerinnen und Lehrer neu und dauerhaft in den Schuldienst eingestellt werden – das sind 30 mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres“, erläutert Ruland.

Zum Stichtag im September lag die Unterrichtsversorgung im Landkreis Mayen-Koblenz an den Grundschulen bei 99,5 Prozent, an den Förderschulen bei 97,1 Prozent Realschulen plus bei 97,3 Prozent, an IGSen bei 98,1 Prozent, an Gymnasien bei 97,6 Prozent und den Berufsbildenden Schulen bei 91,4 Prozent. „Diese Zahlen spiegeln eine gute Unterrichtsversorgung wieder, auch wenn insbesondere mit Blick auf die Berufsbildenden Schulen weitere Verbesserung in Aussicht stehen“, so Ruland. Landesweit liege die strukturelle Versorgung für die allgemeinbildenden Schulen im laufenden Schuljahr im Schnitt bei 97,9 Prozent. Der Abgeordnete weist darauf hin, dass die rheinland-pfälzische Statistik weit mehr als den Pflichtunterricht in das Soll einberechnet. „Im Gegensatz zu anderen Ländern gehört für uns zum Unterricht nicht nur der nach Stundentafel zu haltende Unterricht dazu, sondern auch  zusätzliche Förder- und Differenzierungsangebote. Würden wir diese nicht mit einrechnen, könnten wir - wie andere Länder - eine über 100%igen Versorgung vorweisen. Uns ist aber wichtig, dass individuelle Förderung und Differenzierung ein ganz wichtiger Teil des schulischen Angebots sind, für das Lehrerwochenstunden zugewiesen werden sollen.“

SPD Kruft übergab Spende vom Adventsskat

Förderverein der Krufter Grundschule kann sich freuen 

Kruft. Anlässlich ihrer jüngsten Mitgliederversammlung überreichten die Krufter Sozialdemokraten eine Spende in Höhe von 100 Euro an den Förderverein der Krufter Grundschule.
Über den Erlös von Kuchen-, Kaffeeverkauf und Abreizgeld zeigte sich die Delegation der Krufter Grundschüler und der Vorsitzende des Fördervereins, Reiner Plehwe, sichtlich erfreut. Der Förderverein unterstützt das Geschehen in der Grundschule bei zahlreichen Aktionen. So zum Beispiel bei der Bezuschussung von Klassenfahrten oder Theaterfahrten, Anschaffung von pädagogischen Materialien oder Autorenlesungen.

 

Zeitzeuge des Holocaust: Heinz Hesdörffer

65. Plenarsitzung - Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Eine von Menschlichkeit getragene Debatte zu der Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland, mahnte Landtagspräsident Joachim Mertes in der Gedenksitzung des Landtags für die Opfer des Nationalsozialismus an. Tausende von jüdischen Kindern hätten 1938/39 Deutschland nicht verlassen können, wenn europäische Nachbarn sie nicht aufgenommen hätten. Es war dies die zentrale Gedenkveranstaltung des Landes aus Anlass des Gedenktages, zu der im rheinland-pfälzischen Landtag die Abgeordneten, Regierungsmitglieder und zahlreiche geladene Gäste, unter ihnen viele junge Leute, zusammenkamen. Die Gedenkrede hielt der heute 90-jährige Holocaust-Überlebende Heinz Hesdörffer.

„Ihr habt unserer Partei über Jahrzehnte ein Gesicht verliehen“

Andernacher Sozialdemokraten ehren verdiente Mitglieder - Heinrich Neidhöfer und Adele Reinhardt erhalten Werner-Klein-Plakette

Im Rahmen ihres sehr gut besuchten Neujahrsempfanges ehrten die Andernacher Sozialdemokraten zahlreiche langjährige und verdiente SPD-Mitglieder. Der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes, Marc Ruland (MdL), hob in seiner Rede die große Bedeutung der zahlreichen, ehrenamtlich Tätigen hervor: „Jede politische Partei ist nur so stark, wie die Menschen, die sich für sie engagieren. Als älteste politische Kraft kann die SPD daher nicht nur auf eine Vielzahl prominenter Köpfe zurückblicken, sondern auch auf jeden einzelnen, der bereit ist, sich für unsere Werte und Ideale einzubringen.“

Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz

Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz


Vorsitzender Dr. Dieter Börsch St.-Josef-Platz 9 56068 Koblenz Telefon 0261/68013
dieterboersch@t-online.de


20. Januar 2014


An die Mitglieder des Vorstandes
und die zu ladenden Gäste Ortsbürgermeisterin Martina Ehrlich, Marc Ruland MdL und
Altbürgermeister Heinz Knechtges
Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
zum verabredeten Treffen am Montag, 03. Februar 2014, lade ich nach St. Sebastian ein.
Dieses Treffen besteht aus zwei Teilen:
- dem von Hermann Marx vorbereiteten Besuch in der Wohnanlage für Behinderte
FWS Rheindörfer Straße
(an der Grenze zu Kaltenengers) mit Beginn 14.00 Uhr. Nach einer Einführung von Frau
Ortsbürgermeisterin Martina Ehrlich haben wir Gelegenheit zu Besichtigung und Gesprächen.
- der etwa 16.00 Uhr anschließenden Sitzung des Vorstandes im Seniorentreff Hauptstraße
41 (Parkplätze in der Nachbarschaft), zu der - wie 2010 - die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der
SPD in St.Sebastian mit Heinz Knechtges herzlich willkommen ist.
Die Tagesordnung umfasst die Punkte:
01. Eröffnung, Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung
02. Rückblick auf und Anknüpfung an die Sitzung in Andernach am 11. November 2013
03. Aktivitäten der Arbeitsgemeinschaft 60 plus in St. Sebastian
04. Berichte aus dem Land und aus der Region
05. Arbeitsvorhaben im Kreis 2014, Orte und Termine
06. Verschiedenes
Mit herzlichem Gruß
Dieter Börsch

Zu Besuch im Zauberwald mit Drache Kokosnuss


Der Landtagsabgeordnete Marc Ruland besuchte die Kita Zauberwald in Mendig.

Mitgebracht hatte er den Kindern das Buch „Der kleine Drache Kokosnuss reist um die Welt“.

Darin macht sich ein kleiner Drache auf die Suche nach seiner besten Freundin und erkundet dabei London, Paris, Pisa, und sogar China. „Ich habe mich bewusst für dieses Buch entschieden, weil es bereits den ganz Kleinen zeigt, wie faszinierend Lesen sein kann und uns in unserer Phantasie andere Länder und Kulturen erkunden lässt“, so der Landtagsabgeordnete. Auch den Kindern habe die Geschichte um den kleinen Drachen Kokosnuss sehr gut gefallen. Aufmerksam lauschten sie den Worten Rulands und schauten gebannt auf die zahlreichen Bilder und Illustrationen im Buch.

Die CDU will die Eltern mit Kitagebühren zur Kasse bitten!

Zum 1. März 2013 besuchten 111.802 Kinder in Rheinland-Pfalz Kindertagesstätten, für die grundsätzlich Beiträge zu entrichten wären. Hiervon lassen sich noch einmal 25% abziehen, auf die bereits vor der schrittweisen Einführung der Gebührenfreiheit aufgrund zu niedriger Elterneinkommen keine Kita-Gebühren entfielen. Dementsprechend blieben noch 83.851 Kinder, von denen auf jedes pro Jahr 962 Euro entfallen würden, oder eben rund 80 Euro im Monat. Dabei waren in der Vergangenheit die Einkommensgrenzen für die Freistellung von Gebühren sehr eng gezogen, analog zu den Einkommensgrenzen bei Schülerbeförderung und Lernmittelfreiheit. Nur wer also ein Familienbruttoeinkommen als Verheiratete von rund 26.000 Euro oder als alleinerziehend von gut 22.000 Euro bei einem Kind hatte, musste keine Gebühren zahlen.

Grußwort beim Neujahrsempfang der SPD Mendig

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

liebe Freunde der Mendiger SPD,

liebe Genossinnen und Genossen!

auch wenn das Jahr schon 26 Tage alt ist, wünsche ich uns, dass 2014 ein gutes, gesundes und auch erfolgreiches wird. Das wir mit Familie und Freunden gute Tage haben werden.

Von meinem Lieblingsdichter Hermann Hesse stammen die Worte: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“

Sie sind treffend für einen Jahreswechsel, der für jeden von uns sicher ein Moment ist, einmal inne zu halten, das Vergangene Revue passieren zu lassen, und sich persönlich zu fragen:

Was war mir im verstrichenen Jahr möglich? Was habe ich erreicht? Was ist mir geglückt und was nicht?

Ebenso gespannt schauen wir am Beginn eines Jahres auf das, was vor uns liegt, und was uns im neuen Jahr möglich sein wird. Was ist Ihre und meine Vision für 2014?

SPD-Ortsverein Mülheim-Kärlich ehrt langjährige Partei-Mitglieder

SPD-Vorsitzender Achim Bermel konnte auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der SPD Mülheim-Kärlich eine recht beachtliche Anzahl von Mitgliedern für ihre langjährige Parteizugehörigkeit ehren.
Für 50jährige Parteitreue wurde Genosse Anton Wihl geehrt.
 40 Jahre gehören Josef Reuter, Albert Weiler, Harald Bremm, Helmut Koch, Rudolf Müller, Rudolf Müller, Hildegard Schmitz und Karl-Heinz Becker der Partei an.

Vor 25 Jahren sind Klaus Herbel, Hans Weinert und Norbert Just der Partei beigetreten.
Vorsitzender Achim Bermel dankte den anwesenden Jubilaren im Namen des Ortsvereins für ihre jahrzehntelange Treue zur Sozialdemokratischen Partei, überreichte jeweils eine vom Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel unterzeichnete Ehrenurkunde und ein kleines Weinpräsent.                                                             Presseteam Christa Schäfer

Ochtendunger SPD startet in den Wahlkampf

Die Ochtendunger Sozialdemokraten haben ihre Weichen für die Kommunalwahlen im Mai 2014 gestellt.

Die Mitgliederversammlung wählte die bisherige Amtsinhaberin Rita Hirsch einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin. „Ich werde meine Politik fortsetzen, Ochtendung als attraktiven Wohnstandort weiter zu fördern“ betonte sie in ihrer Vorstellungsrede. „Wir können auf eine positive Bevölkerungszunahme verweisen, die auf die Erschliessung des Baugebietes Polcher Strasse West II, das vorbildliche Angebot im Kindergartenbereich, den Standort einer Ganztagsgrundschule und ein intaktes Vereinsleben zurückzuführen ist. Positiv zu bewerten sei auch die geringe Anzahl von Leerständen in alter Bausubstanz, die Ausweisung als Grundzentrum und der gut ausgebaute Personennahverkehr.“ Sie schloss ihre Ausführungen ab „ich werde mich dafür einsetzen, daß diese Entwicklung trotz der bestehenden schwierigen Haushaltslage fortgeführt wird.“ Als zukünftige Projekte nannte sie die Neugestaltung des Bahnhofsbereiches in Zusammenhang mit der Verlängerung des Fahrradweges Richtung Bassenheim. Hier soll auch das Thema Bolzplatz gelöst werden. Auch die Ausweisung des Baugebietes Seibertspfad stehe auf der Agenda.

