Nach einigen Tagen Traumwetters waren die ersten Hausbesuche von Andrea Nahles MdB, die diese zusammen mit dem Vorsitzenden der Polcher SPD Günter Schnitzler unternahm, von leichten Regenschauern begleitet.
SPD im Kreis Mayen-Koblenz startet mit Tür-zu-Tür-Aktionen in die heiße Wahlkampfphase
MYK/Andernach. Bei bestem Wetter und mit großer Motivation starteten die Mitglieder der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz in die heiße Wahlkampfphase. Hierzu waren sie unlängst im Andernacher Parkhotel zusammengekommen. Im Rahmen eines Auftaktseminares gab Jens Schäfer, Campaigner für den Bundestagswahlkampf im Wahlkreis der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Genossinnen und Genossen in den kommenden Wochen bis zur Wahl erwarten wird. „Wir wollen die Menschen persönlich ansprechen und nachhorchen, wo der Schuh drückt. Daher werden wir auch in diesem Jahr wieder von Tür zu Tür gehen, so, wie es auch unserem Selbstverständnis als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entspricht.“
SPD im Kreis Mayen-Koblenz startet mit Tür-zu-Tür-Aktionen in die heiße Wahlkampfphase
MYK/Andernach. Bei bestem Wetter und mit großer Motivation starteten die Mitglieder der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz in die heiße Wahlkampfphase. Hierzu waren sie unlängst im Andernacher Parkhotel zusammengekommen. Im Rahmen eines Auftaktseminares gab Jens Schäfer, Campaigner für den Bundestagswahlkampf im Wahlkreis der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles einen kleinen Vorgeschmack auf das, was die Genossinnen und Genossen in den kommenden Wochen bis zur Wahl erwarten wird. „Wir wollen die Menschen persönlich ansprechen und nachhorchen, wo der Schuh drückt. Daher werden wir auch in diesem Jahr wieder von Tür zu Tür gehen, so, wie es auch unserem Selbstverständnis als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten entspricht.“
Abgeordneter zeigte sich sichtlich beeindruckt von Engagement und Einsatz der jungen Menschen
Wahlkreis/Mainz. In der Zeit vom 6. bis zum 13. Juli veranstalteten die Jugendfeuerwehren des Landeskreises Mayen-Koblenz gemeinsam mit der THW-Jugend in der Stadionstraße in Andernach ein großes Zeltlager, das mit insgesamt 21 Zeltgruppen besonders gut besucht war. Sogar Gäste einer Jugendgruppe aus Mönchengladbach durften die jungen Feuerwehrmänner und Frauen begrüßen auf der Fläche zwischen Schwimmbad und Jugendzentrum begrüßen. Aus der ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzfläche ist in der Zwischenzeit ein toller Zeltplatz für die jungen Menschen geworden. Das ließ sich natürlich auch der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD) nicht zweimal sagen und schaute kurzerhand selbst vorbei.
„Es ist wirklich beeindruckend, mit wie viel Elan und Begeisterung die Jugendfeuerwehren aus Andernach und dem Landkreis bei der Sache sind. Sie sind das perfekte Beispiel dafür, dass sich bereits junge Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich und in Vereinen einbringen und damit auch zu einem gelingenden Miteinander beitragen. Dieses Engagement gilt es vor Ort, wie auch im Land überall zu stärken“, so Ruland.
Landtagsabgeordneter Marc Ruland und Bürgermeister Hans Peter Ammel freuen sich über Freigabe von Finanzmitteln zur weiteren Untersuchung
Wahlkreis/Mainz. Über die weitere Freigabe von Finanzmitteln zur Untersuchung der untertägigen Hohlräume in Niedermendig freuen sich der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland und der Mendiger Bürgermeister Hans Peter Ammel. Unlängst hatte die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Eveline Lemke, der Stadt Mendig Mittel in Höhe von 130.000 € freigegeben. Diese sollen der weiteren Untersuchung der Hohlräume in Niedermendig durch das Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) dienen. Ende 2011 hatte das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium mitgeteilt, dass das Landesamt die Einsturzgefahr der Hohlräume unter einem Teil der Stadt Mendig als „hoch, teilweise sogar sehr hoch“ bewertet. Die Mittel entstammen einer bereits zugesagten Summe von ausgangs 1,4 Mio. €, die über einen Zeitraum von fünf Jahren hinweg gezahlt werden soll.
„Bereits jetzt wird der Zustand der Hohlräume kontinuierlich durch das Landesamt überwacht, um im potentiellen Falle einer konkreten Einsturzgefährdung rechtzeitig Alarm geben zu können“, so Mendigs Bürgermeister Ammel. „Mit der Auszahlung einer weiteren Tranche der ursprünglich zugesagten Mittel können wir diese Maßnahmen auch weiterhin gewährleisten.“
Im Frühjahr 2014 soll der Straßenausbau erfolgen – nicht noch ein weiterer „Staubsommer“
Die Bebauung des Baugebiets Polcher Straße West II ist in vollem Gang. Viele sind bereits in ihre neuen Eigenheime eingezogen. Die noch nicht in der Bebauung befindlichen Grundstücke sind im Eigentum von aktuell nicht Bau- bzw. Verkaufswilligen. Damit die bereits eingezogenen Bewohner ihre Häuser unabhängig von Witterungseinflüssen erreichen können und die Außenanlagen der bebauten Grundstücke sich den tatsächlichen Straßenhöhen anpassen können, sieht es die SPD-Fraktion im Ochtendunger Ortsgemeinderat als sinnvoll an, die straßenmäßige Erschließung zügig voranzutreiben.
„Noch einen ‚Staubsommer’ sollten die Häuslebauer nicht ertragen müssen“, argumentiert Fraktionsvorsitzender Lothar Kalter. Er beantragt daher, noch in diesem Jahr die Erschließungsplanungen derart voran zu treiben, dass die Erschließungskosten in den Haushaltsplan 2014 aufgenommen werden können und nach der Frostperiode im Frühjahr 2014 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. „Ausschüsse und Ortsgemeinderat sollen sich in ihren nächsten Sitzungen mit dieser Frage befassen“, ist sein Anliegen, „wir können nicht darauf warten, bis sich bislang nicht Bauwillige bzw. Verkaufsbereite um entschieden haben!“
Andernach. „Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Dieser Leitspruch Maria Montessoris beschreibt wohl auf treffende Weise das Leitbild und Selbstverständnis der Kindertagesstätte „Mach mit!“ im Andernacher Stadtteil Miesenheim, den die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) besuchten. Im Gespräch mit Leiterin Tanja Menzel konnten sich die Genossen von der aktuellen Situation der Kindertagesstätte und der vor Ort geleisteten Arbeit ein Bild machen. Im Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts der Kita steht die Erziehung zu einem selbstständigen und selbstverantwortlichen Umgang der Kinder miteinander.
Dabei bietet die Kindertagesstätte in Miesenheim Platz für rund 50 Kinder, die in zwei Gruppen betreut werden, davon 12 Zweijährige. Aufgrund des hohen Bedarfs im Stadtteil Miesenheim wurden zusätzlich 10 Plätze für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt genehmigt.
SPD Kruft und Landtagsabgeordneter Marc Ruland gingen den Schlagzeilen nach
Kruft. In den vergangenen Wochen konnte man Schlagzeilen wie zum Beispiel „Krufter Bach kann zum reißenden Strom werden“ in den lokalen Zeitungen lesen. Die meisten Krufter Mitbürgerinnen und Mitbürgern werden diesen Artikel wohl eher skeptisch gelesen haben, ebenso die Krufter Sozialdemokraten. Deshalb luden der hiesige SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner einen Mitarbeiter des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz nach Kruft zum Vor-Ort-Termin ein.
Gemeinsam traf man sich vergangenen Freitag am Krufter Wasserwerk um Herrn Werner Theis begrüßen zu können. Dieser erklärte, dass es bei einem hundertjährigem Hochwasser in Kruft zu angenommenen Schäden auf der Siedlungsfläche in Höhe von rund 895.000 Euro kommen kann und fast 200 Einwohner betroffen wären. Unvorstellbar für die anwesenden Sozialdemokraten.
Derzeit werden an der Nette und dem Krufter Bach die Überschwemmungsgebiete neu festgesetzt. Hierzu werden momentan die Bedenken und Anregungen der betroffenen Bürger und Gemeinden überprüft. Herr Theis machte aber deutlich, dass die rot-grüne Landesregierung federführend im ganzen Bundesgebiet sei, was das Thema „Hochwasserrisikomanagement“ angeht. In den vergangenen 15 Jahren wurden landesweit rund 900 Millionen Euro in die Vorsorge, Bewältigung und Regeneration investiert.
SPD Kruft informierte Mitbürgerinnen und Mitbürger
Kruft. Kürzlich konnte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner rund 20 interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem Informationsabend zum Thema „Einbruchschutz“ im Krufter Rathaus herzlich willkommen heißen.
Als Referent konnte Herr Quirnbach, Leiter der Abteilung Zentrum Polizeiliche Prävention des Polizeipräsidiums Koblenz gewonnen werden. Dieser machte in seinem Vortrag deutlich, dass niemand vor Einbrechern geschützt sei. Sätze wie: „Bei uns wird schon nicht eingebrochen“ oder „Was soll man denn bei uns klauen?“ dürfen nicht akzeptiert werden. Er veranschaulichte anhand guter Beispiele, wie man Sicherheitslücken gut und sinnvoll in seinen eigenen vier Wänden schließen kann.
Im Anschluss ging der Leiter der Polizeiinspektion Andernach, Herr Barz, auf die Besonderheiten in Kruft ein. Mithilfe von aktuellen Statistiken zeigte er auf, dass Kruft relativ sicher ist. Die Ereignisse der letzten Wochen bilden da eine Ausnahme. Die kriminellen Schwerpunkt der PI Andernach liegen eindeutig in anderen Kommunen. Herr Kriminaloberrat Barz versicherte, dass die Sicherheit in Kruft dennoch gewährleistet sei! Dies zeige sich auch daran, dass die beiden Überfälle mittlerweile aufgeklärt und die Verdächtigen gefasst worden sind.
Im Sommer 1998 wurde die Arbeitsgemeinschaft im Kreis Mayen Koblenz und auch in Polch gegründet. Hiermit sollte dem demographischen Wandel Rechnung getragen werden : immer mehr Menschen werden älter, auch die niedrige Geburtenrate verschiebt das normale Verhältnis Jung zu Alt.
Die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles besuchte im Rahmen ihrer Sommerreise auch ihren Wahlkreis in der Eifel. Eine Station dieser Reise war das Maifeldstädtchen Polch, wo sie sich mit UPA Pack einen noch jungen Betrieb ausgesucht hatte. Dieser Betrieb befindet sich gerade in der Ansiedlung in Polch und in wenigen Wochen, so der Geschäftsführer Herr Balsam, wird die Produktion bei UPA Pack im Polcher Industriegebiet anlaufen.
Landtagsabgeordneter Ruland und SPD-Fraktionsvorsitzender Hering besuchen alternatives Wohnprojekt der Caritas für Menschen mit Behinderung in Mendig
Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen der Sommerreise des Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Hendrik Hering, besuchten dieser und der regionale Landtagsabgeordnete Marc Ruland ein alternatives Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung in Mendig.
Die vorgestellten Lebensräume ermöglichen eine dezentrale Unterbringung der betreuten Personen und ermöglichen durch die geschaffenen Rückzugsräume ein autonomes und selbstbestimmtes Leben. Dabei verfügt jedes Zimmer über eigene sanitäre Anlagen. Weiterhin wurden die Bewohnerinnen und Bewohner bei der Gestaltung der jeweiligen Zimmer, wie auch der beiden besuchten Gebäude aktiv miteinbezogen.
