Wahlkreis/Mainz. „Mit dem ehemals militärisch genutzten Flugplatz Mendig befindet sich eines der sehr erfolgreichen Konversionsvorhaben des Landes inmitten unseres Landkreises Mayen-Koblenz“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Wo sich früher ein Heeresfliegerstandort befand, haben sich inzwischen zahlreiche regional und überregional erfolgreiche Unternehmen angesiedelt und schaffen Arbeitsplätze im der gesamten Region. Damit die Konversionsfläche ihre Potentiale auch in Zukunft voll ausnutzen kann, scheuen wir keine Anstrengungen, um die notwendige Infrastruktur vor Ort zu erhalten und auszubauen.
Andernacher Landtagsabgeordneter begrüßt verbesserte Unterrichtsversorgung und kleinere Klassengrößen
Wahlkreis/Mainz. „Gute Bildung ist für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die Grundlage für gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Diesem Grundsatz entsprechend ist die Verbesserung der Unterrichtsbedingungen an den Schulen insbesondere durch eine flächendeckende Unterrichtsversorgung und lernförderliche Klassengrößen eines unserer zentralen Anliegen als SPD-Fraktion.“
Die SPD Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel gratulierte den beiden SPD "Urgesteinen": Udo Mülhausen aus Ettringen (43 Jahre im Verbandsgemeinderat Mayen-Land jetzt Vordereifel) und Hans-Hermann Krümpelmann aus Kottenheim (38 Jahre im Verbandsgemeinderat Mayen-Land jetzt Vordereifel) für ihre langjährige Tätigkeit in der SPD Mayen-Land. Anläßlich des Adventsessen wurde beiden SPD Genossen ein Präsentkorb überreicht. Der SPD Vorsitzende Herbert Keifenheim bedankte sich im Namen aller Fraktions- und Ausschussmitglieder für die gute Zusammenarbeit in der Fraktion und bedankte sich auch bei den Ehefrauen der beiden Jubilare. Sie haben viele Jahre auf ihre Ehepartner verzichten müssen, in der Zeit wo diese Beiden ihr kommunalpolitisches Ehrenamt zum Wohle der Allgemeinheit ausgeübt haben.
Ruland (SPD) begrüßt Landesmittel für Ausbau der L 10 zwischen Langenfeld und Kirchwald
„Eine gute Verkehrsinfrastruktur, ganz gleich ob auf der Straße oder der Schiene, ist in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz kein Selbstzweck, sondern Grundvoraussetzung arbeitsmarktlicher und sozialer Teilhabe, sowie Bedingung für einen soliden und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Dementsprechend investiert die Landesregierung regelmäßig in wichtige und notwendige Infrastrukturmaßnahmen“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Daher begrüße ich ausdrücklich die Förderung des Ausbaus der Landesstraße L10 in meinem Wahlkreis zwischen Langenfeld und Kirchwald.“
Ruland (SPD) begrüßt Landesmittel für Ausbau der L 10 zwischen Langenfeld und Kirchwald
„Eine gute Verkehrsinfrastruktur, ganz gleich ob auf der Straße oder der Schiene, ist in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz kein Selbstzweck, sondern Grundvoraussetzung arbeitsmarktlicher und sozialer Teilhabe, sowie Bedingung für einen soliden und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Dementsprechend investiert die Landesregierung regelmäßig in wichtige und notwendige Infrastrukturmaßnahmen“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Daher begrüße ich ausdrücklich die Förderung des Ausbaus der Landesstraße L10 in meinem Wahlkreis zwischen Langenfeld und Kirchwald.“
Justizminister Prof. Robbers hält am 11. Januar 2015 Neujahrsansprache auf dem Geysirschiff
Andernach. „Ein gutes und gesundes neues Jahr wünschen wir allen Andernacherinnen und Andernachern. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu unserem Neujahrsempfang 2015 ein", so der Andernacher SPD-Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland, MdL.
Der Empfang der Andernacher Sozialdemokratie beginnt am Sonntag, 11. Januar 2015, um 10.30 Uhr. Auch in diesem Jahr wird der SPD-Jahresauftakt auf dem Geysirschiff „Namedy“ stattfinden. Dieses wird während des Empfangs am Geysir-Anleger gegenüber dem Geysir-Infozentrum (Konrad-Adenauer-Allee 40) liegen bleiben. Sollte es zu einem Hochwasser kommen, wird der Empfang im historischen Rathaus (Hochstraße Ecke Kramgasse) stattfinden.
Wir stellen Weichen für Zukunft, CDU entzieht sich der Verantwortung
Anlässlich der Neuausrichtung für den Flughafen Hahn erklärt der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz:
„Wir begrüßen die vom Kabinett im Grundsatz gebilligte strategische Neuausrichtung für den Flughafen Frankfurt Hahn. Während das Land die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Flughafens und die Weiterentwicklung der Region stellt, entzieht sich die CDU jeglicher Verantwortung: Dem für die Neuausrichtung des Flughafens wichtigen Nachtragshaushalt hat sich die Fraktion verweigert. Ihr Aufsichtsratsmitglied Bracht hat sich aus dem Gremium verabschiedet und der Abgeordneten Licht ist auch nicht mehr im Vorstand des Vereins „Bürger für den Zivilflughafen Hahn“ aktiv. Die CDU kommt ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Keine konstruktiven Beiträge, nur substanzlose Kritik und Schlechtreden.“
Die rheinland-pfälzische SPD-Landtagsfraktion will bei dem Thema Sterbehilfe neue Wege im Landesparlament gehen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer hat dem Ältestenrat vorgeschlagen, dazu ein neues Beratungsverfahren außerhalb der Geschäftsordnung erstmals anzuwenden. Dies hat er auch in einem Schreiben im Vorfeld der Sitzung an Landtagspräsident Joachim Mertes formuliert. Wie im Deutschen Bundestag in Berlin solle eine sogenannte Orientierungsdebatte geführt werden. "Diese Form der parlamentarischen Debatte, in der die Positionen nicht schon im Vorhinein feststehen, sondern sich unter dem Eindruck der Diskussion fortentwickeln, sollten wir uns zu eigen machen", sagte Schweitzer.
ANDERNACH. Am kommenden Freitag, den 05. Dezember 2014, findet die wöchentliche Bürgersprechstunde der Andernacher SPD statt.
Das SPD-Stadtratsmitglied Dr. Jens Groh empfängt ab 16.00 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Werner-Klein-Haus in der Balduinstraße 1. Groh ist planungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion und gehört zudem dem Verkehrsausschuss und dem Aufsichtsrat von andernach.net und geysir.info an. Er ist außerdem Mitglied im Vorstand des SPD-Stadtverbandes.
Die Hans-Engelhardt-Ehrenmedaille wird in diesem Jahr einem Ehepaar verliehen. Mit diesen Worten begann der Vorsitzende der SPD Polch, Günter Schnitzler, seine Laudatio auf die künftigen Träger der Hans-Engelhard-Ehrenmedaille.
Abgeordneter besucht gemeinsam mit Bürgermeister Busch und SPD-Vorsitzender Kastner Grundschule Kruft
Wahlkreis/Mainz. „Gute Bildung schafft die Grundlage für gesellschaftliche und demokratische Teilhabe“, so fasst der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland das Motto der rheinland-pfälzischen Sozialdemokratie zusammen. Davon, dass Rheinland-Pfalz in Sachen schulischer Bildung ebenso gut aufgestellt ist wie im Bereich der frühkindlichen Förderung, in der das Land regelmäßig Spitzenplätze im Ländervergleich belegt, konnte sich der Landtagsabgeordnete gemeinsam mit dem Krufter SPD-Vorsitzenden Benjamin Kastner und dem Nickenicher Ortsbürgermeister Gottfried Busch, ein Bild vor Ort verschaffen. Besonders beeindruckt waren die Sozialdemokraten von der gelungenen Schulsanierung. "Hier wurden rund 4,5 Millionen Euro gut und in die Zukunft unserer Kinder investiert", so der Tenor.
Wahlkreis/Mainz. „Herzlichen Glückwunsch den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Oberfell zu ihrer Auszeichnung im Landesentscheid ‚Unser Dorf hat Zukunft‘“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). Insgesamt hatten sich im Rahmen des Wettbewerbes 220 Dörfer beworben; davon 122 in der Haupt- und 98 in der Sonderklasse. Von diesen konnten sich dann insgesamt noch einmal 24 Dörfer für den Landesentscheid qualifizieren. Dabei gelang der Gemeinde Oberfell eine hervorragende Platzierung in der Sonderklasse und die Auszeichnung in der Bronze-Kategorie.
„Gut Blatt“, hieß es wieder beim Skat-Turnier am 30. November in St. Sebastian. Zum ersten Mal hat Detlev Pilger (MdB) als 1. Preis eine mehrtägige Reise nach Berlin, verbunden mit einem Besuch des Deutschen Bundestages, ausgelobt. Da war der Ehrgeiz natürlich groß.
Der SPD-Ortsverein St. Sebastian freute sich, beim traditionellen Skat-Turnier 27 hochmotivierte Teilnehmer begrüßen zu dürfen. 17 Teilnehmer kamen aus der Verbandsgemeinde Weißenthurm, davon 10 aus St. Sebastian – alle kämpften leidenschaftlich um ein gutes Punktekonto. Gespielt wurden nach den internationalen Skat-Regeln in zwei Runden.