Alle diese Projekte tragen eine starke sozialdemokratische Handschrift, die von der bisherigen Fraktion wesentlich unterstützt worden ist. Die anschliessende Wahl der Bewerber und Bewerberinnen für den Gemeinderat hatte folgendes Ergebnis.Rita Hirsch, Lothar Kalter,

Dr. Dieter Puschke, Jürgen Lehnigk-Emden, Jutta Kühl, Günter Pinetzki, Rosina Melzer, Hubert Kreier, Philipp Liesenfeld, Beatrix Kirst, Ottilie Pinetzki, Thomas Kaut, Helmut Ternes, Sascha Lagodny, Frank Kraft, Lukas Panze, Stephanie Heß-Metzger, Stefan Wolf, Dieter Adams, Regina Willkomm, Egon Kryut, Frank Neideck, Karl-Heinz Melzer. Die ersten Wahlkampfaktionen sind nach Karneval ins Auge gefasst

Von Blühräumen und anderen Visionen - Neujahrsempfang der SPD

Andernach-hk. Zum 3. Male lud der SPD-Stadtverband Andernach mit seinem Vorsitzenden Marc Ruland zum Neujahrsempfang auf das Geysirschiff "Namedy" ein. Das Hauptdeck war voller Gäste. Marc Ruland, MdL, hieß alle Anwesenden herzlich willkommen wünschte ein gutes, erfolgreiches und ein gesundes Jahr 2014. Und ein großartiges Jahr, denn die SPD ist wieder an der Regierung in Berlin beteiligt. Gemäß dem Hermann-Hesse-Zitat: "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen!" ging es um Visionen, die dann Realität werden können, mit Einsatz und Engagement, Visionen für die Menschen in unserer Geysirstadt Andernach. 

SPD nominiert Bürgermeister- und Stadtratskandidaten

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung haben die Polcher Sozialdemokraten die Kandidaten für die Stadtratswahl im Mai des Jahres benannt. Nachdem der Vorsitzende Günter Schnitzler die zahlreich anwesenden Mitglieder begrüßt hatte, führte Karl Sauer die anschließende Sitzung souverän und mit viel Witz.

SPD: Mit Bürgern Stadtleitbild entwickeln

Sozialdemokraten begrüßen das neue Jahr

Andernach. Der SPD-Stadtverband geht mit viel Elan ins neue Jahr. Beim Neujahrsempfang auf dem Geysir-Schiff stellten Landtagsabgeordneter Marc Ruland, Vorsitzender des Stadtverbandes, sowie Ulla Wiesemann-Käfer, stellvertretende Vorsitzende, die Mitglieder vor, die auf der Wahlliste bei der kommenden Kommunalwahl zu finden sein werden.

 

Andernacher MdL Ruland (SPD) zu Besuch in Grundschule Hasenfänger

Ruland informiert sich über weiteres Vorgehen in Sachen Ganztagschule 

Andernach. Im Dezember wurde bekannt, die Grundschule Hasenfänger wird Ganztagsschule. So werden auch Andernacher I-Dötzchen ab dem neuen Schuljahr in den Genuss einer weiteren Ganztagsgrundschule kommen. Mitte Januar traf der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland, mit Schulleiterin Daniela Dockendorff zusammen, um sich über die nächsten Schritte zu informieren:

Münstermaifelds Einbahnstraßenregelung – der richtige Weg?

Seit einem halben Jahr gibt es sie nun, die neue Verkehrsführung als Rundkurs in Münstermaifeld.

Segen oder Fluch für die Stadt? Der vor gut einem 1/2 Jahr installierte "Rundkurs" spaltet die Gemüter. Der Rat muss sich in Kürze mit der Frage auseinandersetzen, ob die geänderte Verkehrsführung so bleibt. Die SPD-Fraktion fordert Transparenz und Bürgerbeteiligung, bevor der Rat beschließt.

Ortsverein – Einladung zur Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Münstermaifeld findet statt
am Mittwoch, 29. Januar, um 19.30 Uhr im Rathaussaal Münstermaifeld. Schwerpunkt des Abends sind die Kommunalwahlen 2014.
Tagesordnung:
TOP 1 Eröffnung und Begrüßung
TOP 2 Genehmigung der Tagesordnung
TOP 3 Wahl der Bewerberinnen/Bewerber zum Verbandsgemeinderat.
3a. Wahl eines Versammlungsleiters/ einer Versammlungsleiterin
3b. Wahl eines Schriftführers/ einer Schriftführerin
3c. Wahl von 2 Personen zu Abgabe der eidesstattlichen Versicherung
3d. Wahl der Mandatsprüfungs- und Zählkommission
3e. Wahl einer Vertrauensperson und einer Stellvertreterin / eines Stellvertreters für den Wahlvorschlag
3f. Wahl der Bewerber/-innen Verbandsgemeinderat
TOP 4 Verschiedenes
Ich freue mich auf rege Beteiligung.
Michael Schwab, Vorsitzender.

Ausstellung bringt Mainzer Landtag auf das Maifeld

Schau in Polcher Schule eröffnet

Polch. Eine Wanderausstellung macht Station auf dem Maifeld: An der IGS und Realschule plus in Polch trafen mit Vizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, Adi Weiland, Nicole Müller-Orth und MarcRuland Vertreter des Landtags auf Schüler der Klasse 10. Im Versammlungsraum der Schule wurde die große Ausstellung über den Landtag gezeigt, die auf Initiative von Weiland zustande gekommen war. Neben den Parlamentariern aus Mainz waren auch die Schulleiter der Berufsbildenden Schule Mayen, der IGS Pellenz und der Förderschule St. Stephanus Polch anwesend.

 

"Mit Spaß bei de Sach" - und sonst Frau Klöckner?

Die dürftige Bilanz ihrer Oppositionsarbeit fasste die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner mit den Worten „Wir sin mit Spaß bei de Sach“ zusammen. Das kommentierte der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, Jens Guth: „Ich danke Julia Klöckner für diese treffende Bilanz ihrer Arbeit. In nur einem Satz hat die Oppositionsführerin sehr gut zusammengefasst, was Sie in den letzten zweieinhalb Jahren gemacht hat: schlechte Späße – teilweise auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger von Rheinland-Pfalz."

"Denn in den wichtigen Fragen der Landespolitik konnte man in den vergangenen Jahren von der CDU meist nur sture Blockadepolitik erleben. Konstruktive Zusammenarbeit ist mit dieser Opposition in zentralen Fragen nicht möglich. Während die SPD etwa zum Grundsatz der Bildungsgerechtigkeit und der gebührenfreien Bildung für alle steht, will die CDU Kita-Gebühren wieder einführen und rheinland-pfälzische Eltern dadurch mit jährlich rund 80 Millionen Euro zusätzlich belasten. Julia Klöckner geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um Ideologien und darum jeden Morgen möglichst groß in der Zeitung zu stehen“, sagte Guth weiter.

Namedyer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nominieren Arthur Fickler als Ortsvorsteherkandidaten

VorschaubildAndernach. Mit Arthur Fickler stellt die SPD bei der kommenden Kommunalwahl im Mai auch in Namedy einen eigenen Ortsvorsteherkandidaten auf. Dabei ist der 70jährige, 3-fache Vater und 5-fache Großvater auf der kommunalpolitischen Bühne kein Neuling.

Seit nunmehr 1984 ist Arthur Fickler im Ortsbeirat, sowie in den Ausschüssen der Stadt tätig, sowie seit zwei Legislaturperioden stellvertretender Ortsvorsteher in Namedy. Weiterhin engagiert sich Fickler seit seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben als Bautechniker ehrenamtlich auch als Geschäftsführer der Namedyer Nachbarschaft, als Schriftführer des MGV Frohsinn und als stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Namedyer Feuerwehr e.V., sowie als Beisitzer im Vorstand des SPD-Stadtverbandes Andernach.

Die Wünsche und Probleme der Menschen in Namedy sind dem SPD-Ortsvorsteherkandidaten bewusst. „Gemeinsam mit den Menschen und für die Menschen in Namedy möchte ich mich gerne einbringen. Zusammen wollen wir die Herausforderungen angehen, die vor uns liegen und unseren Ort noch lebenswerter und solidarischer gestalten“, so Fickler. Mit der Kandidatur des bisherigen stellvertretenden Ortsvorstehers kann die SPD in diesem Jahr eine Wahlalternative vorschlage.

Dies war 2009 nicht der Fall gewesen. Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die Genossinnen und Genossen in Namedy, mit Arthur Fickler einen glaubhaften und vor Ort verwurzelten Kandidaten zu unterstützen. 

Krufter Sozialdemokraten und MdL Marc Ruland vor Ort

Ausbau der Kreisstraße K52 zwischen Kruft und Ochtendung

Kruft. Vergangene Woche machten sich die Krufter Sozialdemokraten von den Ausbauarbeiten der K52 zwischen Kruft und Ochtendung. Der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland folgte dieser Einladung sehr gerne.

Rede zum Neujahrsempfang der SPD Andernach

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde der Andernach SPD,
liebe Genossinnen und Genossen!

Einen schönen guten Morgen hier auf dem Geysirschiff „Namedy“ der Personenschiff- fahrtsgesellschaft Gilles.
Im Namen des SPD-Stadtverbandsvorstandes darf ich Sie alle gemeinsam mit Clemens Hoch und den Kolleginnen und Kollegen der SPD-Ratsfraktion herzlich willkommen heißen.

Ich hoffe, Sie werden sich bei unserem Neujahrsempfang wohlfühlen. Sie sind natürlich eingela- den.

Wir würden uns freuen, wenn sie das neue Jahr mit etwas Gutem beginnen, und
die Kreismusikschule unterstützen. Ein Cembalo wird dringend benötigt. Mit Ihrer Spende unter- stützen sie diese jungen Musiker. Jeder Euro in die Zukunft dieser jungen Menschen ist gut inves- tiert. Wir freuen uns jedenfalls, Euch später wieder zu hören.

Zunächst wünsche ich uns, dass 2014 ein gutes, gesundes und auch erfolgreiches Jahr wird. Das wir mit Familie und Freunden gute Tage haben werden.