SPD-Fraktionsvorsitzender Hering und MdL Ruland kommen mit Rasselstein-Betriebsrat zusammen
Wahlkreis/Mainz. Im Rahmen seiner Sommerreise machte der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag Rheinland-Pfalz, Hendrik Hering, Station in Andernach. Hering und sein Andernacher Landtagskollege Marc Ruland nahmen an der Sitzung des Betriebsrates von Rasselstein teil. Zentrales Thema des Gesprächs war die gegenwärtige Lage der Rasselstein-Standorte in Neuwied und Andernach. Der Mutterkonzern ThyssenKrupp hatte zu Beginn des Jahres angekündigt, im Rahmen des Programmes „Best in Class – reloaded“ ein Gesamtvolumen von rund 500 Mio. Euro einsparen zu wollen. Hiervon ist insbesondere der Standort Neuwied betroffen, aber es sind auch mittelbare Auswirkung zu befürchten. Ursprünglich war eine komplette Schließung des Standortes Neuwied vorgesehen worden. Diese Entscheidung hatte den massiven Protest der Belegschaften vor Ort nach sich gezogen.
„Als SPD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag stehen wir an der Seite der Kolleginnen und Kollegen der IG Metall vor Ort. Wir stehen an der Seite der Rasselsteiner“, unterstrichen Hering und Ruland nach dem Treffen.
„Gerade in Zeiten globalisierten Wirtschaftens sind regionale Industrieunternehmen von besonderer Bedeutung – und das nicht nur in Rheinland-Pfalz. Wer glaubt, den Profit eines Unternehmens in erster Linie durch Werksschließungen maximieren zu können, lässt bewusst das Fachwissen und die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verloren gehen. Daher fordern wir die Verantwortlichen bei ThyssenKrupp auf, gemeinsam mit der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite und der zugesagten Unterstützung der Landesregierung eine tragbare und vernünftige Zukunftsperspektive zu entwickeln“, erklärt Hering.
Auf besondere Kritik stößt das von ThyssenKrupp in Auftrag gegebene Gutachten, das als wirtschaftliche Grundlage für die Schließung des Neuwieder Standortes herangezogen wird. Für den Betriebsrat erläutert der Vorsitzende Wilfried Stenz: „Wir haben mit zwei Kommissionen an den jeweiligen Standorten eigene Berechnungen des potentiellen Einsparvolumens im Falle einer Schließung vorgenommen. Zahlreiche, durch die Schließung des Werkes in Neuwied entstehende Kosten wurden im Vorfeld überhaupt nicht berücksichtigt. Wir kommen zu dem Schluss, dass das errechnete Einsparvolumen daher deutlich niedriger ausfallen, wenn nicht gar gegen Null laufen muss.“
SPD-Landtagsabgeordneter zu Gast bei „neuer“ Arbeitsagentur Koblenz-Mayen
Wahlkreis/Mainz. Die Beschäftigungsentwicklung im Landkreis und die Lage auf dem regionalen Arbeitsmarkt – darum ging es Marc Ruland, MdL bei seinem Besuch der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen. Im Gespräch mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung, Frau Ulrike Mohrs, sowie dem operativen Geschäftsführer, Herrn Frank Schmidt, erhielt der SPD-Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und Pellenz einen detaillierten Einblick in die Strukturen und Prozesse der Agentur. Außerdem informierte die Geschäftsleitung über die Beschäftigung in den einzelnen Branchen, Arbeitslosigkeit und demografische Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf den regionalen Arbeitsmarkt.
„Derzeit sind im Bereich der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen 176.000 Menschen in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Hinzu kommen noch einmal rund 54.000 Menschen in geringfügig entlohnter Beschäftigung, die einem sogenannten 450-Euro-Job nachgehen. Diese Zahl hat sich seit Beginn des Jahrzehnts deutlich erhöht. Hier wollen wir als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Land und Bund entgegenwirken. Die Möglichkeit der Minijobs darf nicht dazu führen, dass zunehmend reguläre, sozialversicherungspflichtige Normalarbeitsverhältnisse verdrängt werden. Kurz gesagt, wir Sozialdemokraten wollen die Normalarbeit stärken und gleichzeitig Leiharbeit und Minijobs eindämmen“, so Ruland.
Auffällig schien auch im Bereich Koblenz-Mayen der überdurchschnittlich hohe Anteil von Frauen am Gesamtvolumen geringfügiger Beschäftigung. Dieser sei mit rund 34.000 Frauen gegenüber ca. 20.000 Männern deutlich stärker ausgeprägt. „Die geringfügige Beschäftigung von Frauen führt zu einem in der Regel niedrigeren Erwerbseinkommen, was sich letztlich bis zur Höhe eines späteren Renteneinkommens bemerkbar macht. Auch hier gilt es entsprechende politische Maßnahmen zu ergreifen“, so Ruland. „Ein wichtiger Schritt für uns ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch in Zukunft weiterhin auszubauen.“
Im Gespräch betonte die Arbeitsagentur die gute Zusammenarbeit mit Amazon. „Amazon bietet vielen Menschen aus unserer Region eine Beschäftigungschance, die es ansonsten schwer haben auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, sagt Schmidt. Auch für den weiteren Ausbau des Standortes sehe die Arbeitsagentur realistische Möglichkeiten, den Bedarf mit heimischen Arbeitskräften decken zu können und auf Leiharbeiter und Arbeitskräfte aus dem Ausland verzichten zu können.
Wahlkreis/Mainz. Der Abgeordnete Marc Ruland (SPD) kritisiert den unredlichen Umgang der CDU mit dem Thema Vertretungsverträgen an Schulen. „Vertretungsverträge sind immer an einen Vertretungsgrund gebunden und sind daher naturgemäß befristet. Wenn eine Lehrerin aus dem Mutterschutz, ein Lehrer aus der Elternzeit oder einer längeren Krankheit zurückkommt, endet die Notwendigkeit einer Beschäftigung durch eine Vertretungskraft. Der Stundenumfang ist zudem am Bedarf ausgerichtet. Das ist in der freien Wirtschaft nicht anders als im öffentlichen Dienst“, so Ruland.
Die zum Schuljahresende endenden Arbeitsverhältnisse kamen vor einigen Wochen bundesweit in die Schlagzeilen, nachdem bekannt wurde, dass alle Bundesländer von dieser Praxis Gebrauch machen. Rheinland-Pfalz habe bereits vor einigen Jahren einen sozial gerechteren Weg eingeschlagen. „Wenn klar ist, dass der Vertretungsgrund auch nach den Ferien besteht, bleibt der Vertrag auch über die Ferienzeit hinaus bestehen. Das ist in anderen Bundesländern nicht der Fall“, erklärt Ruland.
Großer Andrang beim Fußball-Balanceturnier des AK „Migration & Integration“ der Andernacher SPD
Andernach. Ordentlich ins Schwitzen kamen beim diesjährigen Fußball-Balance-Turnier des Arbeitskreises „Migration & Integration“ im Rahmen der Andernacher Europawoche nicht nur die zahlreichen sportbegeisterten Kinder und Jugendliche, sondern auch die vielen ehrenamtlich aktiven Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Bereits früh am Sonntagmorgen hatten diese sich zum Aufbau des Spielfeldes getroffen und anschließend den Ablauf des Turniers betreut und mitverfolgt.
Gegen 11 Uhr fanden sich dann zum offiziellen Turnierbeginn mehr als 50 Mädchen und Jungen in den Andernacher Rheinanlagen ein. Bevor tatsächlich der erste Ball rollte, gab es noch ein Grußwort des Landesbeauftragten für Migration und Integration, Miguel Vicente, der jedoch angesichts der gespannten Blicke der jungen Kicker versprach sich kurzzuhalten und insbesondere die große Zahl der teilnehmenden Mädchen positiv begrüßte.
Ziel des Balance-Konzepts ist es, die jungen Spielerinnen und Spieler stärker für Toleranz in Sport und Gesellschaft zu sensibilisieren und einen fairen Umgang miteinander zu üben. Hierzu zählen neben den geschossenen Toren auch sogenannte Fairplay-Punkte. Diese ergeben sich auch zuvor von den jeweiligen Teams vereinbarten Fairplay-Regeln. Wer sich durch einen besonders fairen Umgang mit dem sportlichen Gegenüber auszeichnet, wird also besonders belohnt.
Der beliebte Ochtendunger Trödelmarkt wird wie immer am 1. Samstag im September in diesem Jahr am 7.9.13 von den Ochtendunger Sozialdemokraten ausgerichtet.
Rund um die Kirche haben Anbieter die Möglichkeit ihre Stände mit allem was es zu trödeln gibt aufzubauen. In der Zeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr treffen sich die Liebhaber des Trödelmarktes.
Nebenbei bietet der SPD Ortsverein Waffeln, Kuchen, Kaffee, Grillwürstchen und Getränke an.
Wer einen Stand auf dem Trödelmarkt haben möchte, melde sich bitte bei Rita Hirsch, Telefon 02625 - 1346 oder Rosina Melzer, Telefon 02625 - 892 an.
Das Traumwetter führte auch zu sagenhaften Besucherzahlen beim 24. Sommerhock der Polcher SPD. Wie immer waren nicht nur Mitglieder, sondern auch Freunde und Gönner der Sozialdemokraten zahlreich in die Germanenstraße gekommen und verbrachten im Schutz der vom Vorstand eigens aufgebauten Pavillons einen netten und unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und vorzüglichem Kuchen.
Kruft. Die Krufter Sozialdemokraten laden alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zu einem zu einem Informationsabend „Einbruchschutz“ am 18.07.2013 um 19:00 Uhr in das Krufter Rathaus ein.
„Aufgrund der bedauerlichen Ereignisse der vergangenen Wochen und Monaten sehen wir uns in der Pflicht unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger ausreichend zu informieren“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner.
Als Referent konnten wir einen Mitarbeiter der Abteilung Zentrum Polizeiliche Prävention des Polizeipräsidiums Koblenz gewinnen. In einem kurzen Vortrag soll erklärt werden, wie man sich vor Einbrechern schützen kann und wie man sich bei Überfällen richtig verhält. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit offene Fragen zu klären.
Investitionen für gute Bildung in Andernach, Mendig und der Pellenz
Wahlkreis/Mainz. Mit dem Schulbauprogramm des Landes stehen den verschiedenen Schulen in Andernach, Mendig und der Pellenz in diesem Jahr rund 376.000 € zur Verfügung. Hiervon entfallen 100.000 € auf das Schulzentrum Andernach, 175.000 € auf die Grundschule Kruft, sowie 100.000 € auf die RS+FOS Mendig. Darauf weist der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland, hin.
„Guter Unterricht erfordert eine angenehme Lernatmosphäre. Die Mittel für den Schulbau leisten eine hervorragende Unterstützung für den Landkreis Stadt bei der Verbesserung der schulischen Infrastruktur. Insbesondere der Ausbau der Ganztagsschulen ist dabei von besonderer Bedeutung.“
Wichtig sei zudem, dass die Baumaßnahmen auch der örtlichen Baubranche zu Gute kommen. „Damit leistet das Land einen Beitrag, damit die mittelständische Wirtschaft gestützt wird und ihnen und ihren Beschäftigten auch in Zeiten der Krise Perspektive eröffnet werden“, so Ruland.
Von der Gesamtsumme würden in den nächsten Tagen Gelder in Form von Bewilligungen bereitgestellt, weitere Projekte können zudem nach Abschluss der baufachlichen Prüfung mit einer Förderung rechnen.