Karl-Heinz Krings aus Mülheim-Kärlich spielte in der 2. Runde seine Mitspieler ordentlich aus und erlangte 1.765 Punkte. In der Summe gewann er mit 2.655 Punkten vor dem 2. Mülheim-Kärlicher Dieter Rutofsky, der sich über einen Geldpreis freuen konnte.
Nachdem im vergangenen Jahr Koblenzer Teilnehmer die ersten Plätze einholten, konnte sich in diesem Jahr Günter Adams aus St. Sebastian gegen die starke Konkurrenz durchsetzen und erreichte den 3. Platz. Der Titelverteidiger des letzten Jahres Jürgen Fuchs aus Koblenz konnte seinen Titel nicht verteidigen.
Der Letztplatzierte des Vorjahres Walter Krämer aus Kaltenengers beeindruckte in diesem Jahr mit einem guten Platz. Die "Rote Laterne" ging erneut an einen Mitspieler aus Kaltenengers. Alfred Reif. Er sieht das Ergebnis jedoch als Herausforderung und hat bereits angekündigt, dies im kommenden Jahr zu revidieren. Dass Alli es besser kann, hat er bereits bei mehreren Turnieren bewiesen.Traditionell erhält der Letztplatzierte ein Skat-Kartenspiel zum Üben und eine Flasche Bier zum Trost.
Spielleiter Martin Hahn freute sich außerordentlich, erneut Manuela Bernhard als weibliche
Teilnehmerin begrüßen zu dürfen. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Ortsbürgermeister MarcoSeidl lies sich nicht nehmen ließ Manuela Bernhard zu beglückwünschen und einen Sonderpreis zu übergeben. Marco Seidl: „Ich freue mich, dass Skat nicht mehr als reine Männerdomäne wahrgenommen wird und versuche dies aktiv fördern.“
Zum wiederholten Male konnte auch der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kaltenengers, Hartmut Schermuly als Teilnehmer begrüßt werden. Dieter Klöckner (MdL) musste aus Termingründen leider in diesem Jahr absagen. Für das kommende Jahr hat er jedoch seine Unterstützung erneut zugesagt.
„Lieber Martin, ich erinnere mich noch gut an die zarten Anfänge des Skat-Turniers des SPDOrtsvereins. Wer hätte damals gedacht, dass es einmal zu einer solchen Veranstaltung entwickelt“, bedankte sich Marco Seidl bei Turnierleiter Martin Hahn und übergab diesem eine kleine Aufmerksamkeit zum Dank.
Beide danken der Wirtin Cilli für die gelungene Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre. Sie hatte, wie in den Jahren zuvor, einen Pokal, Sachpreise gestiftet und die Teilnehmer perfekt bewirtet.„Die Zukunft des Skatspiels in unserer Ortsgemeinde ist bereits gesichert“, teilte Martin Hahn den Teilnehmern mit, denn „ich habe bereits für das nächste Jahr am 1. Advent (29.11.2015) die Einladung zum 7. Preis-Skat des SPD-Ortsvereins St. Sebastian ausgesprochen.
Pressemitteilung SPD-OV St. Sebastian im Dezember 2014 - Matin Hahn-
Für ihre Verdienste wurden Gabi Bölke, Daniel Raffard und Christoph Reynier von Landrat Dr. Alexander Saftig mit der Ehrennadel des Landes ausgezeichnet
Marc Ruland (MdL), Hedi Thelen (MdL), Landrat Dr. Alexander Saftig, Christophe Reynier, Klaus Bell, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Pellenz, Hervé Planchault, Gabi Bölke, Vorsitzende des Freundschaftskreises, Bürgermeister Gottfried Busch und Daniel Raffard, Präsident des Comité de Jumelage (v. l.). Foto: UBU
Ruland (SPD): „Politik muss sich der historischen Verantwortung stellen“
Andernacher Landtagsabgeordneter informiert an Realschule plus in Nachtsheim über den 9. November
„Dass wir als Abgeordnete in Rheinland-Pfalz ausgerechnet am 9. November Schulen besuchen, ist kein Zufall, sondern der historischen Verantwortung und dem Anspruch der politischen Bildung geschuldet, der wir uns auch heute immer wieder stellen müssen“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) bei seinem Besuch einer zehnten Klasse an der Realschule plus in Nachtsheim. „Immer wieder wurde der 9. November zum Wendepunkt in der deutschen Geschichte und kündigte dabei eines der freudigsten Ereignisse der Nachkriegsgeschichte ebenso an wie die dunkelste Periode unserer gemeinsamen Vergangenheit.“
ANDERNACH. Am kommenden Freitag, den 28. November 2014, findet die wöchentliche Bürgersprechstunde der Andernacher SPD statt.
Das SPD-Stadtratsmitglied Udo Dames empfängt ab 16.00 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Werner-Klein-Haus in der Balduinstraße 1, 56626 Andernach. Dames ist Mitglied im Verkehrs- und im Planungsausschuss, sowie im Kulturausschuss. Er gehört außerdem dem Aufsichtsrat von Geysir.info und Andernach.net.
Andernacher Landtagsabgeordneter begrüßt Landesmittel für Kommunen
Wahlkreis/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland begrüßt die Zusicherung des Landes, die Kommunen in Rheinland-Pfalz künftig mit freiwilligen Landesmitteln in Höhe von zehn Millionen Euro in Sachen schulischer Inklusion zu unterstützen. „Damit werden wir den Ausbau von Inklusionsangeboten, die das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung sicherstellen sollen, zusätzlich fördern“, so Ruland. „Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Teilhabe und Akzeptanz in unserer Gesellschaft. Der besonderen Stellenwert, den wir dieser Thematik beimessen, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass das Land den Städten und Gemeinden hier zusätzliche Finanzmittel zusichert, um Maßgaben, die in den Verantwortungsbereich der Kommunen fallen, auch über die eigenen finanziellen Verpflichtungen des Landes hinaus durch einen entsprechenden Fonds zu unterstützen. Nach ersten Berechnungen der kommunalen Spitzenverbände und der Landesregierung bedeutet dies allein für den Landkreis Mayen-Koblenz zusätzliche Mittel in Höhe von rund 414.000€.“
Andernacher Landtagsabgeordneter informiert an Realschule plus über den 9. November
Wahlkreis/Mainz. „Dass wir als Abgeordnete in Rheinland-Pfalz ausgerechnet am 9. November Schulen besuchen, ist kein Zufall, sondern der historischen Verantwortung und dem Anspruch der politischen Bildung geschuldet, der wir uns auch heute immer wieder stellen müssen“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) bei seinem Besuch einer zehnten Klasse an der Realschule plus in Nachtsheim. „Immer wieder wurde der 9. November zum Wendepunkt in der deutschen Geschichte und kündigte dabei eines der freudigsten Ereignisse der Nachkriegsgeschichte ebenso an wie die dunkelste Periode unserer gemeinsamen Vergangenheit.“
Bewährte Strukturen erhalten, Arbeit weiter optimieren
Zu den Ankündigungen des neuen Justizministers Prof. Robbers in der heutigen Plenarsitzung erklären Heiko Sippel, rechtspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, und Abgeordneter Marc Ruland, Mitglied des Rechtsausschusses:
"Die Abgeordneten des Arbeitskreises Recht der SPD-Fraktion befinden sich schon lange in guten und engen Gesprächen mit den Vertretern der sozialen Dienste. Uns liegt eine einvernehmliche, im Dialog entwickelte Reform am Herzen. Von zentraler Bedeutung ist für uns, bedarfsgenau zu reformieren und Bewährtes zu stärken. Daher zeigt die Ankündigung von Minister Prof. Robbers aus unserer Sicht eine Planung mit Augenmaß. Wir begrüßen es sehr, dass der Minister seinen Vorschlag im offenen Dialog mit den Betroffenen besprechen wird.
Ochtendung. Die Spatzen rufen es von den Dächern: die Kapazitäten der Ochtendunger Kindertagesstätten sind erneut erschöpft und entsprechend der Ermittlungen der Verbandsgemeindverwaltung wird Mitte nächsten Jahres ein größerer Fehlbedarf an Plätzen bestehen. Hintergrund ist die erfreuliche Entwicklung des Ortes bei der Ansiedlung von Gewerbe und die Realisierung neuer, familienfreundlicher Baugebiete. Diese Faktoren und nicht zuletzt das in der Region bekannte, seit jeher umfangreiche Angebot bei der Kinder- und Jugendbetreuung führen dazu, dass viele junge Familien zuziehen und mit für die höchste Geburtenrate innerhalb der Verbandsgemeinde Maifeld sorgen. Somit leben im Ort, entgegen der in anderen Gemeinden üblichen Entwicklung, zunehmend mehr Kinder.
Die SPD-Fraktion begleitet intensiv und interessiert die mit vielen Beteiligten geführten Beratungen zur Sicherstellung des Platzbedarfs. „Trotz der erst kürzlichen Erweiterung des Kinderhauses „Regenbogen“ um zwei Gruppen haben die drei Kindertagesstätten vor Ort keine Raumreserven. Da eine nochmalige Erweiterung des bereits siebengruppigen Kinderhauses „Regenbogen“ aus organisatorischen und der Kindertagesstätten „Bienenhaus“ aus grundstücksbedingten Gründen ausscheiden sowie in die laufende Renovierung des Katholischen Kindergartens „St. Martin“ nicht eingegriffen werden kann, sind weiter reichende Überlegungen erforderlich. Der Neubau eines vierten Kindergartengebäudes scheidet bei der bekannt prekären Haushaltslage der Ortsgemeinde aus, somit gehen die Überlegungen in die Richtung, zur Zeit bereits als Übergangskindergarten genutzte Räume im ehemaligen Hauptschultrakt weiter für Kindergartenzwecke zu nutzen.