Von meinem Lieblingsdichter Hermann Hesse stammen die Worte: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“ 

 

SPD Mülheim-Kärlich wählt Achim Bermel als Bürgermeisterkandidat

Achim Bermel SPD Bürgermeisterkanidat

Die Mülheim-Kärlicher SPD geht mit ihrem Vorsitzenden Achim Bermel ins Bürgermeisterrennen bei der Kommunalwahl am 25 Mai 2014.
Bei der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung der SPD Mülheim-Kärlich wurde Achim Bermel mit 96% der Stimmen zum Bürgermeisterkandidat gewählt.
Der 54 jährige Achim Bermel ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er lebt seit seiner Geburt in Mülheim-Kärlich und ist seit 1989 kommunalpolitisch aktiv.
Sollte der sozialdemokratische Bürgermeisterkandidat den Sprung ins Rathaus schaffen, wird er sich schwerpunktmäßig um den anstehenden Neubau der drei Grundschulen und die innerstätischen Verkehrs- und Parkplatzsituationen, sowie dem Erhalt der Attraktivität unseres Gewerbsparks widmen. Ganz wichtig sind ihm bürgernahe und transparente Rathausentscheidungen.
SPD Pressesprecherin Christa Schäfer

SPD Kruft freut sich über Neumitglieder


SPD in Rheinland-Pfalz verzeichnet Mitgliederplus


 


Kruft. Im Rahmen der vergangenen Mitgliederversammlung konnte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner zwei neue Mitglieder in den Reihen des Ortsvereins begrüßen. Sowohl Bernd Könemund als auch Erich Schmitt werden in Zukunft gerne die sozialdemokratische Arbeit in ihrer Heimatgemeinde unterstützen.

Krufter Sozialdemokraten und MdL Marc Ruland vor Ort

Ausbau der Kreisstraße K52 zwischen Kruft und Ochtendung

Kruft. Vergangene Woche machten sich die Krufter Sozialdemokraten von den Ausbauarbeiten der K52 zwischen Kruft und Ochtendung. Der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland folgte dieser Einladung sehr gerne.

Ochtendunger SPD stellt Liste für Gemeinderatswahl auf

Die Ochtendunger Sozialdemokraten haben in ihrer Mitgliederversammlung am 16.1.14 ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat im Mai 2014 bestimmt. 23 Genossinnen und Genossen sind bereit, sich für ein Mandat zu bewerben. Dem Team gehören folgende Personen an

1. Rita Hirsch
2. Lothar Kalter
3. Dr. Dieter Puschke
4. Jürgen Lehnigk-Emden
5. Jutta Kühl
6. Günter Pinetzki
7. Rosina Melzer
8. Hubert Kreier
9. Philipp Liesenfeld
10. Beatrix Kirst
11. Ottilie Pinetzki
12. Thomas Kaut
13. Helmut Ternes
14. Sascha Lagodny
15. Frank Kraft
16. Lukas Panze
17. Stephanie Heß-Metzger
18. Stefan Wolf
19. Dieter Adams
20. Regina Willkomm
21. Egon Kryut
22. Frank neideck
23. Karl-Heinz Melzer
Man war sich einig, dass der Wahlkampf nach Karneval beginnen soll und die entsprechenden Aktivitäten danach starten werden.

Rita Hirsch ist unsere Bürgermeisterkandidatin

Die Mitgliederversammlung des SPD OV Ochtendung hat Rita Hirsch einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 gewählt. Wir gratulieren ihr von Herzen und wünschen ihr viel Erfolg

Gelungener Bürgerabend in Kell

Viele Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Kell waren der Einladung der SPD-Kandidaten für den Ortsbeirat, sowie der Ortsvorsteherkandidatin Petra Koch gefolgt und am 9. Januar 2014 zur ersten Bürgerversammlung gekommen. Der Raum im alten Lehrerhaus war mit über 30 Personen gut gefüllt.

 

MITGLIEDER, DIE DER SPD MENDIG ÜBER JAHRZEHNTE DIE TREUE HALTEN, WURDEN GEEHRT

Mit der Partei durch dick und dünn

Zahlreiche SPD-Mitglieder fanden sich, zum Teil mit Familienangehörigen, im Hotel Felsenkeller ein, um für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt zu werden. Nach der Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Ralf Kraut und einem Grußwort von Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel berichtete der Abgeordnete Marc Ruland über aktuelle Ereignisse aus dem Mainzer Landtag. 

SPD-Kreistagsfraktion MYK und MdL Ruland fordern Kreisverkehr für gefährlichen Verkehrsknotenpunkt an Rande der Ortsgeme

Landtagsabgeordneter Marc Ruland wendet sich mit Schreiben an Infrastrukturminister Lewentz

Mayen-Koblenz/Nickenich. Nach dem Vor-Ort-Besuch der SPD-Kreistagsfraktion fordern Achim Hütten, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, der Nickenicher Bürgermeister Gottfried Busch und der Landtagsabgeordnete Marc Ruland die Errichtung eines Kreisverkehrs für den Knotenpunkt der Landesstraßen 118 und 119 sowie der Kreisstraße 53 zwischen Kruft, Nickenich und Mendig.

Jusos Mayen-Koblenz stellen Team für 2014 auf

 

                        

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Jusos Mayen-Koblenz die Weichen für das kommende Kommunalwahljahr gestellt. Mit fast 40 anwesenden Jungsozialistinnen und Jungsozialisten war die Versammlung ein voller Erfolg. „Das zeigt, dass die immer noch oft beklagte Politikverdrossenheit  bei Jugendlichen sich in der Realität in unserem Kreis nicht wiederspiegelt“, sagt Faisal El Kasmi. Er war bereits im vergangenen Jahr Mitglied des Dreier-Sprecherteams des Kreises. Nun wurde beschlossen, das System in ein Vorsitzendenmodell umzuwandeln.

Marc Ruland besucht Kita „Miteinander“ in Namedy

Nach Gespräch mit der Kita-Leitung stand das Vorlesen mit den „Kleinen“ auf dem Programm

Andernach/Wahlkreis. In der vergangenen Woche besuchte der SPD-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland, die Kindertagesstätte „Miteinander“ in Namedy. Dabei ging es Ruland insbesondere darum, die pädagogische Arbeit in der Kita näher kennenzulernen und sich einen Eindruck vor Ort zu verschaffen. Hierzu sprach er mit Bürgermeister Claus Peitz, der zuständigen Mitarbeiterin des Andernacher Jugendamtes, Gudrun Kapp, und der Leiterin der Kindertagesstätte, Marguerite Schneider. Diese wies insbesondere auf den ganzheitlichen, teiloffenen und situationsorientierten Ansatz der Kita hin, der sich am Leitbild Maria Montessoris orientiert. Im Vordergrund stehen dabei die Sätze: „Hilf mir es selbst zu tun“ und „Das Kind ist Baumeister seines Lebens und seiner Entwicklung“, die die italienische Reformpädagogin vor mehr als einem halben Jahrhundert prägte.

Blick Aktuell: Ettringer SPD hatte beim Neujahrsempfang wieder volles Haus

Foto: B. Schmitz

 

Ettringen. Am Wochenende fand wieder, der nun über 4 Jahrzehnte lang durchgeführte Neujahrsempfang des SPD-Ortsverbandes mit traditionellem Heringsessen statt. Am Veranstaltungsort „Ettringer Gemeindehaus“ war, zur Freude der Verantwortlichen um ihren Vorsitzenden, Gernot Busch, wieder „volle Hütte“.

Der Ettringer SPD Spitzenmann begann seine Ausführungen mit den Worten: „Nicht unbedingt die Erfolge sind das Entscheidende, sondern der persönliche Einsatz und der Mut des Einzelnen, sich für unsere Ziele starkzumachen.“ Als Gastredner konnte der Rheinland Pfälzische Staatssekretär David Langner begrüßt werden , der über die Menschen brennend interessierende Themen, wie Haushaltskonsolidierung, Bildung, wirtschaftliche Entwicklung, Energiewünsche, Demografischen Wandel, Familienfreundlichkeit, Integration, diverse Wohnformen, Infrastruktur, Fachkräftesicherung, Telemedizin, Bürgerbeteiligung oder Interkommunale Kooperation, in Rheinland Pfalz referierte. Dabei stellte er ins besonders das neu geschaffene Kardiologische Zentrum in Mayen heraus. „Der Zusammenhalt muss stimmen in unserem „Zusammenland Rheinland-Pfalz“, beschwor Langner die Genossinnen und Genossen, darunter außer der mit frenetischem Beifall begrüßten neuen Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (Ettringen ist meine zweite Heimat), auch Marc Ruland (MdL), Landrat Dr. Alexander Saftig, viele politische Fraktionsträger im Kreis, aus den Verbandsgemeinden, Städten und Gemeinden, viele Besucher aus nah und fern sowie das Ettringer Urgestein der SPD, der Ehrenvorsitzende und Altbürgermeister Udo Mülhausen.

Axel Bartels führt Liste an

SPD Miesenheim nominierte Kandidaten für die Kommunalwahl

v. R. n. L.: Axel Bartels, Teofila Bannert, Oliver Becker, Rudolf Bannert, Marianne Seuser, Monique Bedouet, Wilfried Vivequin, Achim Feurer und Gerd Patschula. Es fehlen: Marion Graden, Peter Leich und Karl-Heinz Kaul

 

Im Rahmen einer jüngst stattgefundenen Ortsabteilungsversammlung hat die SPD Miesenheim ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 22.05.2014 vorgeschlagen.

Zum Spitzenkandidaten für den Ortsbeirat wählten die Mitglieder des Ortsvereins Axel Bartels. Für den Ortsbeirat wurden weiterhin vorgeschlagen: Gerhard Patschula, Monique Bedouet, Rudolf Bannert, Marianne Seuser, Oliver Becker, Marion Graden, Wilfried Vivequin, Peter Leich, Teofila Bannert, Karl-Heinz Kaul und Achim Feurer.

SPD Kruft stellt sich für die Kommunalwahl auf

„Kruft zuliebe. SPD Kruft.“

Kruft. Die Krufter Sozialdemokraten werden noch in diesem Monat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Kommunalwahlen benennen. Der Vorstand lädt daher alle Mitglieder am 17.01.2014 für 18:00 Uhr in die Krufter Vulkanhalle. Klar ist jedoch, dass die Krufter Sozialdemokraten unter ihrem Slogan „Kruft zuliebe.SPD Kruft.“ in den Wahlkampf starten werden. Bereits im Sommer vergangenem Jahres hatte man unter diesem Motto die Mitbürgerinnen und Mitbürger in einer Umfrage über ihre Wünsche, Anregungen und Kritiken befragt. „Wir haben uns die Rückmeldungen angesehen und teilweise in unser Wahlprogramm integriert. Kruft zuliebe.“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner.

Ihre Ideen für Kell

Keller Sozialdemokraten laden zum ersten Bürgerabend am 9. Januar 2014 ein

Kell. „Ihre Ideen für Kell“. Unter dieses Motto stellen die SPD-Kandidaten für den Ortsbeirat Kell ihre erste Veranstaltung in diesem Jahr und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgerabend herzlich ein.

 

Ruland (MdL): Andernacher Grundschule Hasenfänger wird Ganztagsschule!

Sozialdemokraten begrüßen Entscheidung von Bildungsministerin Ahnen

Andernach/Mainz. „Die Hasenfänger-Grundschule in Andernach kann ab dem kommenden Schuljahr ihren Ganztagsbetrieb starten", dies teilte der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland mit. Die Schule habe von Bildungsministerin Doris Ahnen, MdL eine Option erteilt bekommen, Ganztagsschule zu werden, sofern die erforderliche Anmeldezahl zum Schuljahr 2014/2015, wie erwartet, erreicht wird.