Andernach. Im Forum Rheinland-Pfalz der Unfallkasse RLP kamen die Andernacher Sozialdemokraten zusammen und wählten ihren Vorstand neu. Nach der herzlichen Begrüßung des stellvertretenden Hausherrn, Manfred Breitbach, stellv. Geschäftsführer der Unfallkasse RLP, hob der Stadtverbandsvorsitzende Marc Ruland (MdL) in seinem Bericht insbesondere den intensiven Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt hervor.
„Unsere Infostände, politischen Abende, Kinder- und Sommerfeste in Miesenheim, monatliche SPD-vor-Ort-Termine und Hausbesuche in der Stadt und den Stadtteilen standen im Zentrum unserer Arbeit. ‚Ihre Ideen für unsere Stadt‘ – das war dabei unser Motto. Auch in Zukunft werden wir gemeinsam mit den Andernacherinnen und Andernachern unsere Stadt weiterentwickeln und gestalten. Wir sind da und setzen uns für unsere Stadt ein!", rief Ruland den Andernacher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zu. Besonders erwähnte er das Engagement der Arbeitsgemeinschaften AG60 plus und Jusos.
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der Bereitstellung von Landesfördermitteln für regionale, kleinere Baumaßnahmen der Sportvereine erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland:
„Viele Menschen in Rheinland-Pfalz engagieren sich ehrenamtlich. Sie investieren somit einen Großteil ihrer Freizeit und ihres Talents in das Gemeinwohl. Ein großer Teil dieser ehrenamtlichen Arbeit findet oftmals in den Sportvereinen der Region statt. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz ist es uns daher ein besonderes Anliegen, dass diese ehrenamtlich Tätigen und die Sportlerinnen und Sportler gute Bedingungen und angemessene Sportstätten vorfinden. Denn: Sport bringt die Menschen zusammen, verbindet und trägt zu einem sozialen Miteinander bei. Ich freue mich daher besonders, dass im Rahmen des Sonderprogrammes 2013 zur Förderung von kleinen Baumaßnahmen der Sportvereine rund 33.000 Euro aus Fördermitteln des Landes bereitgestellt werden. Hiervon entfallen 5.490 Euro auf den Segelclub Brodenbach e.V., 9.600 Euro auf die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1861 e.V. Kobern, 8.475 Euro auf den Sportverein Gering/Kollig/Einig e.V., sowie 9.120 Euro auf den Reit- und Zuchtverein Mayen e.V.
Ich bin mir sicher, dass die genannten Vereine mit diesen Mitteln ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und allen Hobby-Sportbegeisterten in der Region gute Sportstätten zur Verfügung stellen werden“, so Ruland abschließend.
SPD Urbar. Am 23. Mai wurde die SPD 150 Jahre alt. Mit vielen Gästen feierte die SPD Urbar in einem Festakt dieses Ereignis. Bei einem Sektempfang eröffnete die Vorsitzende Karin Küsel-Ferber in diesem Rahmen eine Ausstellung des Mayener Künstlers Wolfgang Dillenkofer, der die SPD Vorsitzenden in Acryl gemalt hat.
Wahlkreis/Mainz. In Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung zeichnet eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung bundesweit ein gemischtes Bild. Trotz einiger positiver Tendenzen, wie beispielsweise einem Rückgang bei der Anzahl der Schulabbrüche, ist die soziale Herkunft nach wie vor entscheidend, was die Aufstiegschancen in den deutschen Bildungssystemen angeht. Abermals hob die Studie der Bertelsmann Stiftung die zentrale Bedeutung frühkindlicher Bildung hervor.
„Die Ergebnissee der Studie attestieren Rheinland-Pfalz hinsichtlich des Faktors Integrationskraft einen Spitzenplatz unter den Bundesländern. Insbesondere die Förder- und die Exklusionsquote liegen nach wie vor deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Dies bringt den gemeinsam von SPD und Bündnis90/Die Grünen eingeschlagenen Weg hin zu mehr Inklusion an unseren Schulen klar zum Ausdruck“, so der Landtagsabgeordnete für Andernach, Mendig und die Pellenz, Marc Ruland (SPD). Auch der Anteil der Ganztagsschülerinnen und –schüler ist im Vergleich zu den Vorjahren abermals leicht angestiegen.
Marc Ruland (SPD) begrüßt Leseförderaktion des Landes Rheinland-Pfalz
Wahlkreis/Mainz. Mit dem Lesesommer 2013 knüpft das Land Rheinland-Pfalz an die bisherige Erfolgsgeschichte des Leseförderprogrammes an. Bereits zum sechsten Mal beteiligen sich nunmehr 157 Bibliotheken am rheinland-pfälzischen Lesesommer. Vom 24. Juni bis zum 25. August können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren in ganz unterschiedliche Abenteuer- und Phantasiewelten eintauchen.
„Lesen und Erzählen gehören zu Kindheit und Jugend einfach dazu“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Der Lesesommer bietet dahingehend eine tolle Möglichkeit, den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Büchern und Geschichten auch außerhalb des Klassenraums zu ermöglichen und ihre Phantasie anzuregen. Wer in diesem Schuljahr am Lesesommer teilnimmt und in seiner Freizeit mindestens drei Bücher liest, erhält ein Zertifikat und kann zudem an einer Verlosung teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen zweitägigen Aufenthalt für vier Personen im Europapark Rust.“
Insgesamt fördert das Land Rheinland-Pfalz den Lesesommer als Bestandteil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ mit 90.000 Euro. „Besonders erfreulich finde ich, dass sich die Zahl der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen seit 2008 mehr als verdoppelt hat. Zudem widerlegt der Lesesommer zahlreiche, immer wieder reproduzierte Klischees. Die Einschätzung, dass nur Mädchen lesen und Jungs nicht gerne zu Büchern greifen, lässt sich beim Lesesommer nicht bestätigen. Mehr als 40 Prozent aller teilnehmenden Kinder waren Jungen“, so Ruland weiter.
SPD fordert Planungssicherheit für die Erfolgsprojekte der Stadt
Andernach. Die Essbare Stadt und die Lebenswelten Eich sind zweifelsohne zwei Erfolgsprojekte der Stadt Andernach.
Derzeit wird die Pflege der Anlagen im Rahmen der sogenannten „Bürgerarbeit“ von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Perspektive gGmBH übernommen.
Bei dieser Maßnahme, die Ende 2013 auslaufen wird, handelt es sich um ein Modellprojekt von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen.
Die CDU-Fraktion um ihren Vorsitzenden Gerhard Masberg fordert nun von der Stadtverwaltung Andernach, „eine Finanzplanung vorzulegen aus der der personelle und finanzielle Aufwand für die Fortbestand der essbaren Stadt und der Lebenswelten Eich ersichtlich ist, und wie dies finanziert werden könnte.“
Marc Ruland (SPD) begrüßt Leseförderaktion des Landes Rheinland-Pfalz
Wahlkreis/Mainz. Mit dem Lesesommer 2013 knüpft das Land Rheinland-Pfalz an die bisherige Erfolgsgeschichte des Leseförderprogrammes an. Bereits zum sechsten Mal beteiligen sich nunmehr 157 Bibliotheken am rheinland-pfälzischen Lesesommer. Vom 24. Juni bis zum 25. August können Kinder und Jugendliche von sechs bis 16 Jahren in ganz unterschiedliche Abenteuer- und Phantasiewelten eintauchen.
„Lesen und Erzählen gehören zu Kindheit und Jugend einfach dazu“, so der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD). „Der Lesesommer bietet dahingehend eine tolle Möglichkeit, den Kindern und Jugendlichen die Begegnung mit Büchern und Geschichten auch außerhalb des Klassenraums zu ermöglichen und ihre Phantasie anzuregen. Wer in diesem Schuljahr am Lesesommer teilnimmt und in seiner Freizeit mindestens drei Bücher liest, erhält ein Zertifikat und kann zudem an einer Verlosung teilnehmen. Als Hauptpreis winkt ein Gutschein für einen zweitägigen Aufenthalt für vier Personen im Europapark Rust.“
Insgesamt fördert das Land Rheinland-Pfalz den Lesesommer als Bestandteil der landesweiten Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ mit 90.000 Euro. „Besonders erfreulich finde ich, dass sich die Zahl der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen seit 2008 mehr als verdoppelt hat. Zudem widerlegt der Lesesommer zahlreiche, immer wieder reproduzierte Klischees. Die Einschätzung, dass nur Mädchen lesen und Jungs nicht gerne zu Büchern greifen, lässt sich beim Lesesommer nicht bestätigen. Mehr als 40 Prozent aller teilnehmenden Kinder waren Jungen“, so Ruland weiter.
Kruft. Vergangene Woche feierten die Krufter Sozialdemokraten im Betzingspark ihr jährliches Sommerfest. Fraktionsvorsitzender Karl Büchel und Ortsvereinsvorsitzender Benjamin Kastner konnten bei strahlendem Sonnenschein die zahlreichen Gäste herzlich willkommen heißen. Die Krufter Genossinnen und Genossen haben sich auch dieses Jahr wieder gezielt für den Betzingspark als Veranstaltungsort entschlossen, da nach ihrer Meinung nach, dieses schöne Kleinöd im Herzen Krufts viel zu selten von der Bevölkerung wahrgenommen wird. Dank der Hilfe der Mitglieder des Ortsvereins konnten den Gästen leckere Steaks, Würstchen sowie später selbstgemachter Kuchen serviert werden.
Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diskutierten in Berlin wichtige Zukunftsthemen
Wahlkreis/Berlin. Mitte Juni kamen die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion in Berlin zu ihrer gemeinsamen Klausurtagung zusammen, um hier zentrale Fragestellungen für die Zukunft des Landes Rheinland-Pfalz und seiner Bürgerinnen und Bürger zu behandeln. Dabei konnten die SPD-Fraktionsmitglieder nicht nur auf ihre innere Expertise, sondern auch auf Fachleute von außen zurückgreifen. Neben dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank Walter Steinmeier, bereicherten so außerdem Prof. Frank Nullmeier, Professor für Sozialpolitik an der Universität Bremen, sowie Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, mit ihren jeweiligen Referaten die Diskussionen der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Außerdem gaben die rheinland-pfälzischen Bundestagsabgeordneten Gustav Herzog und Michael Hartmann Auskunft über ihre aktuelle Arbeit in den Arbeitskreisen und Ausschüssen des Bundestags.
Landtagsabgeordneter begrüßt Landesmittel für den Ausbau der K52 zwischen Kruft und Ochtendung
Wahlkreis/Mainz. Der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), begrüßt die Bezuschussung der Ausbaumaßnahmen der K52 zwischen Kruft und Ochtendung durch Mittel des Landes Rheinland-Pfalz.
„Das sind gute Nachrichten aus Mainz, die das Infrastrukturministerium mir mitteilte: So wird der Ausbau mit Landesmitteln in Höhe von 223.000 Euro gefördert. Damit kann die Fahrbahn der Kreisstraße auf einer Länge von rund 930 Metern frostsicher ausgebaut und die Entwässerungseinrichtungen erneuert werden“, erläutert Marc Ruland, MdL.
Insgesamt profitiert der Landkreis dabei von einer höheren Förderung. Das Land hatte Zuschläge zu den Grundförderungssätzen in Höhe von jeweils zehn Prozent für den Ausbau von besonders sanierungsbedürftigen Straßen und für die grundlegende Sanierung von Brücken und Stützmauern eingeführt, die bis Ende 2014 gelten sollen.