Gleichzeitig in der Diskussion ist die Sinnhaftigkeit des Nebeneinanders der Ganztagsgrundschule und der Hortgruppe im Kinderhaus „Regenbogen“ als parallele Angebote der Nachmittagsbetreuung. Die Vorteile der offeneren Struktur der Hortbetreuung ruft bereits viele Eltern auf den Plan, sich für den Fortbestand des Hortes einzusetzen, ein kürzliches Elterngespräch belegte dieses Interesse deutlich. Fraktionsvorsitzender Lothar Kalter äußert: „Schulleitung, Hortmitarbeiter, Jugendkoordination der Verbandsgemeinde und nicht zuletzt die Gremien der Ortsgemeinde selbst sind daher aufgefordert, ein erweitertes und um Hortelemente ergänztes Ganztagsschulkonzept zu entwickeln, um eine Vereinheitlichung der Nachmittagsbetreuung im Rahmen der Ganztagsschule für alle Bedürfnisse akzeptabel zu machen.“
Gute Stimmung beim Döppekoche-Essen der Sozialdemokraten
Andernach/Mainz. Knapp 50 Mitglieder und Bürger konnten Marc Ruland und seine 1. Stellvertreterin Ulla Wiesemann-Käfer beim diesjährigen Döppekoche-Essen der Andernacher SPD in ihrem Gründungslokal „Stammbaum“ begrüßen. Neben aktuellen kommunalpolitischen Themen, wie beispielsweise die Resolution zum Erhalt der DB-Fernverkehrsanbindung für Andernacher Pendler, die Essbare Stadt, die zukünftige Ausgestaltung der Bürgerarbeit, den Bürgerhaushalt oder die Michaelskapelle, berichtete der Andernacher Landtagsabgeordnete Ruland über die aktuelle Landtagssitzung in Mainz.
„Ich freue mich über dieses deutliche Signal des Aufbruchs“, mit diesen Worten begrüßte Marc Ruland die Regierungsumbildung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Besonders beglückwünschen wir Clemens Hoch, unseren Andernacher Mitstreiter und Alexander Schweitzer zu seiner Wahl an die Spitze der SPD-Landtagsfraktion. Er wird mit Kraft und Leidenschaft unsere SPD-Fraktion führen.“
Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz spielt am 03.12. zugunsten von Kinderheimen.
Mayen. Am Mittwoch, den 03.12. 2014, gibt das Polizeiorchester Rheinland-Pfalz, ab 18.00 Uhr, ein Benefizkonzert zugunsten von Kinderheimen im nördlichen Rheinland-Pfalz. Neben dem Orchester wird eine namhafte Sopranistin und Jugendliche von „Helenas Musikschule“ das vorweihnachtliche Konzert gestalten.
Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist das Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz ein sympathischer Werbeträger für die rheinland-pfälzische Polizei und ein musikalischer Botschafter des Bundeslandes an Rhein und Mosel.
In der Sitzung des Verbandsgemeinderats am 6. November war ein Schwerpunktthema, auf welchen Tätigkeitsfeldern die verbandsangehörigen Gemeinden zum eigenen Vorteil, aber ebenso zu übergemeindlichen Nutzen enger zusammenarbeiten können. Ausgangspunkt war auch die Verpflichtung der drei größeren Orte in der Verbandsgemeinde, der Städte Münstermaifeld und Polch sowie der Ortsgemeinde Ochtendung im Rahmen des Förderprogramms „ländliche Zentren“ Schwerpunkte der Zusammenarbeit zu bilden.
ANDERNACH. Am kommenden Freitag, den 21. November 2014, findet die wöchentliche Bürgersprechstunde der Andernacher SPD statt.
Das SPD-Stadtratsmitglied Axel Bartels empfängt ab 16.00 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Werner-Klein-Haus in der Balduinstraße 1, 56626 Andernach. Bartels ist Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss und Werkausschuss, sowie im Aufsichtsrat der Stadtwerke. Er gehört außerdem dem Vorstand des SPD-Stadtverbandes an.
Andernacher Oberbürgermeister und SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzender mit großem Wappenteller geehrt
Mayen-Koblenz. Die Sozialdemokraten im Landkreis Mayen-Koblenz gratulieren Achim Hütten zur Auszeichnung mit dem großen Wappenteller. Der große Wappenteller ist die höchste Auszeichnung des Landkreises und wurde Anfang November an den Andernacher Oberbürgermeister und Fraktionsvorsitzenden im Kreistag aus den Händen des Landrates verliehen.
Zum Jahrestag der Pogromnacht trafen sich Bürgerinnen und Bürger,
Vereinsvertreter, Schüler der Grund- und Ganztagsschule sowie die
Geistlichkeit zum Gedenken an die ermordeten jüdischen Mitbürger von Ochtendung.
Seit Jahrzehnten findet diese Veranstaltung auf Einladung des SPD
Ortsvereins an der Gedenkstele in der Kastorstraße statt. Dort, gegenüber der Stele stand die Synagoge, die im Jahr 1938 von den Nazis angezündet wurde. Damit begann der Terror auf die Minderheit. und die Ausgrenzung der jüdischen Nachbarn und Freunde bis hin zur Deportation und Vernichtung in den Todeslagern, so beschrieben in den Eingangsworten der Vorsitzenden Rita Hirsch.
Wir, die Nichtopfer sind es den Opfern schuldig zu mahnen. Niemals wieder darf sich ein derart schreckliches Verbrechen wiederholen.
Matthias Severin verlas die Namen der Opfer des Holocausts.
Renate Severin trug anschließend das Gedicht " Wir geben Euch Eure Namen zurück " vor.
Grundschulkinder zeigten ihre selbstgestalteten Mahnschilder, lasen ihre erarbeiteten Texte vor und zündeten eine Kerze an. Pfarrer Fuchs sprach ein Gebet. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied
Shalom aleichem endete die nachdenkliche kleine Feier.
Besuchstag Landtagsabgeordnete tauschen sich mit Gymnasiasten über ihr Engagement aus
Wie können die Parteien mehr junge Menschen für ihre Arbeit begeistern? Über diese Frage diskutierten die Landtagsabgeordneten Hedi Thelen (CDU) und Marc Ruland (SPD) beim landesweiten Besuchstag mit dem Leistungskurs Sozialkunde der zwölften Klassen am Kurfürst-Salentin-Gymnasium in Andernach.
Die Jugendlichen zeigten in den anderthalb Stunden keine Hemmungen, den zwei Politikern ihre Meinung zu sagen. „Vor der Wahl sieht man überall nette Gesichter und wird angesprochen, jetzt sieht man gar nichts mehr“, klagte ein Schüler. Marc Ruland antwortete: „Unser Ziel ist, Bürgerbefragungen zwischen den Wahlen zu machen.“ Ansonsten müssten die Jugendlichen im Internet schauen, welche Themen angegangen werden. Eine Schülerin sagte: „Viele wissen aber nicht, wo sie danach suchen sollen.“ Hedi Thelen betonte, dass auch in der CDU diskutiert werde, wie die Partei heutzutage ihre Themen rüberbringen könne. „Es ist eine ziemlich apolitische Zeit“, stellte die Abgeordnete fest.
Landtagsabgeordneter Marc Ruland freut sich über gut besuchte Diskussionsveranstaltung
Wahlkreis/Mainz. Nachdem der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland bereits im Sommer mit seiner Diskussionsveranstaltung „Heute das Alter von morgen gestalten“ den Auftakt zur Zukunftsdialog-Reihe der SPD-Landtagsfraktion gemacht hatte, stand in der vergangenen Woche die Fortsetzung zum Thema „Heute die Arbeit von morgen gestalten“ auf der Tagesordnung. Gekommen waren neben zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch der Staatssekretär im Arbeits- und Sozialministerium David Langner, der in einer kurzen Rede in die Thematik einführte. Im Anschluss daran war lag an den Gästen selbst, sich in themenbezogenen Tischgruppen mit ihren eigenen Ideen und Vorschlägen einzubringen. So diskutierte eine Gruppe über die Zukunftsperspektiven der Mitbestimmung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Gewerkschaften und Betriebsräten, während sich eine andere mit den Chancen junger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sowie Auszubildender beschäftigte. Eine dritte Arbeitsgruppe wiederum stellte sich der Frage, was gute Arbeit eigentlich ausmacht und wie sich ein guter und gerechter Lohn bemessen lässt.
Gut besuchter Infostand der SPD-Kandidaten für die Beiratswahlen aus Kreis und Stadt auf dem Andernacher Marktplatz!
Andernach. Am vergangenen Wochenende trafen sich die SPD-Kandidatinnen und Kandidatenaus Stadt und Kreis für die Wahlen zum Beirat für Migration und Integration auf dem Andernacher Marktplatz. Dort wollten sie im Rahmen eines gemeinsamen Infostandes mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen und über drängende politische Themen diskutieren.