Sozialdemokraten laden zu Neujahrsempfang am 19. Januar ein

Achim Hütten hält die Neujahrsansprache

Andernach. „Ein gutes und gesundes neues Jahr wünschen wir allen Andernacherinnen und Andernachern und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu unserem Neujahrsempfang 2014 ein", so der Andernacher SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland, MdL.

Der Empfang der Andernacher SPD beginnt am Sonntag, 19. Januar 2014, um 10.30 Uhr.

Auch in diesem Jahr wird der Jahresauftakt der Andernacher Genossinnen und Genosseen auf dem Geysirschiff „Namedy“ stattfinden. Dieses wird während des Empfangs am Geysir-Anleger gegenüber dem Geysir-Infozentrum (Konrad- Adenauer- Allee 40) liegen bleiben.

Sollte es zu einem Hochwasser kommen, wird der Empfang im historischen Rathaus (Hochstraße Ecke Kramgasse) stattfinden.

Ihre Ideen für Kell

Keller Sozialdemokraten laden zu 1. Bürgerabend am 9. Januar 2014 ein

Kell. „Ihre Ideen für Kell“. Unter diesem Motto stellen die SPD-Kandidaten für den Ortsbeirat Kell ihre erste Veranstaltung in diesem Jahr und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Bürgerabend herzlich ein.

„Wir treffen uns am Donnerstag, 9. Januar 2014, um 19.00 Uhr im ‚alten Lehrerhaus‘ und freuen uns auf eine rege Diskussion. Es kommt uns darauf an, stärker als in der Vergangenheit mit den Bürgerinnen und Bürgern von Kell ins Gespräch zu kommen und gemeinsam nach Lösungen der Probleme im Dorf zu suchen. Wir möchten die Bürger und Ihre Ideen stärker einbeziehen.“, erklärt Petra Koch, die als Ortsvorsteherkandidatin bei der nächsten Kommunalwahl am 25. Mai 2014 antritt.

 

Weihnachtsmarkt 2013

Die SPD Urbar war auch dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt vertreten - mit Waffeln und Kinderpunsch.

SPD Urbar startet mit neuem Vorstand ins neue Jahr

Urbar: Zum Abschluss des Jahres hat die SPD in Urbar einen neuen Vorstand gewählt. "Wir haben wieder ein tolles Team, das für die SPD in Urbar aktiv ist." freut sich Karin Küsel-Ferber.

Ochtendunger Spiegel Dez 2013 erschienen

Der Ochtendunger Spiegel Dez 2013 kann unter Downloads/Flugblätter eingesehen und heruntergeladen werden werden

Wir wünschen frohe Weihnachten - was wünschen Sie sich für unsere Stadt?

 
Sozialdemokraten veranstalten Weihnachtsinfostand mit Bürgerbeteiligung
 

Andernach. „Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten. Und was wünschen Sie sich für unsere Stadt?“, das war die Frage der Andernacher Sozialdemokraten an ihrem Weihnachtsinfostand. Bei Weihnachtsgebäck und einem Schokonikolaus für die Kleinen äußerten die Andernacherinnen und Andernacher viele Ideen und Vorschläge für das Parken in Andernach, die Attraktivierung der Innenstadt, die Gestaltung des Weihnachtsmarktes, die Sanierung der Rheinanlagen, die Nutzung des ehemaligen Weißheimer- Geländes, die Weiterführung des Projektes „Essbare Stadt“ und und und.

„Wir danken den Bürgerinnen und Bürger für die vielen Anregungen. Alles wird gesammelt und auch in unserem Andernach-Programm für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 Berücksichtigung finden“, erklären Ulla Wiesemann-Käfer und Petra Koch, Ortsvorsteherkandidatinnen für Eich und Kell. Auch in den Stadtteilen werden die Bürger in die Erarbeitung des Wahlprogramms in öffentlichen Veranstaltungen im Frühjahr 2014 eingebunden. 

Der SPD- Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland, MdL ergänzt: „Uns geht es um eine echte Betei- ligung der Bürger. Wer nicht bei uns am Infostand vorbeischauen konnte, kann uns auch über unsere Homepage kontaktieren und uns seine Ideen und Anregungen für unsere Stadt mitgeben.“

 

SPD: Wir wünschen frohe Weihnachten - was wünschen Sie sich für unsere Stadt?

Sozialdemokraten veranstalten Weihnachtsinfostand mit Bürgerbeteiligung 

 

 

Andernach. „Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten. Und was wünschen Sie sich für unsere Stadt?“, das war die Frage der Andernacher Sozialdemokraten an ihrem Weihnachtsinfostand. Bei Weihnachtsgebäck und einem Schokonikolaus für die Kleinen äußerten die Andernacherinnen und Andernacher viele Ideen und Vorschläge für das Parken in Andernach, die Attraktivierung der Innenstadt, die Gestaltung des Weihnachtsmarktes, die Sanierung der Rheinanlagen, die Nutzung des ehemaligen Weißheimer-Geländes, die Weiterführung des Projektes „Essbare Stadt“ und und und.

Ein Leben für Demokratie und Freiheit

100. Geburtstag Willy Brandt

Willy Brandt

Wäre am 18.Dezember 100 Jahre alt geworden: Willy Brandt. (Foto: J. H. Darchinger / Friedrich-Ebert-Stiftung)
 

Willy Brandt wäre am 18. Dezember 100 Jahre alt geworden. Die SPD lädt deshalb gemeinsam mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung am Mittwochabend zu einer Festveranstaltung nach Berlin ein. Am Vormittag hatte die SPD-Parteispitze am Grab Willy Brandts in Berlin einen Kranz niedergelegt. SPD.de hat die wichtigsten Stationen aus dem Leben Brandts zusammengefasst. Mehr dazu finden sie auf 150-jahre-spd.de.

Marc Ruland (MdL) diskutiert mit WiSo-Kurs

Am Montag den 18. November 2013 besuchte der SPD Politiker Marc Ruland den WISO-Kurs der Jahrgangsstufe 10 (Herr Zimmermann). Anlass des Besuches des 32-jährigen Landtagsabgeordneten war das geschichtsträchtige Datum des 9. Novembers. Marc Ruland thematisierte die Ereignisse des 9. Novembers 1938 (Judenpogrome) und der Wiedervereinigung Deutschlands (1989). Des Weiteren berichtete er uns von seinen Aufgaben in den Landtagsgremien Bildung, Justiz und Verbraucherschutz. Auch über seinen wöchentlichen Arbeitsablauf in Mainz und Andernach verschaffte Marc Ruland uns einen guten Überblick.

SPD Kruft führte 5. Adventsskat durch

Erlös zu Gunsten des Fördervereins der Grundschule Kruft

 

Vergangenen Sonntag veranstaltete der SPD Ortsverein Kruft bereits zum Mal seinen 5. Adventsskat. SPD- Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner konnte hierbei 24 Skatspielerinnen- und Spieler begrüßen und wünschte allen ein Gutes Blatt. Im Vorfeld einigte man sich im Vorstand des Ortsvereins darauf, dass in diesem Jahr der Erlös zu Gunsten deS Fördervereins der Grundschule Kruft gespendet werden soll. 

In zwei 48er-Serien konnte sich Herr Bleser mit 2535 Punkten durchsetzen und gewann 120 € sowie eine Weihnachtsgans. Auf dem zweiten Platz landete Herr Rudi Mertens, außerdem auf dem dritten Platz Herr Möhlenbrink. Beste Frau im Spiel war Frau Uschi Bach.

Besonderen Dank gilt hierbei auch dem Wirt der Krufter Vulkanhalle Michael Hille, der für eine gut bestückte Tombola gesorgt hat.

Für das kommende Jahr ist der Adventsskat bereits für den 14.12.2014 terminiert.

SPD-Kreistagsfraktion MYK trifft Vertreter der Verbandsgemeinden Rhens/Untermosel

Auf der Tagesordnung standen Dorferneuerung und Belebung der Ortskerne am Beispiel des Koberner Marktplatzes.

Kobern-Gondorf/MYK. Unlängst trafen sich die Mitglieder der SPD-Fraktion im Kreistag von Mayen-Koblenz um ihren Vorsitzenden Achim Huetten mit Vertreterinnen und Vertretern der Verbandsgemeinden Rhens/Untermosel. Inhaltlich ging es bei dem konstruktiven Gespräch insbesondere um Dorferneuerungsmaßnahmen angesichts des Baubeginns zur Neugestaltung des Koberner Marktplatzes. Alle Beteiligten hoben die Wichtigkeit dieses Vorhabens zur Attraktivierung Koberns hervor.  Gleichzeitig war man sich darin einig, dass eine Neugestaltung der Dörfer im Kreis hierbei nicht stehen bleiben könne und es vielmehr weiterer Schritte bedarf.

Zukunft vor Ort gestalten

Keller SPD nominiert Petra Koch als Ortsvorsteherkandidatin

Kell. Petra Koch, Mitglied im Ortsbeirat Kell und Schulträgerausschuss der Stadt Andernach, wird als Ortsvorsteher-Kandidatin in Kell kandidieren: „Mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsbeirat in Kell haben wir ein sehr gutes Team mit vielen Ideen für die nächste Kommunalwahl am 25. Mai“, betont Petra Koch.

Jusos in der SPD Andernach wählen neuen Vorstand

Faisal El Kasmi, Alexander Zimmermann und Svenja Budde sprechen künftig für die Jusos Andernach

 

Im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung am 05.12.13 wählten die Jusos in der SPD Andernach neben zahlreichen spannenden politischen Debatten und einem Rückblick auf das vergangene Jahr  unter anderem auch einen neuen Vorstand.

Als Sprecher wurden Alexander Zimmermann und Faisal El Kasmi im Amt bestätigt, hinzu tritt Svenja Budde als dritte Sprecherin. Außerdem wurden sechs Beisitzerinnen und Beisitzer gewählt: Katja Budde, Sebastian Schneider, Meike Weiß, Sven Roedig, Janette Beckendorf und Florian Kohns.

SPD-Abgeordneter Ruland: „CDU will Kita-Gebühren in Rheinland-Pfalz einführen“

Landeshaushalt konsolidieren und gleichzeitig Zukunftsinvestitionen tätigen

Wahlkreis/Mainz. Angesichts der Verabschiedung des Doppelhaushaltes für die Jahre 2014/2015 erklärt der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland:

„Mit dem vorgelegten Doppelhaushalt halten SPD und Grüne am sozial-ökologischen Wandel in Rheinland-Pfalz fest. Wir konsolidieren den Landeshaushalt und werden unser strukturelles Defizit von rund 1,5 Mrd. Euro im Jahr 2011 um mehr als die Hälfte auf rund 605 Millionen Euro im Jahr 2015 reduzieren."