Wahlkreis/Mainz. „Ich freue mich, dass die Landesregierung über 4,5 Millionen Euro in die Krankenhäuser unserer Region investiert“, erklärt der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Dabei erhalten das Andernacher Landeskrankenhaus knapp 2,1 Millionen Euro, das Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen ca. 1,7 Millionen Euro, das St. Nikolaus Stiftshospital rund 600.000 Euro und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder rund 100.000 Euro pauschale Fördermittel. Die Krankenhäuser können über die Verwendung der pauschalen Fördermittel frei verfügen und somit vor Ort entscheiden, wie sie die Fördermittel zweckentsprechend investieren.
„Eine solche Pauschalförderung der Krankenhäuser wird seit Jahren praktiziert und hat sich bewährt. Sie ist unkompliziert, transparent und nah an den individuellen Bedürfnissen vor Ort“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete.
Abgeordnete der SPD-Landtagsfraktion besuchten die Stadtwerke Andernach
Wahlkreis/Mainz. Der Arbeitskreis Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung der SPD-Landtagsfraktion besuchte auf Initiative von Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter aus der Geysirstadt, die Stadtwerke Andernach. Gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Lars Hörnig und Jan Deuster, sowie Achim Hütten, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Andernach und Oberbürgermeister der Stadt Andernach, erörterten die Abgeordneten die Situation der Stadtwerke und insbesondere des Andernacher Hafens. „Der Andernacher Hafen ist der drittgrößte Hafen in Rheinland-Pfalz mit einem Umschlagsvolumen von 2,8 Millionen Tonnen im Jahr 2012“, betonte Achim Hütten.
In ihrer Vorstellung der Stadtwerke Andernach hoben Lars Hörnig und Jan Deuster hervor, dass die Stadtwerke Andernach ein sehr breites Angebotsspektrum abdeckten. So sind die Stadtwerke zuständig für die Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung, für den Hafen, die Rheinfähre, das Hallenbad, die beiden Parkhäuser und für die Mittelrheinhalle/Parkhotel. „Das Zugpferd ist dabei der Hafen“, so Hörnig und Deuster. Heute werden etwa 50 Güterarten im Andernacher Hafen umgeschlagen. In 2010 wurde darüber hinaus ein modernes trimodales KLV-Containerterminal (KLV = Kombinierter Ladungsverkehr, also die Kombination aus Schiff, Straße und Schiene) mit 50-Tonnen-Containerbrücke und ein neues Hafengebäude fertiggestellt. „Rund 18 Millionen Euro haben die Stadtwerke Andernach für die Erweiterung der Hafenanlagen investiert“, erklärten Hörnig und Deuster. „Daneben sehen wir als größte Stärke die partnerschaftlichen Verbindungen zu unseren Kunden“, erläuterten Hörnig und Deuster. „Nur die gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe führt zum Erfolg genauso wie das Engagement und die Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich des von SPD und BÜNDNIS90/Die GRÜNEN eingebrachten Gesetzes zur Festschreibung des öffentlichen Zugangsrechts für den Nürburgring erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland:
„Dieses Gesetz ist ein klares und starkes Signal für die Region um den Nürburgring und letztlich für ganz Rheinland-Pfalz. Auch für die zahlreichen Rennsportfans können wir somit ganz klar Entwarnung geben: Unabhängig davon, welcher Bewerber im Rahmen des laufenden Privatisierungsprozesses letztlich als Betreiber der Rennstrecke zum Zug kommen wird – der öffentliche Zugang zum Nürburgring bleibt auf jeden Fall erhalten. Die Nutzung von Nordschleife und Grand-Prix-Kurs wird somit auch in Zukunft gewährleistet.
An ganz unterschiedlichen Orten in Deutschland findet sich das Logo „Land der Ideen“. Damit werden jeweils ganz unterschiedliche Projekte mit überregionalem Vorbildcharakter ausgezeichnet, die sich im nationalen Wettbewerb durchsetzen konnten. Unter dem Motto „Ideen finden Stadt“ geht dieser Wettbewerb nun in die nächste Runde. Die Andernacher Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland sind der Meinung, dass auch die Bäckerjungenstadt zu einem „ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ werden kann, und erhoffen sich hiervon allerhand positive Auswirkungen.
Andernach. An ganz unterschiedlichen Orten in Deutschland findet sich das Logo „Land der Ideen“. Damit werden jeweils ganz unterschiedliche Projekte mit überregionalem Vorbildcharakter ausgezeichnet, die sich im nationalen Wettbewerb durchsetzen konnten. Unter dem Motto „Ideen finden Stadt“ geht dieser Wettbewerb nun in die nächste Runde. Die Andernacher Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland sind der Meinung, dass auch die Bäckerjungenstadt zu einem „ausgezeichneten Ort im Land der Ideen“ werden kann, und erhoffen sich hiervon allerhand positive Auswirkungen.
„Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Stadt Andernach sich mit ihrem Projekt der essbaren Stadt bewirbt. Dieses ist inzwischen über die Grenzen der Region hinaus bekannt geworden. Wir wollen gleichzeitig dazu beitragen, dass diese Bekanntheit auch in Zukunft zunimmt und erwarten uns von einer Teilnahme am Wettbewerb eine angemessene Würdigung der Idee und aller Beteiligten, sowie einen Gewinn für unser Stadtmarketing“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland, MdL.
Andernach. Einen spannenden und interessanten Aufenthalt in Unkel durften die Mitglieder des SPD-Seniorenstammtes aus Andernach verbringen. Auf Einladung ihres Vorsitzenden, Rudi Bannert, hatten die Andernacherinnen und Andernacher das dortige Willy-Brandt-Forum angesteuert, um sich über das Leben des einstigen Bundeskanzlers und SPD-Vorsitzenden zu informieren, der nach wie vor für zahlreiche Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten eine Galionsfigur darstellt.
In einer ehemaligen Sparkassenfiliale, die zu einem Museum umfunktioniert wurde, durften die Angereisten zahlreiche Fotos und Exponate besichtigen. Darunter fand sich beispielsweise auch das private Büro Willy Brandts, das durch das Forum in Unkel einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde. Insgesamt zeichnete das Museum somit ein umfangreiches und detailliertes Bild des Friedensnobelpreisträgers aus dem Jahr 1971 und stellte sowohl sein Wirken als Regierender Bürgermeister von Berlin zur Zeit des Kalten Krieges, wie auch seine Tätigkeit als Elder Statesman angemessen dar.
SPD Andernach befragte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Dialogbox-Veranstaltung
Andernach. Auf einen gelungenen Bürgerdialog blicken die Genossinnen und Genossen der Andernach SPD zurück. Im Rahmen der SPD-Dialogbox-Tour nutzen Mitglieder des Stadtverbandes und der Stadtratsfraktion die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eingebettet in das weitere Programm, zu dem unter anderem auch Bürgersprechstunden mit der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles (MdB), sowie dem Landtagsabgeordneten für die Region, Marc Ruland (MdL), gehörten, sammelte die SPD Andernach die Vorschläge der Interessierten für eine weitere Gestaltung der Rheinanlagen.
Andernach. Im Mai besuchten Mitglieder des Vorstandes der Andernacher SPD, sowie der Stadtrats- u. Ortsbeiratsfraktion im Rahmen eines Vor-Ort-Termins die Kindertagesstätte in Kell. Hier informierten sich die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gespräch mit der Kita-Leiterin Frau Bläser über den aktuellen Stand der Dinge. Dabei fiel neben der gesellschaftlich wichtigen und hochwertigen Arbeit, die die Erzieherinnen und Erzieher tagtäglich leisten, auch die derzeitige Betreuungssituation ins Auge.
Urbar: Die SPD Urbar lädt am Sonntag, 23. Juni um 14.00 Uhr zum 150. Geburtstag der deutschen Sozialdemokratie zum Sektempfang und zur Ausstellungseröffnung in die Stommelstiftung (Bornstraße in Urbar) ein.
Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)
Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied.
Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben.
„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland.
Im Gespräch mit Frau Horch kam zudem die Problematik der oftmaligen Ablehnung von Leistungen durch die Krankenkassen zur Sprache. Hier agiere die KiSo als Unterstützung der Patienten, sowie als Vermittlerin gegenüber Ärzten und Sachbearbeitern. „Diese Arbeiten nehmen sehr viel Zeit in Anspruch. Trotz dieses Aufwands ist es so, dass die Sozialstation hier Leistungen erbringt, die nicht bezahlt werden“, erläuterte die Pflegedienstleiterin.
SPD Andernach befragte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Dialogbox-Veranstaltung
Andernach. Auf einen gelungenen Bürgerdialog blicken die Genossinnen und Genossen der Andernach SPD zurück. Im Rahmen der SPD-Dialogbox-Tour nutzen Mitglieder des Stadtverbandes und der Stadtratsfraktion die Möglichkeit zu Gesprächen und Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eingebettet in das weitere Programm, zu dem unter anderem auch Bürgersprechstunden mit der SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles (MdB), sowie dem Landtagsabgeordneten für die Region, Marc Ruland (MdL), gehörten, sammelte die SPD Andernach die Vorschläge der Interessierten für eine weitere Gestaltung der Rheinanlagen.
„Nachdem wir uns bereits vor einigen Wochen im Rahmen unserer SPD-vor-Ort-Reihe einen Eindruck von der aktuellen Situation der Rheinanlagen machen konnten, haben wir nun den Auftakt für eine weitere Bürgerbeteiligung gemacht. Viele Bürgerinnen und Bürger sind mit ‚ihren‘ Rheinanlagen insgesamt zufrieden. Aber: Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte“, erklären die Stadtratsmitglieder Ulla Wiesemann-Käfer und Franz-Josef Wagner. Beide sind aber auch der Meinung, dass hierbei auch eine alters- und behindertengerechte Analyse mit in Betracht gezogen werden soll.
Landtagsabgeordneter besuchte Kirchliche Sozialstation in Neuwied (KiSo)
Wahlkreis/Mainz. „Geht an die Basis! Ein Tag als Begleitung einer Pflegekraft im Krankenhaus, Seniorenzentrum oder ambulanten Dienst wird mehr Klarheit über die Problematik bringen als sämtliche Statistiken!“ So formulierte die Pflegedienstleiterin der KiSo, Frau Heide Horch, die Erwartungen der Beschäftigten an die Politik. Marc Ruland, SPD-Landtagsabgeordneter für Andernach, Mendig und die Pellenz, war diesem Aufruf gerne gefolgt und begleitete einen Tag lang die Arbeit der Kirchlichen Sozialstation Neuwied.
Derzeit sind hier 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich Verwaltungs- und Hauswirtschaftskräften beschäftigt, von denen viele eine spezielle Ausbildung in der Demenzbetreuung, der Palliativversorgung oder im Wundmanagement absolviert haben.
„Es ist beeindruckend, wie die Pflegekräfte immer wieder versuchen, die Balance zwischen der ‚reinen Arbeit‘ und zwischenmenschlicher Zuwendung zu halten. Dies gelingt leider aufgrund des oft immer knapper werdenden Zeitkontingents nicht immer. Hier ist Politik in der Pflicht, die entsprechenden Stellschrauben zu verändern, um auch in Zukunft eine ansprechende und menschenfreundliche Pflege zu gewährleisten“, erklärte Ruland.
Andrea Nahles begrüßt Sanierungszuschuss des Bundes zum Denkmalschutz
Andernach/Berlin. Fast hätte Andrea Nahles schon nicht mehr daran geglaubt – zu lange hatte sie schon auf eine Antwort des Haushaltsausschusses des Bundestages warten müssen. Gestern Abend erreichte die SPD-Abgeordnete dann die gute Nachricht: der Bund wird bis zu 45.000 Euro in die Sanierung der Alten Probstei in Kruft und bis zu 75.000 Euro in die Sanierung des Pfarrhauses Gemeinde Altenahr in Kesseling investieren. Kulturstaatsminister Bernd Neumann informierte die Abgeordnete darüber, dass der Haushaltsausschuss die Sanierung im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogramms IV fördern wird.