„Die Wahlen der Beiräte für Migration und Integration stellen eine besondere Möglichkeit zur politischen Teilhabe all jener Menschen dar, denen die demokratische Wahl etwa eines Stadtrates oder Kreistages verwehrt bleibt, weil sie z.B. keinen deutschen oder europäischen Pass haben“, so der Spitzenkandidat der SPD-Liste für die Beiratswahlen, Faisal El Kasmi. „Mit unseren Infoständen wollen wir darauf aufmerksam machen und insbesondere unsere wahlberechtigten Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Gang an die Wahlurne ermutigen.“
Andernach. In seiner jüngsten Sitzung befasste sich der Kulturausschuss des Rates der Stadt Andernach auf Antrag der CDU-Fraktion mit einer möglichen Sanierung der Michaelskapelle im Andernacher Schulzentrum. Bereits im Vorfeld hatte der kulturpolitische Sprecher der CDU, Dr. Hans-Georg Hansen, in der Lokalpresse dafür geworben, dass die Stadt sich an einer möglichen Sanierung des Gebäudes auch finanziell beteiligen sollte. Derzeit befindet sich das Gebäude im Eigentum der Pfarrei St. Albert. Auch der Vorschlag, der Stadt das Gebäude für einen symbolischen Preis zu überlassen, wurde seitens der CDU in einer Pressemitteilung aufgegriffen.
Andernach. „Ziel einer bürgernahen Verkehrspolitik muss es gerade in unserem ländlichen Raum sein, die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger zu sichern und auch in Zukunft zu gewährleisten“, so der der Andernacher SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Marc Ruland. „Der jüngste Vorstoß der Deutsche Bahn AG, mehrere Fernverkehrsverbindungen auf der Strecke Koblenz-Trier/Luxemburg, sowie zwischen Köln und Koblenz zu streichen, steht im krassen Widerspruch zu diesem Ziel.“ Aufmerksam wurde Ruland durch zahlreiche Hinweise und Beschwerden der Pendlerinnen und Pendler aus der Bäckerjungenstadt.
Die aus Sicht der Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht hinnehmbare Maßnahme, die in erster Linie die Mobilität zahlreicher berufstätiger Bürgerinnen und Bürger entscheidend einschränkt, zieht jetzt den Widerstand des SPD-Stadtverbandes auf sich. „Ich stehe bereits seit Wochen in Verbindung mit dem Infrastrukturminister des Landes, Roger Lewentz. Als SPD-Fraktion werden wir nun nach Rücksprache mit allen Beteiligten eine Resolution in den Rat der Stadt einbringen, die sich dafür starkmacht, die bestehenden Fernverkehrsanbindungen zu erhalten und nicht, wie seitens der Bahn geplant, mit dem neuen Fahrplankonzept zum 14. Dezember dieses Jahres zu streichen“, so Ruland weiter.
Anlässlich des diesjährigen Ehrungsabends der Polcher SPD, der im Alten Bahnhof stattfand, wurden neue Mitglieder begrüßt, verdiente Mitglieder geehrt und die Hans-Engelhard-Medaille verliehen. Der festlich hergerichtete Eventraum „Gleis 1“ bot den anwesenden Gästen ausreichend Platz und stellte den rechten Rahmen für diese Veranstaltung dar. Der SPD Vorsitzende Günter Schnitzler zeigte sich stolz über das im Alten Bahnhof erreichte Gesamtkonzept, dankte Erika Augustin für ihr Engagement und wünschte ihr auch weiterhin gute Geschäfte.
Am 9. November 1989 wurde die Welt Zeuge eines nicht für möglich gehaltenen Ereignisses: die Öffnung der Mauer, die Deutschland, Europa und die Welt teilte. Die Mauer fiel über Nacht und ohne Gewalt. Zuerst gingen Hunderte, dann Tausende und schließlich Hundertausende im Herbst 1989 in der DDR auf die Straße. Sie legten die Angst vor Drohungen und Repressionen ab und leiteten mit friedlichem Protest das Ende des SED-Regimes ein. Die Freude darüber bleibt lebendig bis heute.
Der Fall der Mauer und die deutsche Einheit werden in Deutschland immer Symbole für den Freiheitswillen und für ein geeintes und friedliches Europa sein. Der Mauerfall war der vielleicht glücklichste Moment der jungen Geschichte der deutschen Demokratie.
ANDERNACH. Am kommenden Freitag, den 14. November 2014, findet die wöchentliche Bürgersprechstunde der Andernacher SPD statt.
Das SPD-Stadtratsmitglied Jacqueline Engel empfängt ab 16.00 alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Werner-Klein-Haus in der Balduinstraße 1. Engel ist Mitglied im Sozialausschuss, im Werkausschuss, im Beirat für Partnerschaftsangelegenheiten, sowie im Aufsichtsrat der Volkshochschule Andernach. Sie gehört außerdem dem Vorstand des SPD-Stadtverbandes an.
Andernacher wird bei Regierungsumbildung neuer Chef der Staatskanzlei
Mayen-Koblenz/Mainz. Die Sozialdemokraten im Landkreis freuen sich besonders über die Ernennung von Clemens Hoch als Chef der Staatskanzlei. Er wird damit eines der bedeutendsten Ämter in der Landesregierung übernehmen.
Zufrieden mit dieser Entscheidung und der Regierungsumbildung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigt sich der Andernacher SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Marc Ruland: „Mein persönlicher Glückwunsch gilt Clemens Hoch. Mein Mitstreiter und unser SPD-Kreisvorsitzender übernimmt als Chef der Staatskanzlei eine anspruchsvolle, intensive und zentrale Aufgabe. Insgesamt hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit dem neuen Personaltableau ein gutes, erfahrenes und kompetentes Team, das lange Bestand haben wird, vorgestellt“, so Ruland.
Abgeordneter lädt Bürgerinnen und Bürger zum Zukunftsdialog der Landtagsfraktion ein
Wahlkreis/Mainz. „Nicht über, sondern mit den Bürgerinnen und Bürgern reden - das ist unser Ziel als SPD in Rheinland-Pfalz und auch mein Ziel als Abgeordneter! Daher wollen wir die zentralen Themen in unserem Land zur Sprache bringen, Herausforderungen aufzeigen und gemeinsam mit den Menschen Lösungswege erarbeiten“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Hierfür hatte der Andernacher bereits Anfang Juli dieses Jahres mit einem ersten Zukunftsdialog zum Thema „Gut leben im Alter“ den Auftakt gemacht. Nun steht mit der Veranstaltung „Heute die Arbeitswelt von morgen gestalten“ der zweite von insgesamt drei Zukunftsdialogen an.
Andernach. Über einen großen Mitgliederzuwachs innerhalb der letzten Monate dürfen sich die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten freuen. Ganz besonders erfreulich ist dabei aus Sicht des SPD-Stadtverbandes der große Zuwachs an jungen Mitgliedern, die sich für die gemeinsame Sache starkmachen wollen. Diese wurden nun im Rahmen eines Neumitgliederseminars im Restaurant „Da Rossana“ in Andernach begrüßt und in der Partei willkommen geheißen.
Sozialdemokraten stellen Liste für die Wahl des Beirats für Migration und Integration auf
Andernach. In weniger als einem Monat wird in Andernach wieder gewählt. Nachdem die Bürgerinnen und Bürger im Frühjahr dieses Jahres die Möglichkeit hatten, ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Rat der Stadt zu wählen, sind diesmal explizit die Menschen mit Migrationshintergrund aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und den Beirat für Migration und Integration zu wählen. „Dies ist eine Möglichkeit für all jene, sich politisch einzubringen, die bei den Kommunalwahlen nicht stimmberechtigt waren“, so der Spitzenkandidat der SPD für die Beiratswahl, Faisal El Kasmi. „Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist uns die politische und gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen in unserer Stadt ein besonderes Anliegen. Daher haben wir, wie auch schon vor fünf Jahren, wieder eine eigene Liste für die Beiratswahl aufgestellt.
Zu der Äußerung der CDU-Landesvorsitzenden Julia Klöckner nach ihrem Gespräch mit Bundesminister Dobrindt (CSU) zur geplanten PKW-Maut erklärt SPD-Generalsekretär Jens Guth:
„Frau Klöckner hat einem Referentenentwurf zur Einführung der PKW-Maut in Deutschland grünes Licht gegeben, der bislang noch nicht einmal in der Ressortabstimmung innerhalb der Bundesregierung gewesen ist. Dies zeigt, dass Frau Klöckner erstens keine Ahnung von professionellem Regierungshandeln hat und zweitens von kollegialem Umgang rein gar nichts hält. Sie übernahm die Kommunikation der Pläne von CSU-Bundesverkehrsminister Dobrindt am liebsten selbst. Der wird sich in Zukunft zweimal überlegen, wem er seine Konzepte präsentiert. Schade nur, dass das Konzept noch zahlreiche Mängel und Ungereimtheiten enthält, die unbedingt behoben werden müssen. Hier nützt auch die Zustimmung einer Landesvorsitzenden nichts, der es immer wieder nur auf ihre Schlagzeile und niemals auf den Inhalt ankommt.“
SPD bringt Bürgerfond ins Gespräch – Andernacher sollen eigene Ideen in der Stadt verwirklichen
Andernach. Die Andernacher Sozialdemokraten rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, sich am Bürgerhaushalt zu beteiligen: „Die Andernacherinnen und Andernacher können von jetzt an auch über die Investitionen städtischer Finanzmittel mitbestimmen. Sie werden stärker in die politische Entscheidungsfindung einbezogen. Diese neue Beteiligungsmöglichkeit begrüßen wir als Sozialdemokraten ausdrücklich. Es wäre schön, wenn viele Bürger am ersten Bürgerhaushalt mitentscheiden. Nun heißt es: Mitmachen! Mitbestimmen! Das neue Beteiligungsfeld nutzen.“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Marc Ruland, MdL und verweist darauf, dass die Einführung des Bürgerhaushalts auf eine Initiative der grüne Ratsfraktion in der letzten Legislatur zurückgeht. Unter www.andernach.de können die Andernacher ab jetzt über ausgewählte Investitionsmaßnamen im Jahr 2015 mitentscheiden.