SPD: „Wir sind da für Andernach“

Andernacher Sozialdemokraten ziehen mit Marc Ruland als Spitzenkandidat in Kommunalwahl 2014

 

Andernach. Die Andernacher SPD hat die Weichen für die Kommunalwahl im Mai 2014 gestellt. Auf ihrem Parteitag in der Mittelrheinhalle stellten die Sozialdemokraten unter anderem die Stadtratsliste für das kommende Jahr auf. Der Landtagsabgeordnete und SPD-Vorsitzende Marc Ruland wird Spitzenkandidat sein und die Liste anführen. In den Ortsteilen kandidieren Ulla Wiesemann-Käfer (Eich; Stadtratsliste Platz 2), Petra Koch (Kell; Stadtratsliste Platz 17), Axel Bartels (Miesenheim; Stadtratsliste Platz 3) und Arthur Fickler (Namedy; Stadtratsliste Platz 8) für das Ortsvorsteheramt.

Malu Dreyer diskutierte mit SPD-Genossen in St. Sebastian

Werben für den Koalitionsvertrag

Die SPD St. Sebastian begrüßt Malu Dreyer zu einer Infoveranstaltung in der Mehrzweckhalle des Ortes. WPA

SPD-Stadtverband Andernach zu Gast bei Finzelberg

Sozialdemokraten informierten sich vor Ort über die Situation des Unternehmens

Andernach. Einen ihrer zahlreichen Vor-Ort-Termine nützten die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten unlängst, um sich über das örtliche Unternehmen Finzelberg zu informieren. Dabei führte der Geschäftsführer des Unternehmens, Herr Schmidt, die Genossinnen und Genossen um ihren Stadtverbandsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Marc Ruland durch den Betrieb und gewährte zahlreiche spannende Einblicke in die Geschichte, Struktur und aktuelle Situation des Unternehmens. Das Unternehmen, das bereits im Jahre 1875 von dem Apotheker und Pharmazeuten Hermann Finzelberg gegründet wurde, gehört heute zur Martin-Bauer-Unternehmensgruppe und produziert Pflanzenextrakte für die pharmazeutische Industrie. 

SPD-Stadtverband Andernach trifft sich zum Parteitag

Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2014 laufen auf Hochtouren

Andernach. Auf ihrem Parteitag am kommenden Samstag, dem 07. Dezember 2013, wollen sich die Andernacher  Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für die kommenden Kommunalwahlen im nächsten Jahr aufstellen. Unter anderem stehen dabei die Wahlen der Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratsliste, sowie die Wahlen der Ortsbeiratslisten und Ortsvorsteherkandidatinnen und –kandidaten für Eich, Kell, Miesenheim und Namedy auf der Tagesordnung.

Haushaltsrede Marc Ruland, MdL (SPD) am 04. Dezember 2013

 

I. Begrüßung / Einleitung

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

meine sehr geehrten Damen und Herren!

 

Der Geysir springt, die Essbare Stadt blüht, weit über 100.000 Touristen strömten dieses Jahr in unsere Stadt. Andernach hat sich gemacht!

 

Der bekannte französische Schriftsteller Victor Hugo schrieb nach einem Besuch in Andernach 1840:


„Andernach ist eine allerliebste Stadt.

Hier ist kein Baustein, der nicht ein Andenken,

keine Wendung der Landschaft, die nicht eine Schönheit wäre.

Hier ist Natur, Geschichte und Poesie.“

 

Diese Worte haben bis heute ihre Geltung nicht verloren: Denn  in der Tat unsere Stadt entwickelt sich gut. Sie entwickelt sich im Dialog und im Miteinander mit den Menschen.

 

                  

Die SPD Maifeld informiert über das neue Abfallwirtschaftskonzept 2016

Ab 2016 wird das neue Abfallwirtschaftskonzept des Landkreises Mayen-Koblenz in Kraft treten. Dies betrifft auch Bürgerinnen und Bürger des Maifeldes, die der Vorsitzende der SPD Maifeld, Thomas Kaut, im Forum Polch am 25.11.2013 zahlreich begrüßen konnte.
Ziel den Konzepts ist es, eine moderne Abfallwirtschaft mit einer deutlichen Senkung der Restabfallmengen, eine hohe Benutzerfreundlichkeit und eine verursachergerechte Zuordnung der Gebühren zu erreichen.
Das Konzept, seine Auswirkungen und seine Vorteile stellte der Referent der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Herr Carsten König, einem interessierten Publikum in einem lebendigen Vortrag anschaulich dar.
Wichtigste Botschaft des Abends: Die Gebühren steigen nicht, die hohe Qualität der Entsorgung bleibt bestehen.

Bauarbeiten der Krufter Ortsumgehung im Zeitplan

Verkehrsstaatssekretär Jürgen Häfner informiert sich mit Landtagsabgeordneten Marc Ruland in Kruft

Kruft. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Marc Ruland verschaffte sich Jürgen Häfner, Staatssekretär des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Inneres, Sport und Infrastruktur, einen persönlichen Eindruck von den Bauarbeiten an der Krufter Ortsumgehung.

Marc Ruland (SPD) besucht Kita St. Stephan im Rahmen des 10. bundesweiten Vorlesetages

Wahlkreis/Mainz. Mit rund 80.000 Vorleserinnen und Vorlesern im gesamten Bundesgebiet brach der 10. bundesweite Vorlesetag der Wochenzeitung „Die Zeit“, der „Deutschen Bahn“ und der „Stiftung Lesen“ in diesem Jahr alle Rekorde der Vorjahre. Auch der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) beteiligte sich in diesem Jahr an der Veranstaltung, in deren Rahmen zahlreiche Menschen aus Politik und Zeitgeschehen ehrenamtlich in Kitas, Schulen, Bibliotheken, aber auch an gänzlich unerwarteten Orten, wie z.B. in Zügen oder Fußgängerzonen, aus spannenden Kinderbüchern vorlesen.

Landtagsabgeordneter Marc Ruland zu Gast in der Realschule plus in Plaidt

Plaidt. Am 8. November 2013 kam der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) auf Einladung des Klassenlehrers Karl-Josef Pitzen und seiner Klasse 10a in die Realschule plus Pellenz, um mit den Schülerinnen und Schülern über verschiedene politische und private Themen zu diskutieren. Anlass der Begegnung war das Gedenken an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938.

Jusos veranstalten „Dialog der Generationen“

Am 21.11.2013 luden die Jusos Andernach zum „Dialog der Generationen“ ein. Zu Gast waren Horst Zerwas und Marc Ruland, MdL, die aus ihrer Zeit als Sprecher der Jusos berichteten.

SPD Kruft bespricht den Koalitionsvertrag

Parteiöffentliche Vorstandssitzung zum Meinungsaustausch

Kruft. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner lädt kommenden Dienstag, 04.12.2013 alle interessierten Sozialdemokraten zur nächsten Vorstandssitzung ein. Auf dieser soll ab 19:30 Uhr in der Krufter Vulkanhalle der Koalitionsvertrag besprochen werden. Ebenfalls wird erklärt, wie das Mitgliedervotum per Briefwahl durchgeführt wird.
„Für die sozialdemokratische Familie ist das eine bedeutende Situation. Für uns ist es ganz wichtig, dass wir unsere Standpunkte untereinander austauschen um eine fundierte Entscheidung bei der Mitgliederbefragung zu treffen“, so Benjamin Kastner.

SPD Kruft lädt zum 5. Krufter Adventsskat

Auf den Sieger warten 50 % des Startgeldes und eine Weihnachtsgans

Kruft. Bereits zum fünften Mal veranstaltet der SPD Ortsverein Kruft sein Adventsskat in der Krufter Vulkanhalle. Der Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner lädt alle Spielerinnen und Spieler am Sonntag, 15.12.2013 ab 14:00 Uhr zum gemeinsamen Skat.

Rechenschaftsbericht der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD

Rechenschaftsbericht der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz, vorgetragen vom Vorsitzenden Dr. Dieter Börsch am 10. Juni 2013 auf der Kreiskonferenz in Kottenheim

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

die vorausgegangene Mitgliederversammlung fand am 02. Mai 2011 in Bendorf statt – mit MdL Clemens Hoch, MdL Dieter Klöckner, mit 29 stimmberechtigten Mitgliedern. Neu als Beisitzerin wurde Elke Bragard-Plenker (Vallendar), neu als Beisitzer Hermann Marx (Weißenthurm/Kettig) gewählt. Auf die Mitgliederversammlung folgte die Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft am 09. Juli in Kaiserslautern. An ihr haben die vier Delegierten aus unserem Kreisverband teilgenommen, auf ihr wurde ich, Mitglied des Landesvorstandes seit 2007, als Stellvertreter im Landesvorsitz gewählt. - Auf der konstituierenden Vorstandssitzung im Kreis, am 22. August 2011 in Andernach, mussten wir die ausgeschiedenen Beisitzer Horst Nördershäuser (Trimbs) und Horst Zerwas (Andernach), die beide dem Kreisvorstand seit Anbeginn 1998 angehört hatten, verabschieden. Horst Zerwas war kurz vorher für den 100. Senioren-Stammtisch in Andernach von Kurt Beck persönlich vor Ort geehrt worden. Heute kann er, wie er mir mitteilte, aus gesundheitlichen Gründen nicht hier sein. – Am 14. November traf sich der Vorstand erneut in Andernach, nachdem unser Bemühen, an einem anderen Ort zu tagen und dort Gespräche zu führen, vorerst gescheitert war.

2012 war die erste Sitzung im intern vereinbarten vierteljährlichen Turnus am 29. Februar in Mendig. Außer dem Vorstand nahmen eingeladene Seniorinnen und Senioren aus Andernach, Bendorf und dem Maifeld teil, denn nach der Sitzung mit SPD-Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel, der über die Stadt und ihren Umgang mit den Senioren berichtete, führte Vorstandsmitglied Hermann Marx als autorisierter Stadtführer in die vulkanisch geprägte Unterwelt. – Am 21. Mai folgten wir zu unserer Sitzung der Einladung des SPD-Bürgermeisters Tilman Boehlkau nach Pillig, der uns die Gemeinde vorstellte. Verbandsbürgermeister Maximilian Mumm und SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Dieter Puschke sprachen über ihre Vorstellungen von einer erfolgreichen Arbeit für Seniorinnen und Senioren auf dem Maifeld. – Dass wir uns zum dritten Mal 2012 am 27. August wieder in Andernach trafen, hing mit der Vorbereitung der Regionalkonferenz  am 11. September in Ulmen zusammen. Plötzliche Verhinderungen aus gesundheitlichen Gründen und ein Reiseangebot des Europaabgeordneten Norbert Neuser nach Straßburg am gleichen Tag führten dazu, dass wir die Delegiertenzahl 12 aus dem Kreisverband nicht erfüllen konnten; wir lagen aber mit unserer Beteiligung noch über dem Durchschnitt. In Ulmen, wo Geschäftsführer Alexander Schweitzer, MdL Benedikt Oster und unser Landesvorsitzender MdL Peter Wilhelm Dröscher sprachen, wurde ich als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft im Regionalverband wieder gewählt. – Zur vierten Sitzung 2012 traf sich der Vorstand am 19. November in Bendorf mit dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Karl-Rudolf Görgen, dem Vorsitzenden der SP?D-Fraktion im Stadtrat, Manfred Bauer, und Harry Stehl, dem Vorsitzenden der vor Ort gerade wieder belebten Arbeitsgemeinschaft der SPD 60 plus.