„Eine sehr gute Resonanz“ freute sich der Vorsitzende Günter Schnitzler über die rege Teilnahme an der Mitgliederversammlung der SPD Polch.
In seinem Bericht hob er die besonderen Aktivitäten der vergangenen Jahre hervor und berichtete über die erfolgreiche Arbeit in der Stadt. Erwähnt wurde besonders die Fertigstellung des Hans-Baulig-Platzes, die Erweiterung der Kindertagesstätte Backhaus, die Einrichtung des städtischen Holzhofes, der Ausbau der Aspeler- und der Hinter Backhaustraße, sowie der erst kürzlich nahezu fertig gestellte Straßenbau im Wohngebiet Kleegarten. Erfreulich gut frequentiert wird mittlerweile der völlig neu gestaltete Spiellatz am Alten Bahnhof, der am 15. Juni 2013 ab 14:00 Uhr offiziell eingeweiht wird.
Der zweite kommunalpolitische Arbeitskreis befasste sich mit den Wegen in und um Urbar.
Der Rheinsteig ist ein Premiumwanderweg. Nur die Wanderer, die durch Urbar kommen, glauben dies nicht. Ein Bauzaun versperrt seit Jahren den Eingang zum Spielplatz, Kies und Splitt wird in großen Mengen wild abgelagert, Hundekot liegt herum oder die Tüten hängen in den Büschen.
Krufter SPD-Ortsvereinsvorsitzender Benjamin Kastner ausgezeichnet
Kruft. Die SPD schult ihren Parteinachwuchs in der „sozialdemokratischen Kommunal-Akademie“ und mit dem Krufter SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Benjamin Kastner nahm dieses Jahr auch ein heimischer Sozialdemokrat teil. Er qualifizierte sich bundesweit mit rund 60 SPD- Nachwuchspolitikern.
Die „Kommunal-Akademie“ gilt als Talentschmiede und fand in Steinbach im Taunus statt. Der bundesweite Kurs besteht seit 2001. Ihr Ansatz: junge Menschen für Führungsaufgaben in der Politik zu qualifizieren. Klaus Tovar, Leiter der Parteischule im Willy-Brandt-Haus, beschreibt das Ziel: „Junge Menschen, die aus der politischen Praxis kommen, erweitern ihre Fähigkeiten für wirksames Engagement. Sie werden auf Führungsaufgaben vorbereitet.“ Unter anderem hat schon die heutige stellv. SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig, daran teilgenommen. Parteiintern wird herausgestellt, dass die Kommunal-Akademie ein produktives Netzwerk für die Parteierneuerung schafft und durch Erfahrungsaustausch neue Perspektiven für die erfolgreiche Gestaltung sozialdemokratischer Kommunalpolitik eröffnet. „Die Workshops, die Kamingespräche mit prominenten Teilnehmern und auch die Praxisvorträge von Verwaltungsfachleuten waren einfach super. Jedes Wochenende beinhaltete ein neues Bündel interessanter Ideen für die Arbeit vor Ort. Daher freut es mich umso mehr, dass ich in Zukunft den gesamten Kurs als Kurssprecher vertreten darf.“, so der SPD- Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner abschließend.
Von Alexander Götz, dem Bundesgeschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, erhielt Kastner nun zum Abschluss seiner kommunalpolitischen Fortbildung vergangenes Wochenende das Abschluss-Zertifikat.
Andernach. Die Andernacher Sozialdemokraten um ihren Vorsitzenden Marc Ruland (MdL) waren gemeinsam mit Oberbürgermeister Achim Hütten im April vor Ort in den Rheinanlagen, um sich ein Bild vom aktuellen Zustand zu machen. Insgesamt bot sich den Mitgliedern von Stadtratsfraktion und Stadtverbandsvorstand ein positives Bild. "Die Rheinanlagen sind in einem ordentlichen Zustand und prägen das Bild unserer Stadt maßgeblich“, erklärte Ulla Wiesemann-Käfer. „Sie sind insbesondere ein Aushängeschild für die Bürger und Gäste unserer Stadt.“
Dass es dieses Aushängeschild auch in Zukunft zu pflegen und zu modernisieren gilt, machte Marc Ruland klar, der sich ebenfalls zufrieden zeigte: „Das bisherige Bild wollen wir als Andernacher Sozialdemokraten erhalten. Wichtig ist für uns dabei auch eine Erneuerung des Bodenbelages rund um die Sitzgelegenheiten zwischen Anlieger und Spielplatz. Die alten Platten wurden durch die Wurzeln der Bäume doch relativ stark in Mitleidenschaft gezogen und stellen somit gerade für Senioren, sowie für Menschen mit Behinderung ein Stolperrisiko dar.“
Reservierung von Mitteln in Höhe von 600.000 Euro durch Staatsminister Lewentz für das Projektjahr 2013
Wahlkreis/Mainz. Nachdem sich die Ortsgemeinde Bell über Mittel aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes freuen durfte, konnte nun im Rahmen einer entsprechenden Veranstaltung in Mendig die gezielte Investition weiterer Mittel in die Region verkündet werden. In einem entsprechenden Schreiben erklärte Staatsminister Roger Lewentz, dass die Stadt Mendig mit dem Gebiet „Innenstadt“ in das Programm „Ländliche Zentren – Kleinere Städte und Gemeinden“ aufgenommen worden sei.
„Als für die Region verantwortlicher Landtagsabgeordneter begrüße ich diese Maßnahme ausdrücklich. Mit der Bereitstellung der Fördersumme wird die Stadt Mendig in ihrer Entwicklung nachhaltig gestärkt. Mit der Entscheidung der Landesregierung wird sichergestellt, dass wir in Rheinland-Pfalz, insbesondere im Landkreis Mayen-Koblenz, auch in Zukunft über starke und lebenswerte Städte und Kommunen verfügen“, betont Marc Ruland (SPD).
Thematische Schwerpunkte und konkrete Planungen bei Klausurtagung der SPD
Andernach. Unlängst trafen sich der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Andernach und der Stadtratsfraktion zu einer gemeinsamen Klausurtagung. Dabei wurden innerhalb von zwei Tagen thematische Schwerpunkte und konkrete Vorhaben für das nächste Jahr geplant. In entspannter Atmosphäre diskutierten die Sozialdemokraten über zentrale Themen der kommunalen Politik, unter anderem die vor nunmehr einem Jahr gestartete Initiative für mehr Jugendbeteiligung, die auf sehr gute Resonanz stößt. So kamen in der jüngsten Zeit bereits zweimal mehr als 30 Jugendliche aus der Kernstadt und den Stadtteilen zusammen, um über ihre Wünsche für ein jugendgerechtes Andernach zu sprechen und die Ausgestaltung einer politischen Plattform für junge Menschen anzugehen. „Es freut mich, dass unsere Initiative für mehr Jugendbeteiligung erste Früchte trägt. Generell wollen wir alle Bürgerinnen und Bürger stärker an städtischen Entscheidungen beteiligen. Konkret haben wir uns für eine stärkere Bürgerbeteiligung beispielsweise bei den anstehenden Planungen für die Neugestaltung der Rheinanlagen.“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland (MdL) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Clemens Hoch.
Thematische Schwerpunkte und konkrete Planungen bei Klausurtagung der SPD
Andernach. Unlängst trafen sich der Vorstand des SPD-Stadtverbandes Andernach und der Stadtratsfraktion zu einer gemeinsamen Klausurtagung. Dabei wurden innerhalb von zwei Tagen thematische Schwerpunkte und konkrete Vorhaben für das nächste Jahr geplant. In entspannter Atmosphäre diskutierten die Sozialdemokraten über zentrale Themen der kommunalen Politik, unter anderem die vor nunmehr einem Jahr gestartete Initiative für mehr Jugendbeteiligung, die auf sehr gute Resonanz stößt. So kamen in der jüngsten Zeit bereits zweimal mehr als 30 Jugendliche aus der Kernstadt und den Stadtteilen zusammen, um über ihre Wünsche für ein jugendgerechtes Andernach zu sprechen und die Ausgestaltung einer politischen Plattform für junge Menschen anzugehen. „Es freut mich, dass unsere Initiative für mehr Jugendbeteiligung erste Früchte trägt. Generell wollen wir alle Bürgerinnen und Bürger stärker an städtischen Entscheidungen beteiligen. Konkret haben wir uns für eine stärkere Bürgerbeteiligung beispielsweise bei den anstehenden Planungen für die Neugestaltung der Rheinanlagen.“, so der Vorsitzende der Andernacher SPD, Marc Ruland (MdL) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Clemens Hoch.
Was benötigt die August-Horch-Schule, um noch besser zu werden?
Wahlkreis/Mainz. Am 12. April besuchte Marc Ruland die August-Horch-Schule und diskutierte mit der Schulleitung und dem örtlichen Personalrat die aktuelle Situation und Verbesserungsmöglichkeiten für die Schule. „Die Bildung junger Menschen in unserer Region liegt mir bei meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter besonders am Herzen. Daher engagiere ich mich für die Interessen der Schülerinnen und Schüler nicht nur in Mainz, sondern auch im Schulträgerausschuss des Kreistages Mayen-Koblenz“, erklärte Ruland.
Eine solche bereits abgeschlossene Baumaßnahme stellt die Brandschutzsanierung der August-Horch-Schule dar, die bis November 2011 durchgeführt wurde. Im Zuge der Sanierung wurden in den Korridoren viele Wände und Decken erneuert, was in der gesamten Schule als willkommenem Nebeneffekt zu einer Verbesserung des Erscheinungsbildes führte.
Fazit: „Gelungenes Konversionsprojekt – Lärmwerte deutlich reduziert!“
Wahlkreis/Mainz. Gemeinsam mit einigen Mitgliedern des SPD-Ortsvereins Mendig und Bürgermeister Hans-Peter Ammel besichtigte der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland unlängst die Test Event Area (TEA) auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Mendig. Die Bundeswehr hatte den Standort vor einigen Jahren aufgegeben und somit Platz gemacht für zahlreiche kleine und mittelständische, regionale Unternehmen.
Im Jahr 2012 konnte eine Fläche durch die Test Event Area GmbH & Co. KG in Betrieb genommen werden, die diese unterschiedlichen Automobilherstellern, wie z.B. Hyundai, Opel, Mazda oder Ford, zum Test ihrer Prototypen zur Verfügung stellt. Ergänzt wird diese Nachfrage durch diverse Automobilzeitschriften und TV-Sendungen.
Der Straßenbau im Wohngebiet Kleegarten geht seiner Vollendung entgegen. Dies war für die SPD Polch Grund, sich vor Ort einmal umzusehen und sich über die Maßnahme im Detail zu informieren.
Auf Einladung der Landtagsverwaltung unternahm die Klasse 7A der Erzb.Realschule Sankt Josef aus Bad Honnef unter der Leitung der Klassenlehrerin Frau Blumenthal eine Besuchs-fahrt in die rheinland-pfälzischeLandeshauptstadt Mainz.
Nach der Ankunft in Mainz-Lerchenberg stand zunächst eine Besichtigung beimZDF, der größten Sendeanstalt Europas. an, wo die Gruppe in einerzweistündigen Führung einen Einblick in die Arbeitsweise derFernsehredaktionen gewinnen konnte. Sehr interessant war für die Schüler,einmal erleben zu können, wie Fernsehsendungen produziert werden. Darüber hinaus konnten die höchst interessierten Schüler auch die ModeratorinSusanne Conrad vom ZDF-Mittagsmagazin persönlich kennen lernen.Einer derHöhepunkte war sicherlich der Blick in das große ZDF-Sportstudio und dieMöglichkeit, im Raum der Aufnahmeleitung zu sitzen.