Gemütliches Beisammensein und politische Diskussionen bei Speis und Trank
Andernach. Nach einem gut besuchten und informativen Oktoberfest-Frühstück freuen sich die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nun auf ihre nächste öffentliche Veranstaltung. Der SPD-Stadtverband lädt zum gemütlichen Döppekoche-Essen am Mittwoch, dem 12. November in das Gründungslokal der Andernacher Sozialdemokratie, den „Stammbaum“ in der Marktgasse 1 in Andernach, ein. Beginn der Veranstaltung ist um 18:30 Uhr. Neben den zahlreichen Mitgliedern sind auch Bürgerinnen und Bürger ohne Parteibuch herzlich eingeladen.
Investition soll Uferrandstreifen des Krufter Baches Raum und Entwicklungspotential geben
Wahlkreis/Mainz. Der SPD-Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland, begrüßt die Zusage des Landesministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, wasserwirtschaftliche Maßnahmen am Kruder Bach mit insgesamt 45.000 Euro zu fördern. Hiervon soll im Jahre 2014 eine Grundstücksfläche mit einer Gesamtgröße von 10.000 Quadratmetern gekauft, sowie Notar- und Vermessungskosten übernommen werden. Insgesamt belaufen sich die geschätzten Kosten auf rund 50.000 Euro, sodass die Fördermittel des Landes 90 Prozent der geplanten Kosten abdecken.
Auf Einladung des Abgeordneten des Landtages von Rheinland-Pfalz und Mitglied unseres Fördervereins, Marc Ruland, haben Mitglieder des Vereins eine Exkursion nach Mainz unternommen.
Auf dem Programm stand der Besuch des SWR Funkhauses Mainz und der Besuch des Landtages von Rheinland-Pfalz.
ANDERNACH. Mit großem Erstaunen haben die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die jüngste Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes rund um seinen kulturpolitischen Sprecher Hans-Georg Hansen zur Kenntnis genommen. Darin fordert dieser eine Übernahme der Kosten für eine durchzuführende Renovierung seitens der Stadt.
„Wir können uns dem Fazit der Ratskolleginnen und Ratskollegen hinsichtlich des Zustandes der Kapelle durchaus anschließen“, so die stellvertretende Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes, Ulla Wiesemann-Käfer. „Dies verleitet uns aber anders als die Kolleginnen und Kollegen von der CDU nicht zu unreflektiertem Aktionismus. Schauen wir uns die Sachlage nüchtern an, wird nämlich klar, dass sich das betroffene Denkmal nicht einmal im Besitz der Stadt befindet, sondern Eigentum der Pfarrei Sankt Albert ist.“
Andernacher Genossen begrüßen schnelle Umsetzung durch Verwaltung
Andernach. Ein aus Sicht der Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten besonders erfreulichen und einstimmigen Beschluss konnte der Rat der Stadt Andernach in seiner letzten Sitzung treffen. Hier verabschiedeten die Ratsmitglieder einen von der Verwaltung auf Antrag der SPD-Fraktion gestellten Richtlinienkatalog zur Vergabe des Andernacher Ehrenamtspreises. Damit ist klar: Der Ehrenamtspreis für die Bäckerjungenstadt kommt!
Politische Diskussionen mit Bürgerinnen und Bürgern ganz im Stil des traditionellen Volksfestes
Andernach. „Wir freuen uns, dass es uns in den vergangenen Jahren mit unserem politischen Oktoberfest-Frühstück eine echte politische Tradition in unserer Bäckerjungenstadt zu etablieren“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Andernach, Marc Ruland, MdL. „Dass wir dies auch im Jahr 2014 abermals geschafft haben, dafür spricht nicht zuletzt die große Anzahl der interessierten Bürgerinnen und Bürger, die bei Weißwürsten, Brezeln und Weißbier mit uns über die politische Zukunft unserer Mutterstadt diskutieren wollten.
Unter dem Titel "Reichtum, Macht und Seelenheil" ist das kleine aber feine archäologische Museum Münstermaifeld durch die Staatsministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Frau Doris Ahnen eröffnet worden.
Am 01.10.2014 traf sich die SPD-Fraktion im Rat der Verbandsgemeinde Maifeld in Münstermaifeld-Mörz zur Vorbereitung der Ratssitzung. Nach einem kleinen Rundgang durch das bezaubernde Dorf unter sachkundiger Führung des Ortsvorstehers Achim Weidung traf man sich im Backhaus des Ortes.
Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD Gemeindeverbandes wurde für die nächsten zwei Jahre ein neuer Vorstand gewählt.
Ochtendung. Nach zwei Wahlperioden gibt es einen Führungswechsel im Vorstandsteam der Maifelder Genossen, bei dem Max Mumm auf Thomas Kaut folgt, der aus beruflichen Gründen nicht wieder für das Amt des Vorsitzenden kandidiert hatte.
Sozialdemokraten laden zum Oktoberfest-Frühstück am 18. Oktober ein
Andernach. „Die SPD hört zu. Sagen Sie uns, was Ihre Ideen für unsere Stadt sind. Sagen Sie uns, was sie ärgert und bedrückt, was sich ändern muss und wofür sich die SPD einsetzen soll. Ich bin überzeugt, dass unser Bürger-Dialog eine sehr gute Plattform für mehr Bürgerbeteiligung bietet“, erklärt der Vorsitzende der Andernacher SPD Marc Ruland, MdL.
Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Vordereifel Region Südwest standen Gratulationen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Helga Kittel (Monreal) konnte auf 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD zurückblicken, Rosemarie Jung hatte erst vor wenigen Tagen ihren 75sten Geburtstag gefeiert und endlich passte es zeitlich, dass das prominenteste Mitglied des SPD Ortsvereins, Andrea Nahles Zeit fand um von ihrem Ortsverein in würdigem Rahmen gratuliert zu werden für das Erlangen des Amtes als Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Karl Leu führte aus: „ Wir sind nicht nur stolz, dass Andrea Nahles es geschafft hat, bis in die Reihen der Bundesminister zu gelangen, wir sind besonders stolz, dass sie nach nur wenigen Monaten Ergebnisse vorzuweisen hat, wie den Mindestlohn und die Rente mit 63.“
Sozialdemokraten drängen auf Neugestaltung der Fläche an der Stadtmauer
ANDERNACH. „Bereits im vergangenen Jahr haben wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Rat der Stadt Andernach einen Antrag zur Neugestaltung des Teiches am Helmwartsturm gefordert“, so der SPD-Fraktionsvorsitzende, Marc Ruland (MdL). „Damals hatten wir beispielsweise auch die Möglichkeit eines Wasserspielplatzes ins Gespräch gebracht. Das Thema ist für uns wie für die zahlreichen Bürgerinnen und Bürger nicht erledigt, denn: Der Teich am Helmwartsturm stellt aufgrund der zunehmenden Verschmutzung und der fehlenden Abflussmöglichkeiten einen echten Schandfleck in unserer Bäckerjungenstadt dar.“
ANDERNACH. „Wir sind uns der Tatsache bewusst, dass das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Bürgerinnen und Bürger die treibende Kraft hinter unserem gesellschaftlichen Miteinander ist. Daher gilt es diese Form des Engagements mit Nachdruck zu unterstützen, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen und Freiwillige in ihrer Arbeit zu stärken“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Andernach, Marc Ruland (MdL).
Rheinland-Pfalz-Takt 2015 wird rheinland-pfälzischen Nahverkehr nachhaltig stärken
Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher SPD-Abgeordnete Marc Ruland begrüßt die von Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz vorgestellte Einführung des Rheinland-Pfalz-Taktes 2015. Dabei steht insbesondere ein neues Regional-Express-Netz im Vordergrund, das insbesondere die Großregionen Trier, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Kaiserslautern besser in das allgemeine Streckennetz einbinden soll. „Ich freue mich ausdrücklich über die Entscheidung der Landesregierung, von der auch unsere Region profitieren wird. Die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs ist insbesondere in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz von großer Bedeutung. Gerade hierdurch können städtische Zentren und ländliche Regionen besser miteinander verbunden und ein Mehr an Mobilität erreicht werden“, so Ruland. „Dies muss immer auch zentrales Anliegen sozialdemokratischer Verkehrspolitik sein: den Menschen unabhängig von ihrem Wohnort und Lebensmittelpunkt gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Dieses Ideal setzen wir mit dem Rheinland-Pfalz-Takt 2015 in die Tat um.“
Auf Einladung der SPD Mitglieder aus Trimbs trafen sich die Polcher Sozialdemokraten in dem Ort an der Nette. Ziel war das Bürgerhaus der Gemeinde, in dessen Obergeschoss eine Vorstandssitzung abgehalten wurde. Raimund Kiefer begrüßte als Vertreter der Gemeinde Trimbs die Gäste und richtete herzliche Grüße von Ortsbürgermeister Peter Schmitt aus, der sich in Urlaub befand.