2013 führte uns unsere erste Sitzung am 18.Februar nach Andernach. Dort fand am gleichen Tag vorher eine Sitzung des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft aus dem Regionalverband mit geladenen Gästen aus den (16) Stadt- und Kreisverbänden statt, die im Zuge des Weges durch die Kreise im Kreis Mayen-Koblenz angekommen war. Weitere Mitglieder unseres Kreisverbandes nahmen an der Sitzung teil, die von Beisitzer Rudolf Bannert (Andernach-Miesenheim) vorbereitet worden war. In unserer anschließenden Vorstandssitzung wurden Ort und Termin der heutigen Sitzung in Kottenheim anvisiert. Aufgegriffen wurden auch Hinweise von Beisitzer Hermann Marx auf eine Veranstaltung „Gut leben im Alter“ am 27. September 2012 in Andernach-Miesenheim mit Ministerin Malu Dreyer, Fraktionschef Hendrik Hering und Oberbürgermeister Achim Hütten. – Daran anknüpfend besuchten wir am 08. April den gemeinnützigen Wohnverein in Andernach. Das war so informativ, dass wir die Informationen an die lokale Presse gegeben haben – mit Unterstützung vom MdL Marc Ruland, der an dem Besuch teilgenommen hatte. Auf den Besuch folgte eine Sitzung des Vorstandes. – Nun sind wir, liebe Genossinnen, liebe Genossen, bei der Mitgliederversammlung im zweijährigen Turnus in Kottenheim angelangt – im Vorfeld der Landeskonferenz am 24. August in Harxheim bei Mainz, zu der wir vier Delegierte zu wählen haben, und noch weit vor der Regionalkonferenz im Frühherbst 2014, die wir nach derzeitigem Stand mit zwölf Delegierten  beschicken werden.

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, wir haben in den letzten beiden Jahren unsere Aktivitäten im Kreis gestreut. Natürlich kann uns vorgehalten werden, dass wir inhaltlich eng geblieben sind. Im Regionalverband und im Landesverband sind wir vernetzt. Unser Wirken ist rein ehrenamtlich ohne jede finanzielle Zuwendung. Auch in den Kommunen und bald wieder in den Wahlkämpfen wird nach uns gefragt. Das spornt an, und das setzt Grenzen, ohne von denen zu reden, die das Lebensalter zieht. Doch wir setzen auf unsere Kompetenz und Erfahrung. Wir wollen im Kreis Mayen-Koblenz mit euch unsere Stimme rundum erheben für ein möglichst barrierefreies, möglichst mobiles Leben, mit dem wir Älteren wirklich wohnen können – im Kreis Mayen-Koblenz.                                 

Begrüßung auf der Kreiskonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60 plus

Begrüßung auf der Kreiskonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60 plus auf der Kreiskonferenz in Kottenheim am 10. Juni durch den Vorsitzenden Dr. Dieter Börsch

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, ein liebe Gäste füge ich noch an, damit sich niemand ausgeschlossen sehen kann,

die vor fünfzehn Jahren, 1998, in Mayen gegründete Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz hält  zum siebten Mal  eine Mitgliederversammlung ab. Auf dem Weg durch das Kreisgebiet ist nach Mayen, Vallendar, Andernach, wieder Mayen, noch einmal Andernach und zuletzt, 2011 Bendorf die Wahl des Tagungsortes wieder in den westlichen Kreisteil gefallen – hier nach Kottenheim in der Verbandsgemeinde Vordereifel. Über etwa 45 Anmeldungen freue ich mich und dafür danke ich euch, denn das ist das Anderthalbfache der Zahl von 2011.

Die Teilnahme hier, vier bis fünf Prozent der weit verstreut lebenden Mitglieder über 60 Jahre, entspricht eher auf der positiven Seite dem  Bild, das sich auf den Mitgliederversammlungen in den anderen fünfzehn Kreis-und Stadtverbänden unseres Regionalverbandes ergeben hat, die ich als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft besucht habe. Mehr als vor vorangegangenen Mitgliederversammlungen habe ich eine große Zahl von Anrufen, Mails und Briefen erhalten, mit denen Genossinnen und Genossen ihre Verbundenheit mit ihrer Partei ausgedrückt haben, die aus gesundheitlichen, familiären und anderen Gründen nicht hier sein können. Mit diesen Rückmeldungen kamen auch Nachrichten, die sich auf sehr ernst zu nehmende persönliche Situationen beziehen, wie sie sich zum Beispiel durch steigende Pflegekosten und niedrige Renten ergeben. - Zuerst begrüße ich den Vertreter der Gemeinde Kottenheim, Ortsbürgermeister Toni Schüller.  Er und Frau Hilde Ott in der Gemeindeverwaltung haben für uns diesen Raum in der Gaststätte reserviert, wofür ich herzlich danke.  Der Vorsitzende des SPD- Ortsvereins Kottenheim, Juan Hernandez, musste heute absagen, um sich von einem medizinischen Eingriff zu erholen. Er grüßt uns, und wir wünschen ihm gute Genesung.     

Sehr freue ich mich, dass unsere beiden Landtagsabgeordneten, Dieter Klöckner/Vallendar und Marc Ruland/Andernach zusagen konnten, hier zu sprechen und unseren Kreisvorsitzenden Clemens Hoch zu vertreten, der heute durch seinen neuen Aufgaben in der Staatskanzlei gebunden ist.

Ich freue mich, dass der neue Geschäftsführer der Regionalgeschäftsstelle Koblenz. Michael Birk, hier bei uns ist. Er hat zusammen mit der Mitarbeiterin Astrid Klosterkötter die mehr als 1000 Einladungen auf den Weg gebracht und übernimmt in Kottenheim notwendig werdende organisatorische Hilfen.

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, Gruß und Dank euch allen, die ihr heute hier seid. – Der Montagtermin 15 Uhr wurde gewählt, weil er sich in unserem Kreisverband und in anderen Kreisverbänden, bei denen ich Gast war, als gut vermittelbar herausgestellt hat, obwohl ich weiß, dass wir damit ausgrenzen, zum Beispiel noch erwerbstätige Ältere, die zu uns gehören und uns darauf angesprochen haben. – Andererseits brauchen wir einen Ort, in dem, wie hier in Kottenheim, die SPD tatkräftig wirkt und der im Kreisgebiet gut erreichbar ist, und einen Termin, der für unsere Abgeordneten eher zur Verfügung steht und für die von uns, die am Abend noch in den Kommunen und in den Vereinen in Ehrenämtern stehen. Ihr habt der für diesen Tag, für diesen Ort, für diese Stunde ausgesprochenen Einladung folgen können. Damit wir uns mit der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz, ihrer jüngeren Vergangenheit und ihrer nächsten Zukunft befassen können, heiße ich euch herzlich willkommen.   

SPD traf sich zur Klausurtagung

Die Teilnehmer an der Klausurtagung

Die Polcher Sozialdemokraten haben auf ihrer Klausurtagung eine positive Bilanz ihrer Politik für Polch gezogen. Der Vorsitzende der Fraktion Robert Brand berichtete von den wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahre, welche die Stadt Polch vorangebracht haben.

SPD besucht Katharinenmarkt

SPD Besucher des Katharinenmarktes

Die Polcher Sozialdemokraten haben sich auf dem traditionellen Katharinenmarkt umgesehen. Der ausführliche Rundgang begann am Stadthaus und führte vorbei am Stand des Kinderhortes auf den Hans-Baulig-Platz, wo man sich ausführlich über die dort ausgestellten Autos informierte.

SPD-Stadtverband Andernach freut sich über Landeszuwendungen für die Präsentation der „Essbaren Stadt“

Andernacher Vorzeigeprojekt wird auf der Internationalen Grünen Woche 2014 in Berlin vertreten sein

Andernach. Über einen Zuwendungsbescheid seitens des Landesministeriums für Umwelt und Landwirtschaft freut sich der SPD-Stadtverband Andernach. Demnach erhält die Stadt Landesmittel in Höhe von 21.000 Euro, die zur Präsentation der „Essbaren Stadt“ auf der Berliner Internationalen Grünen Woche im kommenden Jahr genutzt werden können. Damit übernimmt das Land Rheinland-Pfalz die Hälfte der anfallenden Gesamtkosten für die Präsentation auf der internationalen und mit großem Renommee verbundenen Messe.

Jusos Andernach ernennen Achim Feurer zum Ehrenmitglied

Faisal El-Kasmi, Achim Feurer, Alexander Zimmermann

Die Jusos Andernach haben Achim Feurer zu ihrem Ehrenmitglied ernannt. Die Mitglieder stimmten einstimmig für einen entsprechenden Antrag von Juso-Sprecher Faisal El Kasmi. „Achim hat, obwohl er im Grunde genommen kein Juso mehr ist, sehr viel für uns geleistet“, sagt Juso-Sprecher Alexander Zimmermann.

Achim Feurer wohnt in Miesenheim, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er war langjährig als Juso tätig und hat in den letzten Jahren die fast vollständige Organisation des Karnevalauftritts der Partei, vor allem aber der Jusos, beim Rosenmontagszug übernommen. „Dafür und für die Unterstützung in vielen weiteren Fällen sind wir ihm sehr dankbar“, sagt El Kasmi. Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied möchten die Jusos Andernach ihm nun ihre Dankbarkeit zeigen und hoffen auf noch viele weitere Jahre in guter Zusammenarbeit.

SPD Mayen-Koblenz: Gemeinnützige Einrichtungen in MYK erhalten dank der Justiz in Rheinland-Pfalz finanzielle Zuwendunge

MYK/Mayen. Auch im vergangenen Jahr haben gemeinnütze Einrichtungen wieder von Zahlungen aus Ermittlungs- und Strafverfahren profitiert. Die SPD Mayen-Koblenz um ihren Vorsitzenden Clemens Hoch freut sich darüber sehr und dankt der Justiz: „Die Zuwendungen sind Basis für eine gute gemeinnützige und ehrenamtliche Arbeite – auch im Landkreis; so bewirken begangene Verfehlungen mittelbar doch etwas sehr Gutes.“ Insgesamt beläuft sich die Summe der Mittel, die landesweit vom Januar 2012 bis Dezember 2012 gemäß Veröffentlichung im Justizblatt über sieben Millionen Euro. Der Großteil der Mittel entfiel dabei auf den Bereich der Straffälligen- und Bewährungshilfe (rund zwei Millionen Euro), der allgemeinen Kinder- und Jugendhilfe (rund 600.000 Euro), sowie der Hilfe für Suchtgefährdete (rund 300.000 Euro).