Arbeitskreis „Migration & Integration“ der SPD Andernach veranstaltet Balance-Fußball-Turnier im Rahmen des Europatages
Andernach. Mit großer Vorfreude schauen die Mitglieder des Arbeitskreises „Migration & Integration“ der Andernacher SPD dem 07. Juli 2013 entgegen. Im Rahmen des Andernacher Europatages soll dann in den Rheinanlagen ab 11.00 Uhr ein sogenanntes Balance-Fußball-Turnier stattfinden.
Dabei können Mädchen und Jungen im Alter von 10-15 Jahren in Mannschaften von 5 Personen gegeneinander antreten. Einzige Voraussetzung: Mindestens ein Mannschaftsmitglied muss ein Mädchen sein! Im Vordergrund stehen nicht nur die erzielten Tore und der sportliche Wettkampf, sondern vielmehr der faire Umgang miteinander, der durch sogenannte Fairplay-Punkte belohnt werden soll. Statt Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern wird es eine Spielbetreuung geben, sodass die Kinder mögliche aufkommende Konflikte durch intensiven Dialog selbst lösen. Gemeinsame Spielregeln werden vor Beginn des Turniers von allen teilnehmenden Teams gemeinsam aufgestellt.
Gemeinsames Fest der SPD- Gemeinderatsfraktion und des Ortsvereins
Kruft. Die Krufter Sozialdemokraten laden herzlich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zum diesjährigem Sommerfest ein. Das gemeinsame Fest der SPD- Gemeinderatsfraktion und des Ortsvereins findet ab 13:00 Uhr im Krufter Betzingspark statt. Für das leibliche Wohl ist auch dieses Jahr wieder in Form von Würstchen, Steaks und Kuchen gesorgt. Sinn und Zweck des Festes ist es nicht nur die Gemeinschaft zu pflegen, sondern auch im persönlichen Gespräch über Probleme und Missstände aufmerksam zu machen. Ebenso besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an der Umfrage "Kruft zuliebe!".
Die CDU Polch versucht den Bürgerinnen und Bürgern glaubhaft zu machen, dass in der Stadt in Bezug auf Vereinsräume und Spielplätze unhaltbare Zustände herrschen. Verlangt wird das seit Jahren diskutierte Vereinsheim.
Eine Delegation der Ochtendunger SPD und CDU Fraktionen reisten vom 8.5. - 12.5.13 gemeinsam mit dem Freundeskreis in die französische Partnergemeinde La Chaussee-St.Victor. Die Einladung an den Ochtendunger Gemeinderat war im letzten Jahr vom Beigeordneten Marc Jollet ausgesprochen worden. Da in 2014 in beiden Gemeinden Kommunalwahlen stattfinden, entstand der Wunsch sich vor Ablauf der Wahlperiode noch einmal zu sehen.Am Freitag trafen sich die Delegationen beider Räte, auch die Bürgermeisterin und Senatorin Jaqueline Gourault war anwesend. Marc Jollet stellte die wichtigsten Projekte der Gemeinde vor, ein besonderer Schwerpunkte bildeten die Erfolge einer sich seit mehreren Jahrzehnten entwickelnden kommunalen Zusammenarbeit (Agglopolys). Es fand weiterhin ein reger Gedankenaustausch über die unterschiedlichen Kommunalverfassungen und gemeindliche Aufgabenstellungen statt. Eine Führung durch das moderne Rathaus, über den neugestalteten Platz der Partnerschaften und ein kleiner Empfang rundeten den freunschaftlichen Besuch ab. Ortsbürgermeisterin Rita Hirsch freutet sich, daß eine Delegation aus La Chaussee die Festveranstaltung zum 1050. Geburtstag von Ochtendung besuchen wird. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurden verschiedene Projekte der Agglopolys in der Umgebung unserer Partnergemeinde besichtigt. Die SPD Fraktion bedankt sich ganz herzlich für die sehr freundschafliche Aufnahme in La Chaussee St.Victor und wird den Besuch auch im Hinblick auf die perfekte Organisation durch unsere französichen Freundinnen und Freunde und das erlebte "savoir vivre" so schnell nicht vergessen.
letzte Woche der Umfrage „Kruft zuliebe!“ gestartet
Kruft. Die Krufter Sozialdemokraten weisen daraufhin, dass die Frist zur Teilnahme an der Umfrage „Kruft zuliebe!“ am Freitag, 31.05.2013 endet. „Bisher haben wir durchweg positive Resonanz durch die Postkarten, aber auch im Internet bekommen. Deshalb rufen wir noch ein mal zur Teilnahme auf. Nutzen Sie die letzten Tagen um ihre Probleme und Anregungen zu schildern.“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Benjamin Kastner.
Teilnehmen kann man noch im Textilhaus Ochtendung, Cellis Gemüseladen, Netto Kruft und an der Esso- Tankstelle, aber auch im Internet unter www.kruft-zuliebe.de
Im Anschluss werden die Postkarten ausgewertet und die Ergebnisse in einer öffentlichen Sitzung präsentiert.
„Sollten akute Probleme geäußert worden sein, werden wir uns dem direkt annehmen. Anregungen werden wir unter anderem für die anstehenden Kommunalwahlen aufnehmen.“ so der SPD- Fraktionsvorsitzende im Krufter Gemeinderat Karl Büchel abschließend.
Christdemokraten gefährden Schulfrieden in Rheinland-Pfalz
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich der jüngsten, haltlosen Behauptung der CDU über ein geplantes Schulschließungsprogramm der Landesregierung erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD):
„Die Äußerungen der Christdemokraten sind schlichtweg falsch. Es gibt keine konkreten Schulschließungspläne. Im Gegenteil wollen wir kleine Schulstandorte erhalten und für Schülerinnen und Schüler, wie auch für die Eltern attraktiver gestalten. Die Union schürt Ängste und setzt damit bewusst die Zukunft der beiden zweizügigen Realschulen plus in Andernach und Nachtsheim aufs Spiel.
Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer porträtiert die Köpfe der SPD in Acrylfarben
MYK/Mayen. „2013 jährt sich die Gründung der SPD zum 150. Mal und die Gründungsideale der Sozialdemokraten, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, sind heute aktueller denn je“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Im Jahre 1863 wurde die SPD als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein unter Ferdinand Lassalle ins Leben gerufen. Die Sozialdemokratie hat die deutsche Geschichte auf vielfältige Weise begleitet und mitbestimmt. An verschiedenen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise begehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb in diesem Jahr voller Stolz ihr Jubiläum.
Der SPD Kreisverband Mayen-Koblenz würdigt das Jubiläum mit einer besonderen künstlerischen Note im Rahmen einer Wanderausstellung. Der Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer stellte für die SPD MYK alle Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands seit 1945 in einer Porträtreihe dar. Einen Eindruck der Konzeption, die über den Sommer hinweg an 10 Orten im Landkreis Mayen-Koblenz zu sehen sein wird, können sich Interessierte bereits bei der Andernacher SPD verschaffen. Gemälde von Willy Brandt und Herbert Wehner in Acryl auf Leinwand sind zurzeit im Werner-Klein-Haus in Andernach zu sehen.
Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer porträtiert die Köpfe der SPD in Acrylfarben
MYK/Mayen. „2013 jährt sich die Gründung der SPD zum 150. Mal und die Gründungsideale der Sozialdemokraten, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, sind heute aktueller denn je“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Im Jahre 1863 wurde die SPD als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein unter Ferdinand Lassalle ins Leben gerufen. Die Sozialdemokratie hat die deutsche Geschichte auf vielfältige Weise begleitet und mitbestimmt. An verschiedenen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise begehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb in diesem Jahr voller Stolz ihr Jubiläum.
Der SPD Kreisverband Mayen-Koblenz würdigt das Jubiläum mit einer besonderen künstlerischen Note im Rahmen einer Wanderausstellung. Der Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer stellte für die SPD MYK alle Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands seit 1945 in einer Porträtreihe dar. Einen Eindruck der Konzeption, die über den Sommer hinweg an 10 Orten im Landkreis Mayen-Koblenz zu sehen sein wird, können sich Interessierte bereits bei der Andernacher SPD verschaffen. Gemälde von Willy Brandt und Herbert Wehner in Acryl auf Leinwand sind zurzeit im Werner-Klein-Haus in Andernach zu sehen.
Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer porträtiert die Köpfe der SPD in Acrylfarben
MYK/Mayen. „2013 jährt sich die Gründung der SPD zum 150. Mal und die Gründungsideale der Sozialdemokraten, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, sind heute aktueller denn je“, erklärt der SPD Kreisvorsitzende Clemens Hoch. Im Jahre 1863 wurde die SPD als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein unter Ferdinand Lassalle ins Leben gerufen. Die Sozialdemokratie hat die deutsche Geschichte auf vielfältige Weise begleitet und mitbestimmt. An verschiedenen Orten und auf ganz unterschiedliche Weise begehen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten deshalb in diesem Jahr voller Stolz ihr Jubiläum.
Der SPD Kreisverband Mayen-Koblenz würdigt das Jubiläum mit einer besonderen künstlerischen Note im Rahmen einer Wanderausstellung. Der Mayener Maler Wolfgang Dillenkofer stellte für die SPD MYK alle Vorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands seit 1945 in einer Porträtreihe dar. Einen Eindruck der Konzeption, die über den Sommer hinweg an 10 Orten im Landkreis Mayen-Koblenz zu sehen sein wird, können sich Interessierte bereits bei der Andernacher SPD verschaffen. Gemälde von Willy Brandt und Herbert Wehner in Acryl auf Leinwand sind zurzeit im Werner-Klein-Haus in Andernach zu sehen.
Rheinland-pfälzische Landesregierung macht sich gemeinsam mit NRW für „Jedermann-Bankkonto“ stark
Mainz/Wahlkreis. Der Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) begrüßt ausdrücklich die Bundesratsinitiative der Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfahlen für ein „Girokonto für Jedermann“. „Das Girokonto ist eine wesentliche Grundlage für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe in unserem Land“, erklärt Ruland. „Zwar ist die Versorgungsquote mit rund 99 Prozent in Deutschland vergleichsweise hoch; dennoch gibt es nach wie vor Menschen, die nicht über eine entsprechende Kontoanbindung verfügen und infolgedessen Opfer finanzieller und somit auch sozialer Ausgrenzung werden. Damit soll in Zukunft Schluss sein.“
Arbeitskreis „Migration & Integration“ der SPD Andernach veranstaltet Balance-Fußball-Turnier im Rahmen des Europatages
Andernach. Mit großer Vorfreude schauen die Mitglieder des Arbeitskreises „Migration & Integration“ der Andernacher SPD dem 07. Juni 2013 entgegen. Im Rahmen des Andernacher Europatages soll dann ein sogenanntes Balance-Fußball-Turnier stattfinden.
Dabei können Mädchen und Jungen im Alter von 10-15 Jahren in Mannschaften von 5 Personen gegeneinander antreten. Einzige Voraussetzung: Mindestens ein Mannschaftsmitglied muss ein Mädchen sein! Im Vordergrund stehen nicht nur die erzielten Tore und der sportliche Wettkampf, sondern vielmehr der faire Umgang miteinander, der durch sogenannte Fairplay-Punkte belohnt werden soll. Statt Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern wird es eine Spielbetreuung geben, sodass die Kinder mögliche aufkommende Konflikte durch intensiven Dialog selbst lösen. Gemeinsame Spielregeln werden vor Beginn des Turniers von allen teilnehmenden Teams gemeinsam aufgestellt.