Andernach. Eine demokratische Teilhabe aller Mitglieder der Gesellschaft ist seit jeher ein zentrales Anliegen der Sozialdemokratie in Deutschland. Diesem Grundsatz hat sich auch der SPD-Stadtverband Andernach verschrieben. „Für uns ist es daher eine Selbstverständlichkeit, dass Menschen, die in Deutschland leben, unabhängig von ihrer Herkunft die politische Willensbildung mit gestalten können“, so der Vorsitzende der Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, Marc Ruland (SPD). Eines der zentralen Willensbildungsorgane bei diesem Prozess sind die Beiräte für Migration und Integration, wie sie sich auch in unserer Region auf der kommunalen Ebene wiederfinden.
Bildungspolitische Maßnahme ermöglicht mehr individuelle Betreuung und optimierte Lernbedingungen
Wahlkreis/Mainz. „Für zahlreiche Kinder beginnt mit dem Ende der Sommerferien der sogenannte Ernst des Lebens. Der erste Schultag stellt für sie einen neuen Lebensabschnitt dar, für den wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz optimale Bedingungen schaffen wollen“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). Damit dies gelingen kann setzt die SPD auch im neuen Schuljahr auf ihren bewehrten Grundsatz „gute und kostenfreie Bildung von Anfang an – und zwar für alle Kinder“.
Abgeordneter ruft Kinder und Jugendliche aus dem Wahlkreis zur Beteiligung auf
Wahlkreis/Mainz. Schon immer haben Menschen, die bewusst anders sind und sich von der Mehrheit ihrer Zeitgenossen abgrenzen, die Geschichte geprägt – Martin Luther King in den Vereinigten Staaten von Amerika, Mahatma Ghandi in Indien, Otto Wels oder Willy Brandt in Deutschland. Anders sein bedeutet oftmals Mut zu beweisen und nicht selten im Widerspruch zur eigenen Zeit zu leben. Der diesjährige Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten möchte junge Menschen dafür gewinnen, sich mit historischen Persönlichkeiten auseinanderzusetzen, die vor Ort wirkten und sich durch ihr Anderssein bis heute auszeichnen.
Der traditionelle Trödelmarkt ausgerichtet vom SPD Ortsverein jeweils am 1. Samstag im September rund um die Kirche, war bedingt durch Sonnenschein und guter Laune der Teilnehmer und Besucher ein toller Erfolg. Viele Aussteller nutzten das gute Wetter und bauten bereits sehr früh ihre Stände auf. Alles was Keller und Speicher an alten Dingen hergaben wurde aufgetischt und fand bei den Liebhabern reichlich Absatz. So konnte das eine oder das andere Schnäppchen günstig erworben werden. Zudem bot das schöne Wetter Anreiz bei Kaffee, Waffeln , Kuchen, Grillwürstchen und Getränken zu verweilen. Viel zu schnell ging der Tag vorbei und viele Aussteller meldeten sich bereits jetzt für den 1. Samstag im September 2015 an
Am 30. August war es wieder so weit, die Polcher SPD feierte ihren Sommerhock und viele Gäste waren gekommen. Bei den Gästen handelte es sich wie in den Vorjahren auch um Mitglieder und Freunde der Polcher Sozialdemokratie – und - das war ein Novum in der Geschichte dieser Veranstaltung, um Gäste aus dem Nachbarort Trimbs. Diese sind aufgrund der Fusion der beiden Ortsvereine nun auch Mitglieder in der Polcher SPD.
Ab dem 1. September 2014 ist die AG 60plus Polch Online. Der Internetauftritt wird zusammen mit dem des Ortsvereins umgesetzt und ist unter dem Menüpunkt AG 60PLUS auf der Homepage der SPD Polch unter http://www.spd-polch.de aufrufbar.
Landesregierung investiert 8,7 Millionen Euro in Weiterbildungsförderung an Volkshochschulen und Landesorganisationen
Wahlkreis/Mainz. „Für uns als Sozialdemokraten ist klar, dass gute und kostenfreie Bildung für jede und jeden in unserem Land unabhängig von Herkunft oder Einkommen möglich sein muss“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Dies gilt auch für weiterführende Bildungsangebote, etwa in der Erwachsenenbildung. Daher ist es nur konsequent, dass die SPD-geführte Landesregierung jetzt ein Investitionspaket von 8,7 Millionen Euro zur Förderung von Weiterbildungsangeboten bereitstellt.“
Marc Ruland informierte im Rahmen eines Ausfluges nach Leutesdorf über moderne Stadtpolitik
Wahlkreis/Mainz. Wie schon in den vergangenen Jahren machten sich die Seniorinnen und Senioren der Arbeitsgemeinschaft 60 plus im SPD-Stadtverband Andernach auch in diesem Jahr im Rahmen ihrer Sommerreise auf den Weg, die nähere Umgebung der Bäckerjungenstadt zu erkunden. Gemeinsam mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten und Stadtverbandsvorsitzenden Marc Ruland (MdL) reisten die über 40 Genossinnen und Genossen in das benachbarte Leutesdorf auf der gegenüberliegenden Rheinseite und kehrten hier ins Weingut Ockenfels ein. Bei gutem Essen und leckerem Wein ergab sich die Möglichkeit, in entspannter Stimmung über die aktuellen kommunal- und landespolitischen Themen zu diskutieren.
Besondere Freude bereitete es der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles der Monrealerin Helga Kittel eine Urkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD zu überreichen. Eines haben Helga Kittel und Andrea Nahles gemeinsam: Beide haben ihre Mitgliedschaft in der SPD im Ortsverein Monreal begonnen, zu der Zeit als Dieter Schmitt den Ortsverein leitete. Andrea Nahles bedankte sich bei Helga Kittel für ihre langjährige Treue zur SPD sowie für ihr politisches Engagement in der Partei und in der Kommunalpolitik.
ANDERNACH. In ihrer unlängst veröffentlichten Pressemitteilung über die Installation des Schafgeheges in den Rheinanlagen der Stadt Andernach waren sich die örtlichen Christdemokraten um ihren Fraktionsvorsitzenden Gerhard Masberg nicht zu schade, eine klassische Sommerlochdebatte vom Zaun zu brechen.
„Wenn Kollege Masberg von der Ansiedelung einer Schafsherde und Geruchsbelästigung spricht, so könnte man fast vermuten, in den Rheinanlagen entstünde ein Massenzuchtbetrieb mit Hunderten von Schafen“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Marc Ruland, MdL. „Wenn dann auch noch einzelne CDU-Mitglieder in den sozialen Netzwerken zu ‚unchristlichen Uhrzeiten‘ gegen eine solche Maßnahme polemisieren, so können wir unseren CDU-Freundinnen und -Freunden nur zu etwas mehr Gelassenheit auch in den heißen Sommermonaten raten. Vor Ort bietet sich übrigens ein völlig anderes Bild als das, das die CDU zu zeichnen versucht. Wer an der genannten Fläche und den dort lebenden Schafen vorbeigeht, sieht dort mitnichten Großdemos oder einen ausufernden Protest der Bürgerinnen und Bürger, sondern Familien und Kinder, die mit großem Interesse diesen zusätzlichen Flecken Natur in ihrer Stadt betrachten.“
SPD-Abgeordneter Ruland begrüßt Brief von Innenminister Lewentz an Gabriel und Dobrindt
Wahlkreis/Mainz. Mit der von der Bundesregierung beschlossenen und von den Ministern Gabriel, de Maizière und Dobrindt vorgestellten Digitalen Agenda verbinden sich zahlreiche Chancen insbesondere für den ländlichen Raum. „In Rheinland-Pfalz haben wir bereits vor einiger Zeit begonnen, das Breitbandnetz für den Internetzugang auszubauen und damit zahlreichen Privatpersonen und Unternehmen einen schnellen und leistungsstarken Zugang zur digitalen Welt ermöglicht“, so der Andernacher SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland. „Ich freue mich daher ganz besonders darüber, dass der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz sich in einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Gabriel gewandt hat, der maßgeblich für digitale Agenda der Bundesregierung mitverantwortlich ist.“
Arbeitsgemeinschaft 60plus um Rudi Bannert informierte sich über Abgeordnetentätigkeit
Wahlkreis/Mainz. Vor kurzem durfte der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland eine Besuchergruppe der Andernacher SPD-Senioren aus der Arbeitsgemeinschaft 60plus in Mainz begrüßen. Bei spannenden Gesprächen und Diskussionen konnten die Gäste sich ein Bild vom Tagesablauf eines Landtagsabgeordneten sowie von den drängenden landes- und bundespolitischen Fragestellungen machen. Dabei erwartete die Besucherinnen und Besucher ein spannendes Programm.
Im April hatte die SPD angekündigt, auf eine Materialschlacht im Wahlkampf zu verzichten und stattdessen die Spielleitplanung zu unterstützen. Nun endlich war es so weit.
Christa Schäfer rückt in den Stadtrat auf nachdem Albert Weiler sein Ratsmandat nach Übernahme des Beigeordnetenpostens aufgab.
Wir gratulieren ganz herzlich dazu! Bedenkt man, dass ihr bei der Wahl bloß 3 Stimmen zum direkten Mandat gefehlt haben ist dies umso erfreulicher und ein großer Ansporn für die nächsten 5 Jahre.