Zentralgruppe des DLR Westerwald-Osteifel im Mainzer Landtag

 

Montabaur und Mayen. Die Zentralgruppe des Dienstleistungszentrums ländlicher Raum – Westerwald-Osteifel (DLR WWOE) mit Dienstsitz in Montabaur und Mayen besuchte auf Einladung des Landtagsabgeordneten Marc Ruland den Landtag in Mainz.

Der Kontakt zu Marc Ruland kam über den Abteilungsleiter des DLRs Jürgen Lehnigk-Emden zustande, der die Delegation aus Montabaur und Mayen auch leitete.

Ruland (SPD): „Positive Halbzeitbilanz für rot-grüne Landesregierung“

Der Andernacher Landtagsabgeordnete zieht auch eine persönliche Bilanz

Wahlkreis/Mainz. „Zur Hälfte der laufende Legislaturperiode können wir eine positive Zwischenbilanz über die Politik der rot-grünen Landesregierung ziehen“, erklärt Marc Ruland, Landtagsabgeordneter für die Verbandsgemeinden Pellenz und Mendig und die Stadt Andernach. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Blick auf den sozial-ökologischen Wandel in Rheinland-Pfalz auf einem guten Weg sind.“

GEDENKSTUNDE AM EHRENMAL ANLÄSSLICH DES VOLKSTRAUERTAGES

Mendig gedachteder Opfer beider Weltkriege

Mendig. „60 Millionen Tote übersteigen jede Vorstellungskraft“ - mit diesen Worten verdeutlichte Stadtbürgermeister Hans Peter Ammel das Ausmaß der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Gleichermaßen gedachten viele Mendiger Bürgerinnen und Bürger der Opfer des Ersten Weltkriegs sowie der Soldaten, die in jüngster Zeit auch in Afghanistan ihr Leben ließen. Es war eine authentische Gedenkstunde, in der das Stadtoberhaupt dazu aufforderte, jedem Ansatz von Rassismus und Unterdrückung die Stirn zu bieten. Vanessa Esper, Schülerin der Realschule Plus, stellte als Juniorin die Frage „Was ist Frieden?“ und erinnerte an die Verbrüderung zwischen den befeindeten Schützenkämpfern in der denkwürdigen Heiligen Nacht 1914 während des Ersten Weltkriegs, als die Waffen für kurze Zeit schwiegen: „Es war ein Waffenstillstand, der in die Geschichte einging. Wenn der Mensch es wirklich will, hat jede Feindseligkeit ein Ende."

Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Mendig

ABWECHSLUNGSREICHE FAHRT ZUM LANDTAG

Mainz. Abg. Marc Ruland, MdL, lud die ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) Mendig zu einer abwechslungsreichen Fahrt in den Landtag nach Mainz ein. Nach einer sehr interessanten Besichtigung des SWR in Mainz konnte die Gruppe im Landtag den Plenarsaal besichtigen und einem sehr interessanten Vortrag lauschen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen kam es zu einem intensiven Austausch über die aktuellen politischen Themen mit Marc Ruland im Abgeordnetenhaus.

Abgeordneter Marc Ruland besucht Berufliches Gymnasium

Andernach. Montag morgen 08.00 Uhr – Politik steht auf dem Stundenplan. Diesmal aber kam die Politik mit dem Landtagsabgeordneten Marc Ruland live in den Unterricht und stellte sich den Fragen der neugierigen Gymnasiasten.

Rede zum Volkstrauertag in Mendig

Meine sehr geehrten Damen und Herren, 

 

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; 

ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; 

ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; 

ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ 

Diese Zeilen schrieb der evangelische Theologe Martin Niemöller.

Andernacher Sozialdemokraten laden zur bürgeröffentlichen Programmdebatte mit gemeinsamem Döppekuchen-Essen am 22.11.201

Bürgerinnen und Bürger sollen am Programm für die kommende Kommunalwahl mitwirken können

Andernach. Der SPD-Stadtverband lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinsamen Döppekuchen-Essen in gemütlicher Atmosphäre ein. Dabei wollen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gleichzeitig die Möglichkeit nutzen, über die Inhalte für die kommende Kommunalwahl im Jahr 2014 zu diskutieren.

Axel Bartels einstimmig als Ortsvorsteherkandidat nominiert

Miesenheimer SPD schickt den zweiten Beigeordneten der Stadt ins Rennen

Andernach/Miesenheim. Mit einer einstimmigen Nominierung haben sich die Mitglieder der SPD-Ortsabteilung Miesenheim dazu entschieden, Axel Bartels als Ortsvorsteherkandidaten zu nominieren. Somit führt der Miesenheimer die Sozialdemkokratinnen und Sozialdemokraten im Stadtteil in die Kommunalwahl im kommenden Jahr. Bartels, der bereits seit 1991 Mitglied im Ortsbeirat, sowie seit 1994 im Rat der Stadt Andernach ist, freute sich sehr über das Vertrauen und betonte: „Ich bin überzeugt, dass wir die Menschen vor Ort von unserem Politikangebot überzeugen können. Als SPD waren wir in den vergangen Jahren sehr aktiv und haben immer wieder Präsenz gezeigt. Ich denke da beispielsweise an unseren Besuch in der städtischen Kita, die sich nach entsprechenden Investitionen weiterhin hervorragend entwickelt, aber auch an andere Vor-Ort-Termine. Auch unsere offenen Vorstandssitzungen waren ein erfolgreiches Angebot an die Bürgerinnen und Bürger, sich einzubringen und die Zukunft Miesenheims aktiv mitzugestalten.“

Ruland (SPD): „Floh- und Trödelmärkte sollen wieder sonntags möglich sein“

Andernacher Landtagsabgeordneter informiert über Gesetzesentwurf für neues Märktegesetz

Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt den unlängst im Plenum des Landtages vorgelegten Gesetzesentwurf für das Märktegesetz. In diesem geht es insbesondere um die Regelung von Floh-, Trödel- und sogenannten privilegierten Spezialmärkten. Privilegierte Spezialmärkte sind solche, die den Tourismus und die regionale Identität fördern und auf denen Waren mit Liebhaberwert verkauft und erstanden werden können. Entsprechende Märkte sollen künftig an bis zu acht Marktsonntagen im Jahr stattfinden können. Auch Messen und Ausstellungen mit überregionaler Bedeutung, sowie lokale Gewerbeschauen können zukünftig sonntags stattfinden.

Ruland (SPD): „Demokratie heißt miteinander reden und gelegentlich auch streiten!“

Landtagsabgeordneter im Rahmen der Dialog-Aktion des Landtages zu Besuch bei der Realschule Schule plus St. Thomas in Andernach

Wahlkreis/Mainz. Seit nunmehr zehn Jahren nehmen die Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Landtages im Rahmen der sogenannten „Dialog-Aktion“ an Schulbesuchen im gesamten Landesgebiet teil. Insgesamt beteiligten sich am diesjährigen Schulbesuchstag, dem 8. November 2013, rund 130 Schulen und 6500 Schülerinnen und Schüler aus ganz Rheinland-Pfalz. Bislang waren die Schulbesuche immer auf den historischen 9. November gefallen, der in diesem Jahr jedoch ein Samstag war. Entsprechend hatte man sich entschlossen, den Besuchstag zu verlegen.

Neue Kommunalwahl-Liste der SPD aufgestellt

Am 2. November stimmten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kreisparteitages über die Liste zur Kommunalwahl ab.

Ochtendung erinnert an die Pogromnacht

Alljährlich erinnert Ochtendung an die Pogromnacht am 9. November 1938. Auf Einladung des SPD Ortsvereins treffen sich Bürgerinnen, Bürger, Vereinsvertreter, Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse sowie der Geistlichkeit Pfarrer Jörg Schuh.
Die Stele in der Kastorstraße erinnert an die jüdischen Mitbürger die als Nachbarn, Freunde und Geschäftsleute unter der Ochtendunger Bevölkerung friedlich im Miteinander bis zur Reichspogromnacht lebten. Die Synagoge auf der anderen Straßenseite stehend wurde in dieser Nacht durch SA Leute Opfer von Feuer und Flammen. Dies war der erste Schritt zur Verfolgung, Schikane, Deportation bis hin zur Ermordung jüdischen Lebens in Deutschland. Auch in Ochtendung.

In ihren Eingangsworten sprach die Ortsvereinsvorsitzende Rita Hirsch:“ Wir die Nichtopfer sind es den Opfern schuldig zu mahnen.“ Niemals wieder darf sich ein derart schreckliches Verbrechen wiederholen. Fremdenfeindlichkeit, Ressentiments und Antisemitismus dürfen keinen Raum haben.
Renate Severin, die das Schicksal der Ochtendunger Juden aufgearbeitet hat, verlas die Namen der zu Tode gekommenen Opfer und die Opfer von Euthanasie. Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse mit Rektor Kleinwächter beteiligten sich mit Wortbeiträgen, Rosen und Kerzen. Werner Welling verlas das Gedicht der Vereinten Nationen. Pfarrer Jörg Schuh erinnerte in seinen Worten an die Gewalt und den Terror der immer noch auf der Welt seinen Nährboden findet und sprach das Vater Unser.
Mit dem gemeinsam gesungenen Lied Shalom aleichim, dem Friedenslied endete die Gedenkveranstaltung.

„Ein toller Tag für alle Naturschützer in der Region“

Andrea Nahles (SPD) begrüßt geplante Querungseinrichtungen für Amphibien auf der L 113

Andernach.  Die Freude war groß bei Andrea Nahles, SPD-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete: Für nächstes Jahr plant das rheinland-pfälzische Ministerium für Infrastruktur bei der Sanierung der L 113 eine Querungseinrichtung für Amphibien ein. „Gemeinsam mit meinen Landtagskollegen Marc Ruland und Marcel Hürter habe ich mich dafür eingesetzt, diese wichtigen Hilfen für die Amphibien bei der Sanierung mitzudenken“, erklärte Andrea Nahles. Nach Worten des Ministers Roger Lewentz wurde die Sanierung mit Gesamtkosten von 850.000 € im Entwurf zum Landesstraßenbauprogramm 2014/2015 eingeplant. „Wenn der Landtag zustimmt, kann mit dem Bau im Jahr 2014 begonnen werden“, freute sich Andrea Nahles.

Benjamin Kastner weiterhin an der Spitze der SPD Kruft

Finanz-Staatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro zu Gast

 

Vergangene Woche wählten die Krufter Sozialdemokraten einen neuen Vorstand in der Krufter Vulkanhalle. Der 23-jährige Student Benjamin Kastner wurde in seinem Amt für zwei weitere Jahre bestätigt. Kastner, der den Ortsverein seit 2008 anführt, sagte nach seiner Wiederwahl: „Ich freue mich sehr über das einstimmige Ergebnis und bedanke mich für das  entgegengebrachte Vertrauen“.

Udo Zenz wird neues Stadtratsmitglied der SPD

In der letzten Sitzung des Stadtrates Polch wurde Udo Zenz von Stadtbürgermeister Günter Schnitzler als neues Mitglied in dem Gremium begrüßt.