Landtagsabgeordneter begrüßt Landesmittel aus dem Dorferneuerungsprogramm für Bell
Wahlkreis/Mainz. Der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), begrüßt die Bezuschussung der Ortgemeinde Bell durch die Mittel des Dorferneuerungsprogrammes des Landes Rheinland-Pfalz nachdrücklich.
Ruland erklärt: „Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten verfolgen wir das Ziel moderner und lebenswerter Kommunen in ganz Rheinland-Pfalz. Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Ministerium des Inneren für das Jahr 2013 insgesamt 20 Ortsgemeinden im Land als Schwerpunktgemeinden anerkennt. Diese profitieren von einer Fördersumme von insgesamt rund 17 Millionen Euro. Die Anerkennung als Schwerpunktgemeinde erfolgt für eine Dauer von sechs Jahren. Während dieser Zeit kann in den ausgewählten Gemeinden im Rahmen einer Dorfmoderation ein breiter Beteiligungsprozess in Gang gesetzt und eine gemeinsame Vision für die Dorfgemeinschaft entwickelt werden. Diese Beteiligungskultur stellt eine der grundlegenden Überlegungen hinter dem Programm dar, denn: Nur wer mitbestimmen und mitgestalten darf, identifiziert sich mit dem Geleisteten. Ich hoffe, dass dieser Gedanke sich auch bei den Maßnahmen in Bell durchsetzen wird.
Ruland begrüßt Anmeldungen regionaler Infrastrukturmaßnahmen für Bundesverkehrswegeplan 2015
Wahlkreis/Mainz. „Die SPD steht für eine moderne Verkehrsinfrastruktur, mit der Rheinland-Pfalz als Arbeits- und Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt, die mit Umwelt und Landschaft ressourcenschonend umgeht und die die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger dauerhaft gewährleistet“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland anlässlich der Anmeldung von Maßnahmen für den Bundesverkehrswegeplan 2015 durch das Verkehrsministerium. Verkehrsminister Roger Lewentz hat heute im Innen- und Infrastrukturausschuss des Landtages angekündigt, dass das Land insgesamt 90 Projekte für Bundesfernstraßen, Schienenwege und Wasserwege anmeldet.
Kruft. Traditionsgemäß wanderten die Krufter Sozialdemokraten am Tag der Arbeit zum Frühlings- und Familienfest der SPD Plaidt. iIn diesem Jahr stand der 1. Mai unter dem Motto „Gute Arbeit, Sichere Rente, Soziales Europa". Nach der Ankunft im Plaidter Rauscherpark hat man sich gemeinsam mit den Sozialdemokraten aus den umliegenden Orten gestärkt, bevor die Festreden gehalten wurden. Die SPD-Generelsekretärin- und Bundestagsabgeordnete, sowie der hiesige Landtagsabgeordnete Marc Ruland wurden vom Plaidter Ortsvereinsvorsitzenden Alfred Pickenhahn herzlich begrüßt. Festredner war dieses Jahr der rheinland-pfälzische Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie Alexander Schweitzer.
Kruft. Vergangene Woche besuchten die Krufter Sozialdemokraten und der SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland das neue Krufter Unternehmen "bike & cycle" im ehemaligem Edeka-Gebäude. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer Bernd Wojahn wurde man bestens über das Verkaufsspektrum und das Unternehmen informiert. Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Sozialdemokraten davon, dass der Standort in Kruft in ganz Deutschland einmalig ist. Derzeit gibt es Geschäfte dieser Art nur in Belgien. "Es freut uns, dass sich das Unternehmen aufgrund der guten Autobahnanbindung und Lage für die Errichtung des einzigartigen Pilotstores für Kruft entschieden hat", so SPD-Ortsvereinsvorsitzender Benjamin Kastner.
Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.
Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach, die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.
Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.
Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach, die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.
Besuch der SPD-Senioren und des Abgeordneten Marc Ruland in der Andernacher Karolingerstraße
Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD im Kreisverband Mayen-Koblenz besuchte unlängst das Mehrgenerationenhaus des Gemeinnützigen Bauvereins in der Andernacher Karolingerstraße. Ausgelöst wurde die Begegnung durch eine Veranstaltung mit dem Thema „Gut leben im Alter“ im vergangenen Herbst in Andernach-Miesenheim. Auf ihr hoben die damalige Sozialministerin und heutige Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Fraktionsvorsitzender Hendrik Hering, Andernachs Oberbürgermeister Achim Hütten und eine Bewohnerin der Anlage das nach ihrer Meinung richtungweisende Projekt hervor und weckten Neugierde. Vorstandsmitglied Hermann Marx stellte dann die Verbindung her. Der Andernacher Landtagsabgeordnete der SPD, Marc Ruland, begleitete den Besuch.
Im Café des Hauses begrüßte der Geschäftsführer Walter Müller die Gäste. Er stellte zunächst den Bauverein als eine seit 1919 bestehende Einrichtung vor, die 1200 Bürgerinnen und Bürger in 740 Wohnungen betreut, mehr als 90 % davon in Andernach, die sich auf 140 Häuser verteilen. Sieben Mitarbeiter und fünfzehn Hilfskräfte sind bei ihm beschäftigt.
Der Gedanke zum Mehrgenerationenhaus für Jung und Alt entstand vor einem Jahrzehnt. Dafür bot sich eine innenstadtnahe Fläche an, die durch den Abriss von nicht zukunftsfähigen Häusern frei geworden war. Als 2004 das barrierearme Projekt vorgestellt wurde, zeigten sich 200 Interessenten. Vereinbart wurden fünfzehn Jahre freie Grundnutzung, vollständige Zurückzahlung der eingebrachten Anteile, umfassendes Stimm- und lebenslanges Wohnrecht, kostenlose Nutzung von Café, sowie einer Gästewohnung an sieben Tagen im Jahr, freie Auswahl der Beläge, Zuschuss zum Einbau einer mitgebrachten Küche, Verzicht auf Kapitalverzehr und drei Monate Kündigungsfrist.
Landtagsabgeordneter Ruland und Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion zu Gast bei VIVA Solar
Andernach. In der vergangenen Woche trafen sich der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), sowie einige Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion mit Vertretern der Andernacher Firma VIVA Solar. Die Geschäftsführer des traditionsreichen Solarunternehmens, Christian Stinner und Thomas Zmelty, informierten die Sozialdemokraten über die aktuelle Lage vor Ort, sowie über die Herausforderungen der Energiewende.
Vor zwanzig Jahren wurde das Unternehmen in Andernach gegründet und gehört somit zu den Pionieren unter den Anbietern von Solarsystem in der Region. „Dass die Konkurrenz in der Region in Form kleinerer Anbieter während der vergangenen Jahre zugenommen hat, sehen wir als Beleg für die zunehmende Beliebtheit von privater Solarenergie. Gleichzeitig können wir uns auf unsere Erfahrung und Fachkompetenz in diesem Bereich verlassen, was unsere 700 Kunden sehr zu schätzen wissen“, erläuterten Stinner und Zmelty.
Landtagsabgeordneter Ruland und Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion zu Gast bei VIVA Solar
Andernach. In der vergangenen Woche trafen sich der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD), sowie einige Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion mit Vertretern der Andernacher Firma VIVA Solar. Die Geschäftsführer des traditionsreichen Solarunternehmens, Christian Stinner und Thomas Zmelty, informierten die Sozialdemokraten über die aktuelle Lage vor Ort, sowie über die Herausforderungen der Energiewende.
Vor zwanzig Jahren wurde das Unternehmen in Andernach gegründet und gehört somit zu den Pionieren unter den Anbietern von Solarsystem in der Region. „Dass die Konkurrenz in der Region in Form kleinerer Anbieter während der vergangenen Jahre zugenommen hat, sehen wir als Beleg für die zunehmende Beliebtheit von privater Solarenergie. Gleichzeitig können wir uns auf unsere Erfahrung und Fachkompetenz in diesem Bereich verlassen, was unsere 700 Kunden sehr zu schätzen wissen“, erläuterten Stinner und Zmelty.
Wir, die SPD Ochtendung trauern um unser Vorstandsmitglied Heinz vom Bovert. Heinz hat den Ortsvereinvorstand immer tatkräftig unterstützt hat und bei allen Anlässen konnten wir uns auf die Mitarbeit von Heinz verlassen.Wir vermissen ihn sehr. Wir sagen „Danke“. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Mitglieder des SPD Vorstandes und der Fraktion haben in einer Klausursitzung erste Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung beraten. Der Vorsitzende der Polcher SPD erläuterte den aktuellen Haushaltsplan der Stadt Polch, der mit 10,6 Millionen Euro abschließt. Dieser schließt nach Jahren erstmals wieder mit einem Überschuss ab.
Mitglieder des SPD-Maifeld Vorstandes trafen sich am 24.04.2013 im Polcher Forum, um wichtige Themen zu beraten. Unter anderem wurde das Thema Kommunalwahl diskutiert, die nun offensichtlich bereits zusammen mit der Europawahl am 25. Mai 2014 stattfindet. Die SPD wird für diese, für das Maifeld wichtige Wahl, ein kompetentes Team präsentieren, in dem neben den bekannten Gesichtern auch neue junge Leute zur Wahl stehen werden.
Klöckner & Ruland: Gute 100 Tage für Rheinland-Pfalz
MYK/Mainz. Die ersten hundert Tage von Malu Dreyer im Amt der Ministerpräsidentin waren gute Tage für Rheinland-Pfalz. Das ist nicht nur unser Eindruck, sondern der der großen Mehrheit der Menschen in unserem Land", erklären der Vallendarer Landtagsabgeordnete Dieter Klöckner und sein Andernacher Kollege Marc Ruland.
Dabei verweisen die beiden sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten aus Mayen-Koblenz auf die aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des SWR. Danach zeigen sich 64 Prozent der Rheinland-Pfälzer zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Ministerpräsidentin in den ersten 100 Tagen und nur 18 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden.
Klöckner & Ruland: Gute 100 Tage für Rheinland-Pfalz
MYK/Mainz. Die ersten hundert Tage von Malu Dreyer im Amt der Ministerpräsidentin waren gute Tage für Rheinland-Pfalz. Das ist nicht nur unser Eindruck, sondern der der großen Mehrheit der Menschen in unserem Land", erklären der Vallendarer Landtagsabgeordnete Dieter Klöckner und sein Andernacher Kollege Marc Ruland.
Dabei verweisen die beiden sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten aus Mayen-Koblenz auf die aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des SWR. Danach zeigen sich 64 Prozent der Rheinland-Pfälzer zufrieden oder sehr zufrieden mit der Arbeit der Ministerpräsidentin in den ersten 100 Tagen und nur 18 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden.
Union und FDP blockieren echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und MdL Ruland (SPD) kritisieren schwarz-gelbe Mogelpackung
Mayen-Koblenz. Deutschland hat erhebliche Defizite bei der Gleichstellung von Frauen und Männern. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Frauen trotz in der Regel besserer Bildungsabschlüsse in den Spitzengremien der Wirtschaft, den Vorständen und Aufsichtsräten kaum vertreten sind. So beläuft sich der Anteil der Männer in den DAX-Vorständen weiterhin auf deutlich über 90 Prozent.