Damit stellt die SPD-Fraktion 8 Stadtratsmitglieder, davon 3 weibliche sowie den ersten Beigeordneten.
Die nächste planmäßige Sitzung des Stadtrates findet am 28.08.2014 statt.
ANDERNACH. „Wir sind da für unsere Stadt!“ – Unter diesem Motto engagieren sich die Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht erst seit dem letzten Kommunalwahlkampf für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ein zentrales Thema, das im Dialog mit diesen immer wieder auf der Tagesordnung steht, ist die Verkehrssituation in der Bäckerjungenstadt. „Eine besonders drastische Situation lässt sich gegenwärtig in der Güntherstraße vorfinden“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Andernach, Marc Ruland, MdL. „Hier laufen die Anlieger zurecht Sturm. Die gegenwärtig stark angestiegene Verkehrsbelastung durch die Sperrung der Werftstraße ist so nicht zumutbar“, erklärte der Landtagsabgeordnete, der zu einem Besuch vor Ort von Anwohnern eingeladen worden war. „Wir haben uns daher als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dazu entschieden, das Thema im Verkehrsausschuss des Stadtrates zu behandeln, um so Lösungen zu finden.“
ANDERNACH. Wie schon in den Vorjahren hatten die SPD-Ortsabteilung Miesenheim und der SPD Stadtverband Andernach im Juli zu ihrem Kinder- und Sommerfest eingeladen. Daran änderte auch das in diesem Jahr eher durchwachsene und teilweise regnerische Wetter nicht viel. Auf Resonanz stieß, wie schon in den Vorjahren insbesondere der Kinderflohmarkt, der von den kleinen Verkäuferinnen und Verkäufern genutzt wurde, um die eigenen Waren an die Altersgenossen zu bringen.
Andernach. „Die Entscheidung der Stadt, im Augsbergweg probeweise eine neue Einbahnstraßenregelung einzuführen, hatte unlängst zu einigem Protest und Unmut unter den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt geführt. Inzwischen wurde diese Neuregelung aufgehoben und der Augsbergweg, sowie die angrenzenden Straßen sind wieder wie zuvor befahrbar. Diese Entscheidung begrüßen wir ausdrücklich“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Marc Ruland und seine erste stellvertretende Vorsitzende Ulla Wiesemann-Käfer. „Gleichzeitig möchten wir aber auch das Zustandekommen der Entscheidung für eine probeweise Einbahnstraßenregelung besprechen und diese daher im Verkehrsausschuss des Stadtrates auf die Tagesordnung setzen.“
Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt die vom Landtag beschlossene Änderung des Schulgesetzes hin zu einem vorbehaltslosen Wahlrecht für Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Diese sollen künftig frei entscheiden können, ob ihr Kind an einer Regelschule (einer so genannten Schwerpunktschule) oder an einer Förderschule unterrichtet werden soll. Die Gesetzesnovelle tritt somit planmäßig zum neuen Schuljahr in Kraft.
Wichtige Entscheidung für den Schulstandort und die Fachkräftesicherung in der Region
MYK/Mainz. „Zwei der zentralen Themen, die gegenwärtig die politischen Debatten im Land bestimmen, sind die Bildungs- und Schulpolitik, sowie die Fachkräftesicherung in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz“, so der Andernacher SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland. „Angesichts dessen freue ich mich ganz besonders über die Entscheidung von Bildungsministerin Doris Ahnen, das Angebot der Berufsbildenden Schule Mayen als Fachschule für das Sozialwesen um die Fachrichtung Sozialpädagogik zu ergänzen.“ Gemeinsam mit dem Schulleiter der Carl-Burger-Schule, Heiner Günster, hatte sich Ruland dafür in Mainz eingesetzt. Ab dem Schuljahr 2015/2016 erhält die BBS die Option auf Erweiterung ihres Bildungsangebotes um eine Fachschule für Sozialwesen. Um diese einzulösen, müssen sich beim Anmeldeverfahren jeweils mindestens 23 Schülerinnen und Schüler für den Besuch der Eingangsklassen anmelden.
Abgeordneter steht Betreuungsgeld nach wie vor kritisch gegenüber
Wahlkreis/Mainz. Der Andernacher SPD-Abgeordnete Marc Ruland begrüßt den von Familienministerin Manuela Schwesig vorgelegten Vorschlag für die Umgestaltung des gegenwärtigen Elterngeldes hin zu einem Elterngeld PLUS. Dieses soll einen finanziellen Ausgleich für Eltern schaffen, die sich partnerschaftlich um die Erziehung ihrer Kinder kümmern. Gegenwärtig endet der Anspruch auf das Kindergeld bei einer strikten Teilung der Betreuung bereits nach sieben Monaten, während es, sofern die Eltern das Elterngeld hintereinander beziehen über 14 Monate lang ausgezahlt werden kann.
Der beliebte Ochtendunger Trödelmarkt wird wie immer am 1. Samstag im September in diesem Jahr am Samstag den 6.9.20143 von den Ochtendunger Sozialdemokraten ausgerichtet. Rund um die Kirche haben Anbieter die Möglichkeit ihre Stände mit allem was es zu trödeln gibt aufzubauen. In der Zeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr treffen sich die Liebhaber des Trödelmarktes. Nebenbei bietet der SPD Ortsverein Waffeln, Kuchen, Kaffee, Grillwürstchen und Getränke an. Wer einen Stand auf dem Trödelmarkt haben möchte, melde sich bitte bei Rita Hirsch, Telefon 02625 - 1346 oder Rosina Melzer, Telefon 02625 - 892 an.
Anlässlich ihrer Sommereise besuchte Bundesministerin für Arbeit und Soziales Polch und wurde vom Vorsitzenden der Polcher SPD Günter Schnitzler sehr herzlich empfangen.Die beiden besuchten mit Blumig ein noch junges Floristik Fachgeschäft in der Polcher Innenstadt.
SPD-Stadtratsmitglied und stellvertretender Frakionssprecher Albert Weiler wurde bei der gestrigen zweiten Stadtratssitzung, von Achim Bermel vorgeschlagen, mit 27:1 Stimmen zum 1. Beigeordneten der Stadt Mülheim-Kärlich gewählt.
Sichtlich gerührt vom überragenden Ergebnis bedankte er sich bei den anwesenden Bürgerinnen und Bürger für die Unterstützung und betonte gleichzeitig seinen Vorsatz mit Bürgermeister Klöckner und den anderen Beigeordneten Harner(FWG) und Bruckner(CDU) auf einer teamorientierten, konstruktiven und sachdienlichen Ebene arbeiten zu wollen.
Die SPD Mülheim-Kärlich gratuliert Albert Weiler ganz herzlich zu dieser Ernennung und freut sich über den ersten "roten" Beigeordneten seit rund 30 Jahren!
In der ersten Sitzung seiner neuen Wahlperiode beschloss der Rat der Verbandsgemeinde Maifeld mit großer Mehrheit die Beteiligung an der neuen Stromnetzgesellschaft Maifeld GmbH u. Co. KG. Die Gründung dieser neuen Gesellschaft geht auf ein Angebot der RWE Deutschland AG zurück, die Stromverteilung im Gebiet der Verbandsgemeinde Maifeld in die Haushalte und gewerblichen Verbraucherstellen in einer gemeinsamen Gesellschaft mit der Gebietskörperschaft zu übernehmen.
Am 17.07.2014 findet um 19:00 Uhr im Foyer der Wernerseckhalle die konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderats statt. Dort werden von den neuen Ratsmitgliedern die Beigeordneten gewählt und die Ausschussmitglieder bestimmt. Bis jetzt ist der Ausgang völlig offen.
Wir hatten gehofft, dass wir mit der CDU die Zusammenarbeit der letzten fünf Jahre hätten fortsetzen können. Sie hatten wir zum Wohl unseres Orts angeboten und durchgeführt, als wir 2009 die absolute Mehrheit der Sitze im Rat für die SPD erringen konnten. So gab es stabile Mehrheiten für wichtige Projekte. Nun haben wir 2014 einen Ratssitz verloren. Der Abstand der CDU zu unserem Wahlergebnis 2014 beträgt immerhin 5,81 Prozentpunkte.
Die Ochtendunger CDU war bereits seit 2009 durch einen Beigeordneten mit in der Verantwortung für unseren Ort. Unsere Vorgespräche mit ihr in den vergangenen Tagen ergab jedoch eine neue Situation. Die CDU will den 1. Beigeordneten stellen. Dies ist eine Forderung, die wir nicht erfüllen können. Wir müssen als stärkste Ratsfraktion auch bei den Beigeordneten den ersten Stellvertreter der Bürgermeisterin besetzen. Dies ist für uns unabdingbar auch deshalb, weil er sich bisher um Ortsentwicklung und Wirtschaftsförderung kümmerte und im Rathaus täglich präsent war.
Deshalb werden die Beigeordnetenwahlen spannend. Möglicherweise muss bei Stimmengleichheit sogar gelost werden. Die konstituierende Ratssitzung am 17.07.2014 wird also richtig interessant. Wir erwarten auch mit großem Interesse, was die Ochtendunger CDU unter Opposition versteht, wenn sie nicht den Ersten Beigeordneten stellen kann. Uns wollte sie vorab nicht verraten, wer sich zur Wahl stellt.