Lärmbelästigung für Anwohner im Hammerweg verringert

SPD Andernach setzt Umsetzung der Glascontainer im Hammerweg durch

Andernach. Manchmal bedarf es nur einiger kleiner Schritte, um das Leben der Andernacher Bürgerinnen und Bürger ein Stück weit angenehmer zu machen. Entsprechend wandte sich der SPD-Stadtverband um seinen Vorsitzenden Marc Ruland, MdL, unlängst in einem Schreiben an Oberbürgermeister Achim Hütten. Zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner hatten sich zuvor über die zunehmende Lärmbelästigung durch die Glasflaschencontainer im Hammerweg beschwert.

Mendiger „Singgemeinschaft Schlich“ zu Gast im Mainzer Landtag

Andernacher Landtagsabgeordneter diskutierte mit Gästen aus dem Wahlkreis

Wahlkreis/Mainz. Vor kurzem durfte der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland eine Besuchergruppe der Singgemeinschaft Schlich in Mainz begrüßen. Bei spannenden Gesprächen und Diskussionen konnten die Gäste sich ein Bild vom Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten, sowie von den drängenden landes- und bundespolitischen Fragestellungen machen. Doch auch Ruland nutzte die Möglichkeit zum Austausch und informierte sich über die jüngsten Aktivitäten der im Wahlkreis sehr aktiven Singgemeinschaft. So wies etwa die Vorsitzende Rita Ammel, auf das nunmehr 50-jährige Bestehen des Vereins hin, der im Jahre 1963 von dem Organisten und Musiklehrer Georg Schlich gegründet wurde.

SPD-Seniorenstammtisch: Lars Hörnig informierte über Neuausrichtung der Stadtwerke Andernach

Andernach. Unlängst durften die Andernacher SPD-Seniorinnen und Senioren um ihren Vorsitzenden Rudi Bannert den kaufmännischen Geschäftsführer der Stadtwerke Andernach, Lars Hörnig, im Rahmen ihres Seniorenstammtisches bei sich begrüßen. Hörnig informierte die zahlreichen anwesenden SPD-Mitglieder und Gäste über die strategische Neuausrichtung der Stadtwerke im Bereich Energie und die Neukonzeption des Stadtlinienverkehrs.

Marc Ruland (SPD) begrüßt Schülerinnen und Schüler der Elisabeth-Schule in Mainz

Neunte Klasse erhielt Einblicke in die Abgeordnetenarbeit und diskutierte angeregt

Wahlkreis/Mainz. „Insbesondere junge Menschen immer wieder von Neuem für politisches Engagement und Teilhabe an unserer Demokratie zu begeistern, das ist für mich eine der wesentlichen Aufgaben von Politikerinnen und Politikern“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Unlängst hatte daher eine neunte Klasse der Mayener Elisabeth-Schule in Mayen die Möglichkeit, Ruland im Rahmen eines dreitägigen Aufenthalts in Mainz zu besuchen und ihm dort über die Schulter zu gucken.

Ruland: Beschäftigte profitieren von neuem Tariftreuegesetz

Erhöhung des Mindestentgelts künftig auch bei bereits laufenden Aufträgen

Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt die Gesetzesänderung des Landestariftreuegesetzes (LTTG). Mit dem am 1. März 2011 in Kraft getretenen rheinland-pfälzischen Landestariftreuegesetz werden Unternehmen, die sich um öffentliche Aufträge bewerben verpflichtet, ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein Mindestentgelt zu zahlen, sofern keine Tariftreue gefordert werden kann. Das gegenwärtige rheinland-pfälzische Mindestentgelt beläuft sich auf 8,70 Euro pro Stunde.

Breitbandausbau

SPD-Generalsekretär Jens Guth

Julia Klöckner schmäht Rheinland-Pfalz als Schnarchnase

Geschlossen haben sich alle 16 Bundesländer für eine bessere Finanzausstattung der Länder durch den Bund ausgesprochen, um die Infrastruktur zu stärken und weiter auszubauen. Nun sagte die rheinland-pfälzische Oppositionspolitikerin Julia Klöckner am Rande der Koalitionsgespräche in Berlin, dass die Länder künftig mehr leisten müssten, sprach in einem Interview mit dem SWR sogar davon, dass Rheinland-Pfalz beim Breitbandausbau zu den – wörtlich – „Schnarchnasen“ unter den Bundesländern gehöre. Das wies Jens Guth, der Generalsekretär der SPD Rheinland-Pfalz, scharf zurück.

 

Rede im Landtag Rheinland-Pfalz – 6. November 2013

Herr Präsident,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

1. die Beiträge der Notarversorgungskasse Koblenz haben sich in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Diese dramatische Entwicklung wird sich weiter verschärfen, wenn wir ihr nicht entgegenwirken.Die schwierige Situation der Notarversorgungskasse Koblenz basiert auf verschiedenen Ursachen. Zu nennen sind unter anderem die steigende Lebenserwartung, der Bevölkerungsrückgang in unserem Bundesland, der wohl auch zu einer Verringerung der Notarstellen führen könnte und natürlich das umlagenahe Finanzierungssystem der Notarversorgungskasse. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, meine Damen und Herren, die Notarversorung in Koblenz demografiefest, nachhaltig zukunftssicher und generationengerecht zu reformieren.

Wir begrüßen daher den von der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf, der diesen drei Aspekten

  • demografiefest
  • nachhaltig zukunftssicher
  • generationengerecht

Rechnung trägt.

SPD MYK BEREITET SICH AUF DEN WAHLKAMPF VOR

Ruland: „Es ist Zeit durchzulüften“

Die SPD MYK rüstet sich schon einmal für die Kommunalwahl 2014

Andernach. Die Bundestagswahl ist angesichts der andauernden Koalitionsverhandlungen noch lange nicht abgearbeitet, schon bereitet man sich auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr vor. Der SPD-Kreisverband Mayen-Koblenz traf sich in Andernach, um die Listenplätze für die Wahl des Kreistages zu vergeben. Doch bis es soweit war, schalteten verschiedene Redner schon einmal in den Wahlkampfmodus. „Wir wollen Verantwortung übernehmen in unserem Landkreis“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Seine Partei stehe in MYK für eine Gebührensenkung beim Müll und gleichzeitig mehr kommunaler Verantwortung, für flächendeckende Schulsozialarbeit, den Erhalt des ÖPNV. Derzeit verfügt die SPD über 14 Mandate im Kreistag.

 

Programm des SPD Kreisverbandes Mayen-Koblenz der Zeit voraus

Ochtendung. Die SPD Kreistagsfraktion und der Vorstand des SPD Kreisverbandes trafen sich zu einer gemeinsamen Klausurtagung in den Waldorfer Höfen in Ochtendung.

Achim Hütten und Clemens Hoch hatten hierzu eingeladen. Wesentlicher Inhalt der Klausurtagung waren das gegenwärtig diskutierte Abfallwirtschaftskonzept des Landkreises Mayen-Koblenz und das Kommunalwahlprogramm der SPD 2014-2019. Bereits das Programm 2009-2014 sei in weiten Teilen seiner Zeit voraus gewesen, so der Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Achim Hütten. Die SPD hatte dort ihre Meinungsführerschaft bei den Themen „gerechte Löhne“ und „Schaffung von gleichen Lebensverhältnissen in allen Teilen des Landkreises“ gefestigt. Zahlreiche Forderungen der Kreis SPD seien inzwischen umgesetzt. Achim Hütten nannte beispielsweise die Forderung der Kreis SPD zur Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Das ist seit 2010 im Lande Rheinland-Pfalz Gesetz. Die Förderung der touristischen Infrastruktur, einer qualitativ guten Gastronomie und Hotellerie durch die kreiseigene Wirtschaftsförderung ist inzwischen selbstverständlich. In den Schulen im Landkreis wird investiert, die Schulsozialarbeit fortgesetzt. Betreuungsangebote stehen auf der Agenda. Zahlreiche weitere Bespiele der erfolgreichen Arbeit der SPD Kreistagsfraktion und der Kreis SPD ließen sich nennen, erklärte der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Das gelte es sozial gerecht und wirtschaftlich vernünftig fortzuführen. Die Bürgerinnen und Bürger sind dabei mitzunehmen. Bürgerschaftliche Teilhabe kann und muss nach Überzeugung der Sozialdemokraten im Landkreis besser organisiert werden. Die demografische Entwicklung bleibt eine Herausforderung. Das SPD Programm 2014-2019 wird in denn nächsten Wochen in den Parteigliederungen weiter entwickelt und in einem SPD Sonderparteitag Anfang des nächsten Jahres beraten und beschlossen.

SPD-Stadtverband zu Gast bei den „Bürgern in Uniform“

Andernacher Sozialdemokraten besuchen Krahnenberg-Kaserne

Andernach. Vor kurzem machte sich die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Andernach gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Marc Ruland und weiteren interessierten Mitgliedern ein Bild von der Krahnenberg-Kaserne in Andernach.

SPD Miesenheim lädt ein: Reizen, Schnippeln und Stechen beim Skat-Turnier

Andernach/Miesenheim. Die SPD-Ortsabteilung Miesenheim lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Skat-Turnier am Samstag, dem 16. November 2011, in die Gasstätte „Zur alten Post“ in der Ringstraße 38 in Miesenheim, ein. Beginn der Veranstaltung ist um 14.00 Uhr. Das Startgeld beträgt 7 Euro. Gespielt wird nach den Regeln des Deutschen Skatverbandes.

Es winken attraktive Preise: Der Gewinner erhält 100 €, der Zweitplatzierte 70 €, der Dritt- bzw. Zweitplatzierte jeweils 50 beziehungsweise 30 Euro. Die Miesenheimer SPDler freuen sich auf ein gemütliches Beisammensein, ein spannendes Turnier und hoffen auf rege Beteiligung.

Anmeldungen sind bis zum 14. November bei Rudi Bannert unter Telefonnummer 02632-953177 möglich.

„Mitgedacht und Mitgemacht!“

Schüler- und Jugendwettbewerb 2014 der Landeszentrale für politische Bildung und des Landtages Rheinland-Pfalz hat begonnen

Wahlkreis/Mainz. Unter dem Motto „Mitgedacht und Mitgemacht“ hat der Schüler- und Jugendwettbewerb 2014 der Landeszentrale für politische Bildung des Landtages Rheinland-Pfalz begonnen. Von nun an können junge Menschen aus ganz Rheinland-Pfalz im Alter von dreizehn bis 20 Jahren ihre Arbeiten zu den Themenkomplexen „Der Erste Weltkrieg und seine Folgen“, „Mein Europa der Zukunft“ und „Mein Smartphone und ich: Wie verändert uns die digitale Welt?“ einreichen. Formale Beschränkungen gibt es dabei kaum. So sind sowohl Textarbeiten, wie auch Videos, Wandzeitungen, Homepages oder Spiele als Wettbewerbsbeiträge ausdrücklich willkommen. Teilnehmen können nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Schulklassen, Jugendzentren oder Zusammenschlüsse von Auszubildenden.

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