Andernach. Dass die Europäische Union ein faszinierendes Arbeitsfeld ist, stellte der Bopparder SPD-Europaabgeordnete Norbert Neuser gleich zu Beginn seines Vortrages klar. Gerade jetzt in der Zeit der Krise sei damit aber auch eine besondere Herausforderung verbunden, der er sich gerne stelle. Neuser, der für seinen Vortrag bei den Andernacher SPD-Senioren eigens aus dem europäischen Parlament angereist war, ging zunächst auf die drängenden Fragen der gegenwärtigen Krise ein. So stellte er klar, dass eine „Sparpolitik um jeden Preis“ nicht zielführend sein könne. „Die Folgen davon sehen wir gerade in Griechenland. Hier werden Gehälter und Renten in einem Maße gekürzt, das nur schwer vorstellbar ist. Die soziale Ungleichheit in Ländern wie Griechenland, Spanien oder Portugal nimmt kontinuierlich zu und gefährdet letztlich auch die Demokratie.“ Neuser forderte, die derzeitige Sparpolitik um Wachstumsimpulse zu korrigieren, die im Falle Griechenlands beispielsweise in erneuerbare Energien investiert werden und somit zur Schaffung von Arbeitsplätzen und nachhaltiger, ökologischer Energiestrukturen beitragen könnten. Warnend sprach der Europaabgeordnete zudem von der zunehmenden Jugendarbeitslosigkeit, die in einigen Ländern bereits heute weit über fünfzig Prozent liegt.
Anlässlich des SPD Bürgerempfangs erhielt der langjährige Vorsitzende der Polcher SPD Hans-Georg Ziesemer die Willy-Brandt-Medaille aus der Hand des früheren Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. C.C. Schweitzer. Die Abgeordneten im Landtag Benedikt Oster und Marc Ruland, sowie Dieter Georgi und Günter Schnitzler gratulierten ihm dazu recht herzlich.
Jusos Andernach wollen in offenem Prozess Programmbausteine für die Kommunalwahl 2014 erarbeiten
Andernach. „Mit Blick auf die nächste Kommunalwahl haben wir einiges vor. Wir wollen uns gemeinsam mit unserer Mutterpartei, der SPD, dafür einsetzen, dass Andernach auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt bleibt und mit unserem Engagement zu einem sozialen und solidarischen Miteinander beitragen“, so Benedikt Mediger, Sprecher der Jusos Andernach und stellvertretender Landesvorsitzender der Jusos Rheinland-Pfalz.
Hierzu wollen sich die Andernacher Jusos auch im Vorfeld der Kommunalwahl im kommenden Jahr in die inhaltlichen Diskussionen einbringen. „Vor uns liegt ein Bundestagswahlkampf, bei dem wir mit den Bürgerinnen und Bürgern über das Wahlprogramm der Bundes-SPD diskutieren wollen. Gute schulische, berufliche und hochschulische Bildung werden für uns dabei die zentralen Themen sein. Wir wollen aber gleichzeitig darauf achten, dass die kommunale Politik unter dem Eindruck der Bundestagswahlen nicht aus dem Blickfeld gerät. Daher haben wir auf unserer letzten Vorstandssitzung beschlossen, dass wir uns mit einem Dialog über eigene Juso- Programmbausteine unter dem Motto WIR FÜR UNSERE STADT inhaltlich in die Kommunalwahlen im nächsten Jahr einmischen wollen“, so Faisal El Kasmi, ebenfalls Sprecher der Jusos Andernach.
Union und FDP blockieren echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern
Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und MdL Ruland (SPD) kritisieren schwarz-gelbe Mogelpackung
Mayen-Koblenz. Deutschland hat erhebliche Defizite bei der Gleichstellung von Frauen und Männern. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Frauen trotz in der Regel besserer Bildungsabschlüsse in den Spitzengremien der Wirtschaft, den Vorständen und Aufsichtsräten kaum vertreten sind. So beläuft sich der Anteil der Männer in den DAX-Vorständen weiterhin auf deutlich über 90 Prozent.
Entscheidung der Landesregierung trägt zu mehr Steuergerechtigkeit bei
Wahlkreis/Mainz. Anlässlich des Erwerbs der „Steuerdaten-CD“ durch die Landesregierung erklärt der Landtagsabgeordnete für die Region, Marc Ruland (SPD):
„Als Landtagsabgeordneter begrüße ich diesen Schritt ausdrücklich. Laut Angaben des Finanzministeriums ist infolge des Kaufs der CD mit Steuermehreinnahmen von insgesamt 500 Millionen Euro zu rechnen. Es ist doch niemandem und gerade dem "kleinen Mann" nicht vermittelbar, weshalb er brav seine Steuern zahlen soll, wenn gleichzeitig einige Vermögende ihr Geld am Fiskus vorbeischleusen und sich aus der solidarischen Finanzierung unseres Staates zurückziehen. Der Ankauf der CD ist nicht zuletzt auch deshalb ein entscheidender und konsequenter Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit. Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Straftatbestand.“
Fredi Winter & Marc Ruland führen Gespräche mit Betriebsrat und Arbeitsdirektor Heinz Pafferath
Andernach/Neuwied. Fredi Winter und sein Andernacher Landtagskollege Marc Ruland stehen wegen der drohenden Schließung des Rasselstein-Werks Neuwied im engen Kontakt mit Rasselstein. In der vergangenen Woche kamen Winter und Ruland mit dem Betriebsrat und Arbeitsdirektor Heinz Pafferath zusammen, um sich über die aktuelle Entwicklung zu informieren.
Andernach. Viele Andernacherinnen und Andernacher engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Viele sind aktiv in Vereinen, den Nachbarschaften oder in anderen Organisationen in der Bäckerjugenstadt. Für die Sozialdemokraten Marc Ruland (MdL) und den SPD-Fraktionsvorsitzenden Clemens Hoch tragen die Ehrenamtler einen beträchtlichen Teil zum gemeinschaftlichen Miteinander bei und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bereits jetzt gibt es auf überregionaler Ebene, also im Land und im Bund, aber auch in anderen Kommunen Auszeichnungen für besonderes ehrenamtliches Engagement.
Ruland: „Grundschulen sollen zu Lern- und Arbeitsort werden, an dem sich alle wohlfühlen“
Andernach. In den Grundschulen wird das Fundament für den späteren Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler gelegt. „Mit unserem Antrag ‚Liebenswerte Schule‘ möchten wir eine Initiative für einen offenen Beteiligungsprozess ergreifen. Schulleitung, Kollegium, Eltern, Schülerinnen und Schüler sollen ihre Vorstellungen einer liebenswerten Schule äußern“, betont Marc Ruland, MdL, für die SPD-Stadtratsfraktion. Die Sozialdemokraten wollen alle Grundschulen in Andernach einbeziehen und fordern die Stadtverwaltung auf, diesen Beteiligungsschritt für die Grundschulen in der Bäckerjugendstadt zu starten und zu moderieren.
Nächster Seniorenstammtisch findet am 18. April 2013 um 17.00 Uhr statt
Andernach. Kaum ein Thema bewegt die Menschen derzeit so sehr wie der Zustand und die Zukunft Europas. Kaum eine Woche vergeht ohne neue Meldungen aus Brüssel oder Straßburg. Welche Möglichkeiten und Gestaltungsspielräume hat die Politik aber überhaupt in den europäischen Institutionen. Um über diese und weitere spannende Fragen zu sprechen, haben die Andernacher SPD-Senioren zu ihrem nächsten Seniorenstammtisch den aus Boppard stammenden SPD-Europaabgeordneten Norbert Neuser eingeladen.
Unter dem Motto „SPD Polch präsentiert die junge Garde“ hatten die Genossen zum Bürgerempfang ins Forum Polch eingeladen. Viele Mitglieder der Partei, aber auch politisch Interessierte waren der Einladung gefolgt und ins Forum gekommen.
Die SPD-Fraktion im Urbarer Gemeinderat hat den Bürgermeister der Ortsgemeinde Kurt Nebgen aufgefordert, zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine öffentliche Einwohnerversammlung nach § 16 der Gemeindeordnung zum Thema „Neugestaltung des Kirchengeländes“ einzuberufen.
Andernach. Trotz wenig frühlingshafter Temperaturen konnten sich die Mitglieder der Andernacher SPD bei ihrem traditionellen Oster-Infostand nicht über einen Mangel an Interesse beklagen. Unter dem Thema „Gute Arbeit vor Ort“ informierten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten über das Wahlprogramm der Bundes-SPD für die Wahl im kommenden September.
Andernach. Zu einem Lichtbildervortrag waren unlängst zwei Persönlichkeiten der Stadtverwaltung zu Gast beim Seniorenstammtisch.
Zuerst referierte Stadtamtmann Andreas Versch, ehemals Fahrschullehrer, über die Neuregelung der Vergabe von Führerscheinen. Er beantwortete ebenfalls alle damit verbundenen Fragen wie auch weitere Fragen hinsichtlich der Straßenverkehrsordnung.
Wahlkreis/Mainz. Mit der Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz durch Innenminister Roger Lewentz wurde dem Andernacher Bernd Röhling unlängst eine besondere Ehre zuteil. Der ehemalige Ingenieur, der seit 2001 bei der „Senior Experten Service Stiftung der deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit“ tätig ist und u.a. wesentlich an der Entwicklung des Minenräumgerätes „Minenwolf“ beteiligt war, wurde in den Räumlichkeiten der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz gehrt und stach dabei nicht nur durch seine berufliche Expertise im Dienste der Menschen hervor, sondern zeichnet sich auch durch sein Engagement vor Ort aus.
Der Speditionskaufmann Günter Pieper tritt die Nachfolge von Dr. Ulrike Stahlschmidt an. Günter Pieper war bereits bis 2009 für die SPD im Urbarer Gemeinderat. Neben seiner Ratstätigkeit wird er die Sozialdemokraten im Rechnungsprüfungsausschuss vertreten. Pieper ist zudem Vorsitzender der Kirmesgesellschaft „Frohinn e.V.“.
SPD-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles zu Besuch
Kruft. Am Ostersamstag verteilten die Krufter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten an ihrem Infostand auf dem Dorfplatz rote Tulpen und frische Eier als kleinen Ostergruß für Groß und Klein. Gemeinsam mit der SPD-Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles nutzte man die Gelegenheit, um den Bürgerinnen und Bürgern ihre Umfragekarten „Kruft zuliebe!“ zu überreichen. Wie bereits in der Presse angekündigt, werden die Umfragekarten in den nächsten Wochen an alle Haushalte verteilt.
Andernach. Unlängst haben sich der Vorstand der SPD-Stadtratsfraktion und der Vorstand des Andernacher Stadtverbandes um ihren Vorsitzenden Marc Ruland vor Ort über die Lage des Runden Turms informiert. Nach einem Rundgang unter Führung des Vorsitzenden des Runden-Turm-Fördervereins Roland Walther wurde unter anderem auch die Absicht diskutiert, auf dem Turm eine Webcam zu installieren. Damit ließe sich der Blick über die Bäckerjungenstadt am Rhein mit einem Klick im Internet abrufen.
Nachdem nun mit Marc Ruland aus Andernach ein zweites Mitglied der jungen SPD Garde Einzug in den Landtag in Mainz gehalten hat, war es für die SPD Polch selbstverständlich, diese jungen Abgebordneten zum Thema des Bürgerempfangs am 12.04.2013 ab 19:30 Uhr im Forum Polch werden zu lassen.
Andernach. Unlängst haben sich der Vorstand der SPD-Stadtratsfraktion und der Vorstand des Andernacher Stadtverbandes um ihren Vorsitzenden Marc Ruland vor Ort über die Lage des Runden Turms informiert. Nach einem Rundgang unter Führung des Vorsitzenden des Runden-Turm-Fördervereins Roland Walther wurde unter anderem auch die Absicht diskutiert, auf dem Turm eine Webcam zu installieren. Damit ließe sich der Blick über die Bäckerjungenstadt am Rhein mit einem Klick im Internet abrufen.
25.04.2026 - 25.04.2026 Flohmarkt in Ochtendung Für den 25.04.2026 ist wieder ein Flohmarkt für Ochtendung in Planung.
Dieser findet an einem neuen Ort s …