Die Kommunalwahl 2014 hat der SPD Polch insgesamt 7 Sitze im Rat der Stadt Polch beschert. Erstmals hat mit Anne Keßler eine junge Frau den Sprung in das Gremium geschafft, worüber sich die gesamte Fraktion sehr erfreut zeigte und ihr jede Hilfe versprach. In der konstituierenden Sitzung des Stadtrates, die im FORUM Polch stattfand stellte sich die Fraktion erstmals der Öffentlichkeit vor.
SPD-Landtagsabgeordneter Marc Ruland lädt zum Zukunftsdialog über den demografischen Wandel
Wahlkreis/Mainz. „Wie können wir auch in Zukunft freies und selbstbestimmtes Leben im Alter ermöglichen? Welchen Reformbedarf sehen wir beim senioren- und behindertengerechten Bauen? Und wie können wir den medizinischen und den Pflegebedarf im ländlichen Raum auch in den kommenden Jahren abdecken? Diese und weitere Fragen stehen derzeit im Fokus der Politik, wenn es um Fragen des demografischen Wandels geht“, so der SPD-Abgeordnete für die Region Marc Ruland. „Jedoch sind wir als SPD-Landtagsfraktion der Meinung, dass ebendiese Fragen nicht im abgeschlossenen Raum diskutiert, sondern unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger gelöst werden müssen.“
Wahlkreis/Mainz. Die Verbandsgemeinde Mendig wird für das Jahr 2014 Fördermittel der Landesregierung für wasserwirtschaftliche Maßnahmen in Höhe von 77.200 Euro erhalten. Diese werden zur Renaturierung des Kellbaches, sowie des Kaltenborner/Thürer Baches ausgezahlt. „Ich freue mich, dass diese Finanzmittel in den Landkreis fließen und hier zu einer nachhaltigen und ökologischen Gestaltung unserer Umwelt beitragen. Damit verdeutlicht die Landesregierung, dass eine vorausschauende Wasserbau- und Umweltpolitik bei ihr einen zentralen Stellenwert hat“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete für Andernach, sowie die VGen Mendig und die Pellenz, Marc Ruland.
Die Wahl(en) sind gelaufen und die Uhren stehen wieder auf Null. Wir möchten die Gelegenheit nochmals nutzen um Ihnen und Euch für dieses wirklich tolle und erfreuliche Ergebnis zu danken! 28,2% und somit ZWEI Sitze mehr als in der letzten Wahlperiode sind ein Vertrauensbeweis für unsere Kommunalarbeit!
Auch das großartige Ergebnis unseres Bürgermeisterkandidaten Achim Bermel ist mit 46,9% unerwartet gewesen und zeigt deutlich, dass gut die Hälfte der Mülheim-Kärlicher Bürger unzufrieden sind mit der derzeitigen politischen Situation und dass es dringend neuen Wind braucht!
VIELEN DANK!
Am 10.07.2014 findet sich der Stadtrat Mülheim-Kärlich zum ersten Mal in dieser Legislaturperiode zusammen. Mit dabei sind auch unsere im Mai gewählten alten und neuen Ratsmitglieder: Achim Bermel, Albert Weiler, Wilfried Zils, Ursula Maurer, Stephan Schuth, Helmut Koch, Stefan Malewski und Ramona Dietzler.
Axel Holland verlässt den Rat nach fünf Jahren.
Gymnasium und Realschule plus könnten schon ab dem Schuljahr 2015/2016 mit neuem Angebot starten
Wahlkreis/Mainz. Sechs Grundschulen, zwei Realschulen plus und zwei Gymnasien im Land können
zum Schuljahr 2015/2016 neu zur Ganztagsschule in Angebotsform werden. Darunter sind auch das Gymnasium und die Realschule plus in Mülheim-Kärlich. „Angesichts unserer Bemühungen um ein qualitativ hochwertiges Bildungssystem, das allen Kindern in Rheinland-Pfalz guten und gleichberechtigten Zugang zu kostenloser Bildung ermöglichen soll, freue ich mich ganz besonders, das zwei der Ganztagsschuloptionen an Schulen im Kreis Mayen-Koblenz gehen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland.
MdL Ruland lädt zu Diskussionsveranstaltung zum Thema "Heute das Alter von morgen gestalten" am 3. Juli nach Plaidt ein
Wahlkreis/Mainz. „Die Frage danach, wie gutes Leben in unserer Region auch im Alter möglich ist, beschäftigt immer mehr Menschen. Gerade angesichts des demographischen Wandels denken sie darüber nach, wie sie auch noch im Alter frei und selbstbestimmt Leben können und wie sich gute und flächendeckende Pflege künftig gestalten lässt“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland. „Als SPD-Landtagsfraktion beschäftigt uns dieses Thema bereits seit langem. Jedoch wollen wir nicht nur in Mainz Entscheidungen treffen, sondern die Bürgerinnen und Bürger mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Wünschen aktiv einbeziehen.“
Bald ist es wieder soweit! Am 13. Juli 2014 veranstalten der SPD-Stadtverband und die SPD-Ortsabteilung Miesenheim auf dem Abenteuerspielplatz an der Netteturnhalle in Miesenheim ihr traditionelles Kinder- und Sommerfest. Beginn ist um 11.00 Uhr. „Wir hoffen auf gutes Wetter und auf viele Besucherinnen und Besucher“, so Udo Dames und Axel Bartels von der Miesenheimer SPD.
Erste Sitzung nach der Kommunalwahl, neuer Vorstand gewählt
In der ersten Sitzung der SPD Verbandsgemeinderatsfraktion wurde der amtierende Fraktionsvorstand einstimmig in seinem Amt bestätigt.
Er setzt sich zusammen aus dem Fraktionsvorsitzenden: Herbert Keifenheim Kehrig und seinen beiden gleichberechtigten Stellvertreter/in Andrea Loch Ettringen und Karl Leu Nachtsheim.
Am Donnerstag, den 5. Juni 2014, besuchte der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen (AsF) der Verbandsgemeinde Vallendar das stationäre Hospiz St. Martin in Koblenz. Die stellvertretende Leiterin führte uns nach einem einleitenden Gespräch durch das Haus. Schon beim Betreten waren wir sehr überrascht über die possitive , helle, freundliche Ausstrahlung des ganzen Hauses. Besonders der schöne kleine Park mit herrlich blühenden Rosen hat uns begeistert.
Das stationäre Hospiz verfügt über 10 Einzelzimmer, fast alle mit einer kleinen Terrasse. Auf der Warteliste stehen ca. 30 Personen. Das Personal ist großzügig besetzt, so daß genug Zeit für die Gäste zur Verfügung steht. Im Mittelpunkt steht die / der Sterbende als Gast. Es wird ganz auf die Bedürfnisse und Wünsche des Einzelnen rund um die Uhr eingegangen. Übernachtungsmöglichkeit für Angehörige ist ebenfalls gegeben. Das speziell dafür ausgebildete Team, Palliativärzte und Schwestern, begleitet und betreut schwerstkranke Menschen, bei dem weder Heilung noch Stillstand der Erkrankung erreicht werden kann und eine Versorgung zu Hause nicht möglich ist. Die Kosten werden zu 90 % durch die Krankenkasse und Pflegekasse aufgebracht. 10 % der Kosten müssen durch Spenden finanziert werden.
Es gibt einen Ort des Abschieds, der Trauer und der Stille. Dieser Raum ist der räumliche Mittelpunkt des stationären Hospiz. Er steht für Stille, Meditation und gemeinsamer Andacht als Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung. Das Wohl-fühlbad ist wie ein kleiner Wellnessbereich, in dem u.a. mit ätherischen Ölen, Duftlampen oder auch Klangtherapie eine Erleichterung der Beschwerden und Schmerzen erreicht werden soll oder kann.
Nach dem Rundgang hatten wir Gelegenheit bei einer Tasse Kaffee noch Fragen zu stellen. Mit einer kleinen Spende bedankten wir uns und versicherten, das Hospiz und die Hospizarbeit weiterhin nach Kräften zu unterstützen.
Es muß noch viel getan werden, um diese wertvolle Arbeit auch im Hinblick auf den demo-graphischen Wandel für alle möglich zu machen.
„Nach Moorhuhn und Angry Birds gibt es jetzt auch die Julia Klöckner-App. Dabei handelt es sich nicht – wie der CDU-Pressesprecher behauptet – um die erste App eines rheinland-pfälzischen Politikers. Bereits im Kommunalwahlkampf war die App von Frank Puchtler, dem neuen SPD-Landrat im Rhein-Lahn-Kreis, abrufbar.
Bereits fünfzig Jahre ein Ehepaar sind Karl und Elli Sauer aus Polch. Dies war natürlich Grund, den Jubilaren dazu recht herzlich zu gratulieren. Die Eheleute Sauer haben am 29.05.1964 in Brokel den Bund der Ehe geschlossen und wohnen seit 1974 in Polch. Karl Sauer, der als Soldat und später als Beamter bei einer großen Bundesbehörde in Koblenz beschäftigt war, hatte den Umzug ins Rheinland veranlasst, den die beiden nie bereut haben.
17.04.2026, 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Vorstandssitzung des SPD-Ortsvereins
25.04.2026 - 25.04.2026 Flohmarkt in Ochtendung Für den 25.04.2026 ist wieder ein Flohmarkt für Ochtendung in Planung.
Dieser findet an einem neuen Ort s …